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Am Logistikstandort Löhne setzen Hermes Fulfilment und Hermes Einrichtungs Service, zwei Unternehmen der Otto Group, Fahrerlose Transportfahrzeuge des österreichischen Herstellers Melkus Mechatronic ein. Insgesamt beschafften die Unternehmen 28 Fahrzeuge des Typs „Melkus G130 2.0“, um großvolumige Warensendungen automatisiert zwischen dem Distributionslager und der angrenzenden Hauptumschlagsbasis zu transportieren. Die Fahrzeuge übernehmen Transportstrecken von bis zu 600 Metern und sollen die Beschäftigten von körperlich anspruchsvollen Arbeiten entlasten. Gleichzeitig zielt die Automatisierung auf kürzere Durchlaufzeiten, höhere Transportkapazitäten und stabilere Abläufe.
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SSI Schäfer setzt bei seinen „Rackbot“-Systemen auf eine modulare Erweiterung automatisierter Lagerprozesse. Die Lösungen lassen sich nach Angaben des Intralogistikanbieters schrittweise um zusätzliche Lagergassen, mobile Roboter und Arbeitsplätze ergänzen. Dadurch sollen Unternehmen ihre Lagerkapazität und den Durchsatz an steigende Auftragsvolumen anpassen können, ohne die bestehende Anlage vollständig ersetzen zu müssen.
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Der weltweite Absatz Mobiler Roboter für intralogistische Anwendungen ist 2025 um 19 Prozent auf rund 103.700 Einheiten gestiegen. Das geht aus dem Jahresbericht „World Robotics 2026 – Service Robots“ der International Federation of Robotics hervor. Insgesamt wurden im vergangenen Jahr weltweit rund 117.500 Serviceroboter für Transport- und Logistikanwendungen verkauft. Damit entfielen 47 Prozent der insgesamt 250.000 erfassten Serviceroboter auf dieses Anwendungssegment. Die Zahlen veröffentlichte der VDMA-Fachverband Fördertechnik und Intralogistik am 27. Oktober 2026.
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Der Technologiekonzern Körber beteiligt sich an der NAiSE GmbH, einem deutschen Softwareanbieter für herstellerunabhängiges Flottenmanagement. Wie das Unternehmen mitteilte, soll die Investition das Softwareportfolio des Geschäftsfelds Supply Chain erweitern. Die beiden Unternehmen wollen ihre bisherige Zusammenarbeit zu einer strategischen Partnerschaft ausbauen und die übergreifende Steuerung gemischter Fahrzeugflotten in Produktions- und Lagerumgebungen weiterentwickeln. NAiSE bleibt dabei operativ eigenständig.
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(ots) Auf der NVIDIA GTC Berlin 2026 haben TÜV SÜD und Accenture ein gemeinsames Konzept für eine „Physical AI Safety Suite" vorgestellt, die Unternehmen dabei unterstützen soll, physische KI-Ausrüstung wie Autonome Mobile Roboter (AMR) schneller und sicherer neben menschlichen Mitarbeitern einzusetzen. Mithilfe von digitalen Zwillingen, KI-Agenten und Simulationen soll die „Physical AI Safety Suite" die Automatisierung von Fabriken und Lagern beschleunigen und die Produktivität in der Fertigung steigern.
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Schmalz hat mit der intelligenten Vakuumpumpe „GSP“ einen vollelektrischen Vakuumerzeuger für mobile Robotikanwendungen und intralogistische Handhabungsprozesse vorgestellt. Die anschlussfertige Pumpe arbeitet mit einer Versorgungsspannung von 24 Volt und erreicht ein Saugvermögen von 50 bis 150 Litern pro Minute. Durch eine bedarfsgerechte Leistungsregelung und automatische Leckageerkennung soll sich der Energieverbrauch gegenüber herkömmlichen elektrischen Vakuumerzeugern um bis zu 90 Prozent reduzieren lassen. Da die Pumpe ohne Druckluftversorgung auskommt, eignet sie sich nach Angaben des Herstellers insbesondere für dezentrale Automatisierungslösungen und die Nachrüstung bestehender Anlagen.
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Drei autonome Reinigungs- und Kehrsaugroboter übernehmen planbare Reinigungsaufgaben auf Industrie- und Logistikflächen. Sensorik, Navigation und automatisierte Dokumentation ermöglichen den Einsatz auch in Bereichen mit Personenverkehr.
