Fahrerlose Transportsysteme (FTS): News, Trends und Lösungen für die Intralogistik

Fahrerlose Transportsysteme automatisieren Materialflüsse in Produktion und Lager, erhöhen die Prozesssicherheit und schaffen mehr Effizienz auf engem Raum. Moderne FTS-Lösungen verbinden flexible Fahrzeuge, intelligente Steuerung sowie sichere Energie- und Datenübertragung zu einer zukunftsfähigen Intralogistik.

(Bildquelle: EK Robotics)
(Bildquelle: EK Robotics)

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Dieser Artikel besteht aus folgenden FTS News:

Vahle: Kontaktlose Energieübertragung für FTS

News vom 05.03.2026 von Christina Kasper

Die Paul Vahle GmbH & Co. KG stellt ihre neuesten Lösungen für die Intralogistik vor. Im Fokus steht ein flexibles Szenario für Fahrerlose Transportsysteme (FTS), das veranschaulicht, wie autonome Förder- und Transportsysteme entweder entlang der Fahrstrecke induktiv mit Energie versorgt oder alternativ punktuell über klassische Batterieladekontakte geladen werden können. Ergänzend stellt der international tätige Systemanbieter für mobile Industrieanwendungen punktuelle Batterieladekontakte vor, die dort zum Einsatz kommen, wo eine Installation des Primärleiters entlang der Fahrstrecke nicht möglich ist oder FTS nicht im 24/7-Betrieb laufen.

Die kontaktlose Energieübertragung CPS140 ist darauf ausgelegt, mobile Anwendungen dauerhaft und verschleißfrei mit Strom zu versorgen. Dank ihres kompakten, modularen Aufbaus ermöglicht die Technologie eine bedarfsgerechte Energiebereitstellung in Echtzeit und lässt sich flexibel an unterschiedliche Fahrzeugtypen sowie Förderstrecken anpassen.

Außerdem präsentiert Vahle sein umfassendes Service-Portfolio im Bereich der Intralogistik. Das Angebot unterstützt Betreiberinnen und Betreiber dabei, die Leistungsfähigkeit, Verfügbarkeit und Effizienz ihrer Anlagen und automatisierten Systeme nachhaltig zu steigern.

Halle 1, Stand C31

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Zukunftsfähige Intralogistik auf engem Raum: FTS mit „X Move“-Serie von EK Robotics steigert Materialfluss in neuem Ersatzteilzentrum

News vom 08.01.2026 von Christina Kasper

Im neuen Ersatzteilzentrum für Agrarmaschinen eines Landtechnikherstellers sorgt das Fahrerlose Transportsystem (FTS) von EK Robotics – a Neura brand trotz enger Flächen für hohe Transportleistungen und einen taktgenauen Materialfluss. Zehn Transportplattformen der Baureihe „X Move“ verantworten den Warenfluss zwischen den Übergabestationen eines automatischen Hochregallagers mit rund 21.600 Stellplätzen sowie den Kommissionier und Konsolidierungsbereichen. Die Anlage ist für den 2SchichtBetrieb ausgelegt und adressiert zentrale Branchenherausforderungen wie Fachkräftemangel und Kostendruck durch konsequente Automatisierung und Prozesssicherheit.

Die Transportroboter der „X Move 1200“-Modellreihe sind mit Hubbalken mit einer Traglast von bis zu 1.200 Kilogramm für den täglichen Transport von Paletten und Gitterboxen ausgestattet. Auf einem etwa 300 Meter langen Fahrkurs navigieren sie per Konturnavigation mit Reflektorunterstützung. „Dank ihrer kompakten Bauweise erreichen die „X Move“-Fahrzeuge auch auf engstem Raum eine hohe Durchsatzleistung. Die Herausforderung lag darin, eine Anlage zu konzipieren, die bei engen Raumverhältnissen hohe Transportleistungen realisieren kann. Wir haben bereits vor dem Projektstart ein Szenario mit weit über 200 Transporten pro Stunde simuliert. Dies gewährleistet maximale Verfügbarkeit der Anlage für die kommenden Jahrzehnte“, erklärt Ronald Kretschmer, Chief Sales Officer bei EK Robotics.

Der Entscheidungsprozess des Kunden basierte insbesondere auf dieser frühzeitigen Materialflusssimulation, die die leistungsfähige Auslegung und Skalierbarkeit des Systems transparent machte. Zudem bestätigte ein Referenzbesuch bei Rittal in Haiger die Praxisreife und Lösungskompetenz von EK Robotics: von der Konzeption und Simulation über die Fahrzeug und Softwareintegration bis zum LifecycleSupport. Die Kombination aus kompakter Fahrzeugplattform, verlässlicher Navigation und datenbasierter Planung erwies sich als ausschlaggebend, um die Verfügbarkeit des Gesamtsystems langfristig zu sichern und die Total Cost of Ownership positiv zu beeinflussen.

Im laufenden Betrieb versorgt die FTS-Flotte die Kommissionier- und Konsolidierungsbereiche taktgenau, übergibt automatisch an das Hochregallager und sichert so den kontinuierlichen Warenfluss. Die simulierte Transportleistung von rund 200 Fahrten pro Stunde diente als Leistungsnachweis für zukünftige Anforderungen und garantiert auch bei Spitzenlast stabile Prozesse. Damit legt das System die Basis für zukünftige Digitalisierungs- und Erweiterungsprojekte des Landmaschinenherstellers.

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Automatisierungslösung für die Getränkeindustrie: EK Robotics erweitert FTS-Anlage bei Niederrhein-Gold

News vom 25.11.2025 von Christina Kasper

Seit 2007 setzt die Niederrhein-Gold Tersteegen GmbH & Co. KG in Moers auf Fahrerlose Transportsysteme (FTS) von EK Robotics. Nachdem die Anlage 2019 um Fahrzeuge für den Transport von Industriepaletten erweitert wurde, kamen 2024 neue Transportroboter hinzu, die weitere Funktionsbereiche erschließen und mit ihrem kontinuierlichen Betrieb für noch höhere Durchsätze und effiziente Materialflüsse sorgen.

Mit der ersten Ausbaustufe nahm eine Flotte von sonderangefertigten Fahrzeugen der Baureihe „Custom Move“ den Betrieb auf. Ausgerüstet mit zwei Rollenförderern transportieren die Fahrzeuge je zwei Europaletten mit bis zu einer Tonne Gewicht und versorgen im Dreischichtbetrieb die Abfülllinien mit Leerpaletten. Zudem übernehmen sie die Abfuhr der Fertigwaren zum Palettenwickler und weiter in die Lagerbereiche. Charakteristisch für die Lösung ist die kontaktlose Energieübertragung im Boden, die zugleich als induktive Spurführung dient – ein Batteriebetrieb ist dadurch nicht erforderlich.  2019 wurde die Anlage um weitere „Custom Move“-Fahrzeuge ergänzt. Diese Erweiterung ermöglichte zusätzlich den Transport von Industriepaletten (1.200 x 1.000 Millimetern) sowie die automatisierte Anbindung des Hochregal- und Kühllagers.

Im Jahr 2024 folgt die nächste Ausbaustufe: Neue Fahrzeuge erschließen weitere Abfülllinien und Lagerbereiche. Grundlage der Planung waren detaillierte Materialfluss-Simulationen, mit denen die optimale Fahrzeuganzahl sowie zukünftige Transportaufkommen bestimmt wurden. „Die Simulationen liefern uns belastbare Kennzahlen, um die Leistungsfähigkeit des Gesamtsystems auch bei steigenden Anforderungen sicherzustellen“, erklärt Clemens Wollmann, Vertriebsingenieur bei EK Robotics. Alle Fahrzeuge sind Sonderanfertigungen, ausgelegt auf hohe Transportleistungen, kurze Abfüllintervalle und die spezifischen Umgebungsbedingungen der Getränkeproduktion.