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Am Standort Passau-Patriching verbindet der Automobilzulieferer die automatisierte Materialversorgung mit Echtzeitüberwachung und Smartphone-Benachrichtigungen. Beschäftigte können dadurch die Materialübergabe an den Haltestellen vorbereiten.
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Melkus Mechatronic setzt bei seinen Fahrerlosen Transportfahrzeugen auf Rekuperation, um Bewegungsenergie beim Bremsen sowie beim Absenken von Lasten zurückzugewinnen. Wie der Hersteller aus Göming bei Salzburg mitteilt, arbeiten die elektrischen Fahr- und Hebemotoren dabei als Generatoren. Die erzeugte elektrische Energie wird in die Fahrzeugbatterie zurückgespeist und steht für weitere Transportaufgaben zur Verfügung. Dadurch sollen sich die Energieeffizienz und die Einsatzdauer der Fahrzeuge erhöhen.
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Was 2003 auf dem Stuttgarter Killesberg begann, erstreckt sich inzwischen über zehn Messehallen. Ein Rückblick auf die Technologien, die das Wachstum der Fachmesse geprägt haben, und die Entwicklung ihrer internationalen Bedeutung.
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Was 2003 auf dem Stuttgarter Killesberg begann, erstreckt sich inzwischen über zehn Messehallen. Ein Rückblick auf die Technologien, die das Wachstum der Fachmesse geprägt haben, und die Entwicklung ihrer internationalen Bedeutung.
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Die Meldungen verdeutlichen die kontinuierliche Weiterentwicklung von Logistik, Robotik und Digitalisierung bei den Fraunhofer-Instituten. Im Fokus stehen praxisnahe Forschungsprojekte, KI-gestützte Anwendungen, autonome Systeme sowie Kooperationen zwischen Wissenschaft und Industrie.
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Das INC Innovation Center will im Januar 2027 gemeinsam mit Industrieunternehmen den „Future Robotics Exploration Hub“ in Stuttgart eröffnen. Die geplante Einrichtung soll produzierenden Unternehmen ermöglichen, mobile und humanoide Robotersysteme sowie Technologien der physischen künstlichen Intelligenz (Physical AI) anhand realer industrieller Aufgaben zu erproben, zu vergleichen und zu validieren. Vorgestellt wurde das Vorhaben am 6. Oktober 2026 auf dem Future Robotics Summit in Stuttgart.
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Das INC Innovation Center will im Januar 2027 gemeinsam mit Industrieunternehmen den „Future Robotics Exploration Hub“ in Stuttgart eröffnen. Die geplante Einrichtung soll produzierenden Unternehmen ermöglichen, mobile und humanoide Robotersysteme sowie Technologien der physischen künstlichen Intelligenz (Physical AI) anhand realer industrieller Aufgaben zu erproben, zu vergleichen und zu validieren. Vorgestellt wurde das Vorhaben am 6. Oktober 2026 auf dem Future Robotics Summit in Stuttgart.
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Schon seine Diplomarbeit beschäftigte sich mit Fahrerlosen Transportsystemen. Inzwischen blickt Günther Ullrich auf eine jahrzehntelange Tätigkeit in Gremien, Normung und fachlicher Vernetzung zurück.
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Der irische Flurförderzeughersteller Combilift hat ein neues Programm zur Förderung von technischem Nachwuchs gestartet. Mit dem „Future Engineers Award“ will das Unternehmen Schüler im County Monaghan auszeichnen, die 2027 beim Leaving Certificate in Ingenieurwesen oder Technologie die Bestnote H1 erreichen. Nach Angaben des Herstellers erhalten erfolgreiche Teilnehmer jeweils 500 Euro sowie eine Anerkennungstrophäe.
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Mit dem Ende der Marke EK Robotics führt der Anbieter seine internationalen Aktivitäten unter einem Namen zusammen. Zugleich verändert sich das Produktportfolio in Richtung standardisierter Lösungen.
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Nicht jede Lieferung endet an einer perfekt ausgestatteten Laderampe. Gerade bei Direktbelieferungen, auf Baustellen oder bei der Belieferung von Gastronomie, Bäckereien und Getränkemärkten fehlen vor Ort häufig geeignete Flurförderzeuge oder Personal für die Entladung.