Individuelle Transportlösungen für die Getränkebranche

Neben kundenspezifischen Sonderfahrzeugen setzt EK Robotics auch Serienfahrzeuge in Projekten der internationalen Getränkeindustrie ein, unter anderem bei Arla Foods, Gerolsteiner, einer deutschen Großbrauerei und der Royal Swinkels Family Brewers (Bavaria). Gemeinsam gewährleisten die Systeme zuverlässige Materialflüsse und bewegen jährlich mehr als eine Milliarde Liter Bier, Saft und Milch.

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Drei neue Transportroboter: Hersteller von Kunststoffbehältern setzt auf FTS-Lösung von EK Robotics

News vom 27.10.2025 von Christina Kasper

Ein führendes Unternehmen der Verpackungsindustrie setzt auf Automatisierung: Um die Intralogistik zu optimieren und die Effizienz der Produktionsprozesse zu steigern, hat EK Robotics eine maßgeschneiderte Lösung mit einem fahrerlosen Transportsystem (FTS) realisiert. Drei Transportroboter der Serie „Vario Move“ ersetzen eine bestehende Anlage und sorgen für einen reibungslos automatisierten Materialfluss.

Das Unternehmen stellt extrusionsgeblasene Kunststoffbehälter her, darunter stapelbare Gefahrgutkanister, die in verschiedenen Industrien zum Einsatz kommen. Um den wachsenden Anforderungen an Flexibilität und Produktivität gerecht zu werden, entschied sich der Kunde für eine neue Automatisierungslösung von EK Robotics. Die drei Fahrerlosen Transportfahrzeuge der „Vario Move“-Serie wurden speziell an die Transportprozesse angepasst: Sie sind mit Gegengewichten sowie aktiven Niederhaltern ausgestattet und transportieren gestapelte Kunststoffkanister bis 2,8 Metern Höhe und 175 Kilogramm Gewicht. Mit freitragenden Gabelzinken können unterschiedliche Palettenarten – von Euro- und Industriepaletten- bis CP1- und CP3-Paletten – auch quer aufgenommen werden. Die Fahrzeuge navigieren auf einem 100 Meter langen Fahrkurs mithilfe modernster Laserscanner-Technologie und erreichen ihre 16 Übergabestationen schnell und präzise. Sicherheitssensorik sorgt gleichzeitig für die zuverlässige Erkennung von Personen und Hindernissen, sodass die Transportprozesse reibungslos und sicher ablaufen.

Zukunftssichere Lösung für die Intralogistik

„Die Kombination aus standardisierten Transportrobotern mit gezielten Anpassungen ist in diesem Anwendungsfall die ideale Lösung, um die Intralogistik langfristig effizient zu gestalten“, erklärt Ronald Kretschmer, Chief Sales Officer bei EK Robotics. Das Unternehmen plant bereits, die Automatisierungslösung weiter auszubauen und zusätzliche Lagerbereiche in den Prozess zu integrieren.

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Mehr Produktivität in Sigmatek-Produktion mit FTS von Melkus Mechatronic

News vom 23.10.2025 von Christina Kasper

Automatisierung ermöglicht die Optimierung von Prozessen und Gewinnung von Nutzfläche: Ein Fahrerloses Transportsystem von Melkus Mechatronik hob bei Automatisierungssystemhersteller Sigmatek die Produktivität seiner Elektronik-Produktion auf ein neues Niveau. Die Steigerung des Automatisierungsgrades entlastet das Personal von unproduktiven Nebentätigkeiten. Der Platzgewinn schafft zusätzlichen Platz für die Installation einer weiteren SMT-Produktionslinie. Beides trägt zur Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit und Sicherung des Standorts bei.

Die Sigmatek GmbH & Co KG ist ein etablierter Anbieter von Lösungen für die industrielle Automatisierung. Der Komplettanbieter von Ablauf-, Bewegungs- und Sicherheitssteuerungen sowie Antrieben und Visualisierungssystemen entwickelt und produziert die modularen elektronischen Einzelkomponenten komplett am Firmensitz in Lamprechtshausen bei Salzburg.

Lange galt die Intralogistik als nicht wirtschaftlich automatisierbar. Für die Materialversorgung an Arbeitsplätzen und Maschinen sowie den Weitertransport der be- beziehungsweise verarbeiteten Materialien mussten die Produktionsmitarbeitenden selbst sorgen. Dass sie dafür ihre eigentliche Tätigkeit unterbrechen und wertvolle Zeit mit unproduktiven Nebentätigkeiten verbringen mussten, ist eine gewaltige Einschränkung der Produktivität.

Intralogistik-Automation über zwei Stockwerke

In zwei Schritten entstand ein FTS mit autonomen Transportfahrzeugen (AGV) vom österreichischen Hersteller Melkus Mechatronik GmbH. Im ersten Schritt erfolgte der hauptzeitparallele Transport fertig assemblierter Steuerungs-Systembaugruppen von den Montagezellen ins Fertigwarenlager oder bei Bedarf an einen Arbeitsplatz der Qualitätssicherung. Dazu fahren die kompakten, wendigen Fahrzeuge des Typs „Melkus Q40“ bis zu 100 Meter weit neun Stationen an und wechseln dabei auch mit einem Aufzug das Stockwerk.

Speziell für die Elektronik-Fertigung

Im zweiten, deutlich größeren Automatisierungsschritt erfolgt die Be- und Entladung der SMT-Linien mit Leiterplatten-Magazinen und Euroboxen mittels AGV. Dazu entwickelte Melkus Mechatronik in nur sechs Monaten in enger Zusammenarbeit mit Sigmatek auf Basis seiner modularen AGV-Produktreihe aufgabenspezifisch den „Melkus Rack Stacker BLS 4060“ für den Transport und das Handling aller gängigen Leiterplattenmagazine sowie klassischer Euroboxen bis 400 x 600 Millimeter.

Für die automatisierte Lastübergabe verfügt der „Melkus Rack Stacker“ über ein innovatives Liftsystem zur Übergabe der Transportgüter auf Höhen von 320 bis 1.800 Millimetern. Dennoch passt das nur 1.950 mm hohe AGV durch Standard-Türen. Die Übergabe erfolgt beidseitig über ein integriertes Förderbandsystem mit Klemmbacken zum Ergreifen der Ladungsträger. Aufgrund ihrer geringen Grundfläche können die ESD-konform ausgeführten Fahrzeuge auf engstem Raum navigieren. Die AGV fahren mittels SLAM-Navigation unter der Regie des smarten Traffic Control System SIGMATEK TCS. Dieses ist mit der ERP-Software und der Lagerverwaltung verbunden und kann die Daten aus der Materialwirtschaft in Fahraufträge übersetzen.

Steigerung der Produktivität

Die Sigmatek-Mitarbeiter waren von Beginn an eingebunden. Sie betrachten die von ihnen Sisi & Franz genannten „Melkus Rack Stacker“ als bereichernde, zuverlässige und entlastende Erweiterung ihres Teams. Die Sicherheit auf den gemeinsam genutzten Gängen ist hoch, denn die AGV halten bei Begegnungen zuverlässig an und lassen sich nach einem Nothalt ohne Kraftaufwand wegschieben, sodass der befahrene Gang seine Funktion als Fluchtweg nicht verliert.

Obwohl das Projekt noch nicht seinen Endausbau erreicht hat, zeigt sich bereits jetzt ein deutlicher Produktivitätsgewinn. „Die ‚Melkus Rack Stacker‘ Sisi und Franz entlasten unsere Mitarbeitenden von ungeliebten Nebentätigkeiten und schaffen durch den Entfall des bisherigen Zwischenlagers die Möglichkeit zur Installation einer weiteren SMT-Linie“, erklärt Gerald Haas, Vice President Operations bei Sigmatek.

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Sichere Prozesse und Effizienz in der Medizintechnik: Sterilgut-Versorgung mit FTS von EK Robotics

News vom 07.07.2025 von Redaktion (allg.)

Ein führendes deutsches Unternehmen der Medizintechnik hat seine Intralogistik umfassend modernisiert – mit einem individuell zugeschnittenen FTS-Gesamtkonzept von EK Rrobotics. Ziel ist ein durchgängig sicherer, effizient getakteter Materialfluss entlang der gesamten Prozesskette – von der Sterilisation bis zur Einlagerung.