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Der irische Flurförderzeughersteller Combilift hat ein neues Programm zur Förderung von technischem Nachwuchs gestartet. Mit dem „Future Engineers Award“ will das Unternehmen Schüler im County Monaghan auszeichnen, die 2027 beim Leaving Certificate in Ingenieurwesen oder Technologie die Bestnote H1 erreichen. Nach Angaben des Herstellers erhalten erfolgreiche Teilnehmer jeweils 500 Euro sowie eine Anerkennungstrophäe.
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Mit dem auf der Logimat 2026 vorgestellten mobilen Roboter adressiert der Hersteller schrittweise Automatisierungsprojekte. Bestehende Infrastruktur soll sich weitgehend weiterverwenden lassen.
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Zum 1. Oktober 2026 startete RHB-Robotics als eigenständiges Geschäftsfeld der RHB-Industries GmbH. Die Einheit in Rheinböllen entwickelt, fertigt, vertreibt und betreut Autonome Mobile Roboter für den innerbetrieblichen Materialtransport. Mit der neuen Bezeichnung ändern sich nach Unternehmensangaben weder das zuständige Team noch die Technologie und Produktion.
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Bei regelmäßig gereinigten Transportgeräten können Material und Korrosionsbeständigkeit für den Einsatz entscheidend sein. Der Anbieter erweitert deshalb sein Sortiment spezialisierter Hubwagen.
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Neura Robotics steigt mit einem eigenen Geschäftsbereich für Gesundheitstechnologie in den Klinikmarkt ein. Wie das Unternehmen mitteilte, soll Neura HealthTech Anwendungen auf Basis von Robotik, Sensorik und künstlicher Intelligenz entwickeln. Als erste Anwendung ist eine autonome mobile Plattform für den innerbetrieblichen Transport leerer Krankenhausbetten und von Sterilgut vorgesehen.
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Rund 5.000 Flurförderzeuge umfasst der neue Rahmenvertrag. Mit einer speziell angepassten Flottenmanagementlösung sollen Fahrzeugkapazitäten standortübergreifend gesteuert und an den jeweiligen Bedarf angepasst werden.
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Im SLK-Klinikum Heilbronn übernimmt der Autonome Mobile Roboter (AMR) „GESSbot“ der W. Gessmann GmbH wiederkehrende Medikamententransporte zwischen Zentralapotheke und Onkologie. Nach Angaben des Herstellers bewegt sich das Fahrzeug dabei durch öffentlich zugängliche Klinikbereiche, nutzt reguläre Personenaufzüge und navigiert zwischen Patienten, Besuchern und Beschäftigten. Abgesperrte Fahrbereiche oder eine eigens für den Roboter eingerichtete Infrastruktur seien dafür nicht erforderlich.
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Im SLK-Klinikum Heilbronn übernimmt der Autonome Mobile Roboter (AMR) „GESSbot“ der W. Gessmann GmbH wiederkehrende Medikamententransporte zwischen Zentralapotheke und Onkologie. Nach Angaben des Herstellers bewegt sich das Fahrzeug dabei durch öffentlich zugängliche Klinikbereiche, nutzt reguläre Personenaufzüge und navigiert zwischen Patienten, Besuchern und Beschäftigten. Abgesperrte Fahrbereiche oder eine eigens für den Roboter eingerichtete Infrastruktur seien dafür nicht erforderlich.
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Am 23. September 2026 fand das „Anwenderforum mobile Robotik – FTS-Fachtagung“ am Fraunhofer-Institut für Materialfluss und Logistik IML in Dortmund statt. Unter dem Motto „FTS-Einsatz lohnt sich: Hoher Durchsatz durch optimierte Transportprozesse“ zogen über 140 Teilnehmende aus Wissenschaft und Praxis Einblicke in aktuelle Entwicklungen im Bereich der Fahrerlosen Transportsysteme (FTS) und mobilen Robotik.
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Am 23. September 2026 fand das „Anwenderforum mobile Robotik – FTS-Fachtagung“ am Fraunhofer-Institut für Materialfluss und Logistik IML in Dortmund statt. Unter dem Motto „FTS-Einsatz lohnt sich: Hoher Durchsatz durch optimierte Transportprozesse“ zogen über 140 Teilnehmende aus Wissenschaft und Praxis Einblicke in aktuelle Entwicklungen im Bereich der Fahrerlosen Transportsysteme (FTS) und mobilen Robotik.
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Mit einem Fahrzeug erprobt Elster erstmals automatisierte innerbetriebliche Transporte. Die Lösung benötigt laut Anbieter keine baulichen Anpassungen und kann um weitere Fahrzeuge ergänzt werden.