Das Unternehmen setzt bereits seit Jahren auf Fahrerlose Transportsysteme (FTS) und hat sich 2023 für eine strategische Erweiterung und den Austausch veralteter Anlagen entschieden. Drei bestehende Systeme eines Wettbewerbers wurden durch leistungsstarke Transportroboter der Baureihe „Heavy Move“ von EK Robotics ersetzt. Diese übernehmen heute die Ein- und Auslagerung an insgesamt sechs Sterilisationskammern, in denen empfindliche Medizinprodukte mit gasförmigen Sterilisationsmitteln behandelt werden. Dank vier Gabelzinken können die Fahrzeuge zwei Paletten gleichzeitig transportieren – ein entscheidender Vorteil für die Einhaltung der engen Taktzeiten im Sterilisationsprozess. Ergänzend wurde eine neue Anlage in Betrieb genommen, die die Schnittstellen zwischen Sterilisation, Nachkonditionierung und automatisierter Lagerung intelligent verknüpft.

Zwölf „Vario Move CB“-Fahrzeuge mit Zinkenverstellung und Gegengewichten sorgen für den automatisierten Transport der aufbereiteten Medizinprodukte – auf zwei Ebenen und im 24/7-Betrieb. Die rund 500 Meter lange Strecke führt durch besonders enge bauliche Gegebenheiten und erfordert höchste Präzision in der Navigation. An insgesamt 20 Nachkonditionierungskammern mit je drei Pufferspuren erfolgt die zeitkritische Übergabe: Für jede Charge stehen maximal 60 Minuten zur Verfügung. Eine im Vorfeld durchgeführte Materialflusssimulation sicherte die Taktgenauigkeit der Prozesse ab. Drei weitere Fahrzeuge organisieren die Übergabe an den Lagerbereich. Das teilautomatisierte System steigert die betriebliche Effizienz signifikant, entlastet das Personal und schafft die Voraussetzungen für weiteres Wachstum – bei maximaler Prozesssicherheit und wirtschaftlicher Skalierbarkeit.

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Vorsprung durch Modularität: FTS/AGV mit strategischem Vorteil in Wartung, Anpassungsfähigkeit und Systemintegration

News vom 20.06.2025 von Redaktion (allg.)

Fahrerlose Transportsysteme übernehmen zunehmend zentrale Funktionen in der Intralogistik. Damit steigen die Anforderungen an deren Flexibilität, Verfügbarkeit und Zukunftsfähigkeit. Melkus Mechatronic begegnet dieser Entwicklung mit einem konsequent modularen Fahrzeugkonzept – von der Mechanik über die Steuerungshardware bis zur vollständig im Haus entwickelten On-Bord-Software. Das Ergebnis sind maximal wartungsfreundliche und hoch verfügbare autonome Transportsysteme.

„Ein Schlüssel zu langfristig hohen Zuverlässigkeitswerten ist die Verwendung von hochwertigen Materialien, verbunden mit mechanischen Konstruktionen, die die Herausforderungen im Betriebsalltag bewältigen, etwa Bodenunebenheiten“, erklärt Martin Lindner, CEO des konzernfreien österreichischen AGV-Herstellers Melkus Mechatronic. „Ein anderer ist der konsequent modulare Aufbau der Fahrzeuge, denn dieser erleichtert und beschleunigt Wartung, Reparatur und nachträgliche Anpassungen und sorgt so für kurze Stillstandszeten.“ Deshalb bildet ein vollständig modulares AGV-Design das Herzstück der Melkus-Philosophie.