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Mit M2X steht erstmals ein öffentlicher Entwurf für eine offene Spezifikation zur Kommunikation zwischen mobilen Robotern und Infrastrukturkomponenten zur Verfügung. Unternehmen, Hersteller und Integratoren können die Spezifikation für eigene Entwicklungen nutzen und in bestehenden Projekten erproben. Zudem ist eine öffentliche Kommentierung vorgesehen. Entwickelt wurde M2X, kurz für Machine to x, vom Lehrstuhl für Förder- und Lagerwesen der Technischen Universität Dortmund und dem Fraunhofer-Institut für Materialfluss und Logistik IML.
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Mediapoint & Exhibitions hat für Oktober 2026 den Start der AGV Expo in Italien angekündigt. Die Veranstaltung konzentriert sich auf Fahrerlose Transportsysteme, autonome mobile Roboter und weitere Technologien für automatisierte Logistik. Die Fachmesse findet vom 22. bis 24. Oktober 2026 auf dem Gelände der Piacenza Expo statt und richtet sich unter anderem an Fahrzeughersteller, Technologieanbieter, Softwareentwickler, Systemintegratoren und Anwender.
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Knapp automatisiert am Produktionsstandort von Cummins in Lindesberg in Schweden das Palettenhandling. 15 autonome mobile Roboter des Typs „Open Shuttle Fork“ übernehmen dort täglich bis zu 2.000 Transportaufträge. Zum System gehören außerdem ein Palettenhochregallager, ein automatisiertes Kleinteilelager sowie Software für Lagerverwaltung, Materialfluss- und Flottensteuerung.
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Ein exklusives Gespräch mit Constantin Enke vom Karlsruher Institut für Technologie (KIT) über standardisierte Schnittstellen sowie wann und für wen sich der Einsatz der VDA 5050 lohnt.
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Eine Untersuchung der Technischen Universität Dortmund zeigt, welche Eigenschaften Fachleute den verschiedenen mobilen Robotern zuordnen und wo die Abgrenzung unscharf bleibt.
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Die Automatisierung in der Intralogistik hat sich rasant weiterentwickelt. Immer mehr Unternehmen setzen auf Fahrerlose Transportsysteme (FTS) und Autonome Mobile Roboter (AMR), um Prozesse flexibler und wirtschaftlicher zu gestalten. Doch während Flottenmanagement, Navigation und Softwareschnittstellen längst strategisch geplant werden, bleibt ein Thema erstaunlich oft dem Zufall überlassen: die Energieversorgung. Dabei ist sie mitentscheidend für die Verfügbarkeit und Effizienz der gesamten Flotte. Eine passende Lade- und Batteriestrategie sollte deshalb von Anfang an Teil der Planung sein.
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Smart, einfach und kostengünstig automatisieren LEO-Transporter von Bito-Lagertechnik als Fahrerlose Transportsysteme den Materialfluss im Produktionsbereich der Albert Eger GmbH & Co. KG. Das Unternehmen zählt zu den führenden Herstellern von Papierhülsen und Wickelkernen in Deutschland und beliefert Kunden weltweit – von der Lebensmittel- bis zur Feuerwerksindustrie.
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Ein Flottenmanagement auf Basis der VDA-5050-Schnittstelle ermöglicht die gemeinsame Steuerung von Fahrerlosen Transportfahrzeugen verschiedener Hersteller. Doch ob eine übergeordnete Leitsteuerung für automatisierte Prozesse überhaupt notwendig ist, hängt von dem jeweiligen Anwendungsfall ab. Drei unterschiedliche Szenarien zeigen, wann welche Lösung sinnvoll sein kann.
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Eine erfolgreiche Intralogistik benötigt perfekt abgestimmte Prozesse, um Transportaufgaben schnell und wirtschaftlich zu erledigen. DP-Supply, ein mittelständisches Tochterunternehmen der Deutschen Milchkontor DMK, hat daher am Produktionsstandort im niedersächsischen Beesten jüngst eine „Still iGo easy“-Automatisierungslösung installiert. Getriggert durch Sensoren der Fördertechnik erhält beim Eintreffen einer Palette mit sprühgetrockneten Pulverprodukten ein automatisierter Hochhubwagen vom Typ „EXV iGo“ einen Transportauftrag. Als Stand-alone-Lösung muss diese Plug-and-Play-Automatisierung von Still ohne komplexe Installation und komplizierte Ansteuerung nicht zwingend in ein übergeordnetes Warenwirtschaftssystem integriert werden. Damit lassen sich zum Beispiel Änderungen der Route auch schnell und einfach durchführen.
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In der heutigen industriellen Umgebung stellt sich nicht mehr die Frage, ob Fahrerlose Transportsysteme (FTS/AGV) die Intralogistik verbessern können. Die eigentliche Herausforderung besteht darin, eine Lösung zu finden, die wirklich zur betrieblichen Realität passt. Jeder Produktionsstandort, jedes Produkt und jeder Prozess bringt individuelle Anforderungen mit sich. Bei CTI Systems bildet genau dieses Verständnis die Grundlage für die Entwicklung von FTS-Lösungen, die weit über standardisierte Fahrzeuge hinausgehen.
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Fahrerlose Transportsysteme und Autonome Mobile Roboter übernehmen in Lagern und Produktionsstätten wiederkehrende Transporte zwischen definierten Übergabepunkten. Da die Fahrzeuge programmierten Wegen und Bewegungsprofilen folgen, wirkt sich die Beschaffenheit des Bodens unmittelbar auf Fahrverhalten, Verschleiß und Positioniergenauigkeit aus.
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Auf der diesjährigen Logistikwerkstatt Graz (siehe auch „Technische Logistik“, Ausgabe 5/26, Seite 28), bei der die Thematik Mobile Robotik im Mittelpunkt stand, rückte auch die Schnittstelle VDA 5050 in den Fokus. Constantin Enke (rechts), wissenschaftlicher Mitarbeiter am Karlsruher Institut für Technologie (KIT), leitet die technische Weiterentwicklung der VDA 5050 und war vor Ort exakt zu diesem Thema ein gefragter Experte. Jan Kaulfuhs-Berger, Chefredakteur „Technische Logistik“, hat ihn am Rande dieser Veranstaltung an der TU Graz getroffen.
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In diesem Jahr tritt die FTS-Fachtagung als „Anwenderforum mobile Robotik“ auf. Am 23. September 2026 treffen sich Betreiber, Hersteller und Vertreter der Forschung. Praxisberichte zeigen, wie Unternehmen mobile Robotik in Materialfluss und Produktion einsetzen.
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Eine Bestandsanlage in Plößberg erhält 18 mobile Roboter, ein neues Pufferlager und zusätzliche automatisierte Transportwege. Dabei bleibt das vorhandene Lagerverwaltungssystem im Einsatz.
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Mehr als acht Milliarden Kommissioniervorgänge bilden nach Unternehmensangaben eine Datengrundlage für die Weiterentwicklung der Systeme. Der Anbieter will damit die Automatisierung über einzelne Roboter hinausführen.
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Mit bis zu dreifachtiefer Lagerung und modular erweiterbarer Robotik zielt SSI Schäfer auf eine hohe Nutzung bestehender Lagerflächen. In konkreten Anwendungen sind laut Anbieter bis zu 43 Behälter pro Quadratmeter möglich.
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Ob Landstromversorgung von Schiffen oder Ladeinfrastruktur für schwere Fahrzeuge und Maschinen: Gefragt sind robuste Systeme, die hohe Leistungen zuverlässig übertragen und gleichzeitig flexibel einsetzbar sind. Um Kunden künftig noch gezielter individuelle Systemlösungen für anspruchsvolle Anwendungen in der Landstromversorgung, Ladeinfrastruktur und weiteren spezialisierten Industriebranchen anbieten zu können, übernimmt Igus zum 1. Oktober 2026 die Krott Electronic GmbH. Das Unternehmen aus Stolberg ist auf maßgeschneiderte Verbindungstechnik für industrielle Nischenanwendungen spezialisiert.
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Fahrerlose Transportsysteme automatisieren Materialflüsse in Produktion und Lager, erhöhen die Prozesssicherheit und schaffen mehr Effizienz auf engem Raum. Moderne FTS-Lösungen verbinden flexible Fahrzeuge, intelligente Steuerung sowie sichere Energie- und Datenübertragung zu einer zukunftsfähigen Intralogistik.
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Conductix-Wampfler entwickelt Lösungen für die Energie- und Datenübertragung in mobilen Anwendungen und automatisierten Anlagen. Im Fokus stehen unter anderem Systeme für die Intralogistik, Schleifleitungen, Leitungstrommeln sowie Kommunikations- und Sicherheitslösungen. Darüber hinaus prägen technologische Weiterentwicklungen, Kooperationen und die kontinuierliche Entwicklung des Unternehmens das Portfolio.
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Steht eine Palette nicht exakt an ihrer vorgesehenen Position, kann ihre automatische Aufnahme Zeit kosten. Eine Kombination aus Sensorik und Drehschemel-Antrieb soll das Problem lösen.
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Hunderte installierte Systeme und eigene Navigationssoftware: Mit Adlatus sichert sich Neura eine bestehende Plattform für den Ausbau seines Geschäfts mit Physical AI.
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Adient, ein internationaler Hersteller von Automobilsitzen mit rund 65.000 Mitarbeitenden an circa 200 Produktionsstandorten in 29 Ländern, hat die Intralogistik in seinem Werk in Torslanda, Schweden, erfolgreich automatisiert. Mit der Automatisierung hat Adient einen zentralen Engpass in der Sitzfertigung nachhaltig beseitigt.
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Digitale Intralogistik-Lösungen können dazu beitragen, Transparenz, Effizienz und Automatisierung entlang der Lagerlogistikprozesse zu erhöhen. Das Unternehmen Bito-Lagertechnik bietet hierfür Lösungen, die verschiedene Bereiche der Intralogistik – vom Regal und Behälter bis hin zum innerbetrieblichen Transport – miteinander verbinden. Prozesse, wie Bedarfsanforderung, Lagerung, Kommissionierung, Warentransport und Fertigungsabläufe lassen sich dadurch digital unterstützen und teilweise automatisieren.
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Neura Robotics übernimmt das Fahrerlose Transportsystem „Active Shuttle“ von Bosch Rexroth mit Wirkung zum 1. Oktober 2026. Damit ergänzt das Unternehmen das Portfolio der Neura Mobile Robots GmbH. Nach Angaben von Neuro Robotics ist die Übernahme auch Teil des Aufbaus eines umfassenden europäischen Ökosystems für Physical AI. Innerhalb der Neura Gruppe bündelt Neura Mobile Robots die Kompetenz für autonome Intralogistik und Fahrerlose Transportsysteme.
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Vom kompakten Einstiegsgerät bis zum Modell für längere Transportwege reicht das neue Programm. Unterschiede gibt es unter anderem bei Tragfähigkeit, Hubhöhe, Initialhub und Batteriekapazität.
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Das neue Programm bietet Modelle für unterschiedliche Transportaufgaben – mit variabler Tragfähigkeit, Hubhöhe, Initialhub und Batteriekapazität.
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Bito-Lagertechnik vernetzt Regal-, Behälter- und Transportlösungen und unterstützt so digitale, effiziente und automatisierte Intralogistikprozesse.
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Jungheinrich und Movu Robotics haben eine strategische Partnerschaft vereinbart. Künftig ist Jungheinrich bevorzugter Integrator für die Shuttle-Systeme von Movu und Movu wird bevorzugter Lieferant für Jungheinrich. Ziel ist es, gemeinsam hochautomatisierte Palettenlagerlösungen für Kunden noch schneller und effizienter zu realisieren.
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Mit der Zertifizierung mehrerer Geräteserien nach UL 3100 und CAN/UL 3100 bestätigt Safelog die sicherheitstechnische Qualität seiner mobilen Transportroboter. Die Zulassung schafft zugleich die Voraussetzungen für den Einsatz in den USA und Kanada und stärkt die Zusammenarbeit mit Partnerunternehmen wie TGW Logistics und SEW-Eurodrive.
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Die Weber-Hydraulik GmbH hat am Standort Güglingen autonome Transportroboter in Betrieb genommen. Die Fahrzeuge übernehmen den innerbetrieblichen Materialtransport zwischen Hochregallager, Kleinteillager und Montagebereichen. Ziel des Projekts ist es, logistische Prozesse effizienter zu gestalten, die Versorgungssicherheit zu erhöhen und Mitarbeitende bei wiederkehrenden Transportaufgaben zu entlasten.
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Die Jungheinrich AG hat eine Beteiligung von 4,9 Prozent am chinesischen Flurförderzeughersteller EP Equipment erworben. Die Minderheitsbeteiligung sei als langfristige strategische Investition angelegt und solle die bestehende Zusammenarbeit der beiden Unternehmen vertiefen, teilte Jungheinrich mit. Der Hamburger Intralogistikanbieter ordnet den Einstieg zugleich in die Umsetzung seiner Strategie 2030+ ein.