Modularität schafft Investitionssicherheit

Alle wesentlichen Komponenten der AGV von Melkus Mechatronik sind als abgeschlossene, industrietaugliche Module ausgeführt, viele davon sind in allen Fahrzeugen dieses Herstellers verbaut. Das gilt nicht nur für die robuste, industrietaugliche Antriebseinheit, den Melkus Drehschemel, der allen Melkus-Fahrzeugen omnidirektionales Fahren ermöglicht. Das gilt ebenso für die Hubeinheit, die Traktionsbatterie, die Steuerungseinheit und die Sensorik, und sogar für die Fahrzeugsoftware. Wie die meisten Chassisteile können sämtliche mechatronischen Module nach kurzer Einschulung von Kundenpersonal rasch und ohne spezielles Werkzeug vor Ort getauscht werden. Zudem reduziert der modulare Aufbau mit einem hohen Anteil an Gleichteilen gemeinsam mit der identen Ausführung beider Kufen bei fahrerlosen Staplern wesentlich den Aufwand für die Ersatzteilhaltung.

Über die einfache Wartung hinaus ist die Modularität der Schlüssel zur langfristigen Investitionssicherheit. Sie ermöglicht eine schnelle, auch nachträgliche Anpassung an individuelle Kundenanforderungen, etwa bei Lastaufnahmemitteln oder Anbauten.

Modulare Steuerungshard- und –software

Das gilt insbesondere für die zentrale Steuerungshardware. Bei dieser handelt es sich um keine Kleinserien-Sonderentwicklung, sondern um ein zehntausendfach in Industrieanwendungen bewährtes, modular aufgebautes industrielles Steuerungssystem von Sigmatek. Bestehend aus anreihbaren Modulen für CPU, Safety und Ein-/Ausgabebaugruppen ermöglicht dieses nicht nur den schnellen Baugruppentausch im Fehlerfall, sondern auch die Integration neuer Technologien, etwa zusätzlicher Sensorik.

Auch die vollständig im eigenen Haus entwickelte On-Board-Software ist durch objektorientierte Programmierung vollständig modular aufgebaut. Das Verbinden und Konfigurieren standardisierter Objektklassen vereinfacht und beschleunigt nicht nur die Erstellung der Zielsoftware für das individuelle Fahrzeug. Es erleichtert auch Fehlersuche, Softwarewartung und kontinuierliche Verbesserung sowie Test und Inbetriebnahme. Als Teil seines zukunftsorientierten Ansatzes nutzt Melkus offene Standards wie die Schnittstelle VDA 5050 zur Anbindung an beliebige Leitsysteme unabhängig von deren Hersteller.

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Effizienzschub für die Feuerfestindustrie: RHI Magnesita automatisiert Materialfluss mit FTS von EK Robotics

News vom 11.06.2025 von Redaktion (allg.)

Im modernsten Werk der Feuerfestindustrie laufen die Transportprozesse heute nahezu vollautomatisch: Zwölf maßgeschneiderte Fahrerlose Transportfahrzeuge (FTF) von EK Robotics übernehmen rund um die Uhr den innerbetrieblichen Materialfluss. Bei RHI Magnesita in Radenthein, Österreich – von der Rohmaterialbereitstellung bis hin zum Versand.

Das individuell ausgelegte Fahrerlose Transportsystem (FTS) transformiert nicht nur die innerbetriebliche Logistik, sondern verbessert auch Effizienz, Anlagenverfügbarkeit und Arbeitssicherheit erheblich. Komplexe Sonderfunktionen und hohe Traglasten meistert die Flotte souverän – selbst in anspruchsvoller Werksumgebung mit engen Durchfahrten, Tunnelunterquerungen und kreuzendem (Scheinen-)Verkehr.

Maßgeschneiderte Lösung für anspruchsvolle Anforderungen

Auslöser für die Automatisierung waren die hohe Produktvielfalt, steigende Anforderungen an Flexibilität und Sicherheit sowie eine zunehmende Beschädigungsquote bei manuellen Transporten. „Wir wollten alle Abläufe ganzheitlich optimieren und einen durchgängig koordinierten Materialfluss schaffen – vom Presswerk über die Endfertigung bis zum Versand“, erklärt Andreas Raab, Project Execution & Engineering Europe bei RHI Magnesita. Die Transportroboter wurden exakt auf die werkspezifischen Gegebenheiten abgestimmt. Enge Platz- und unterschiedliche Bodenverhältnisse sowie sicherheitskritische Schnittstellen erforderten eine passgenaue Planung und leistungsfähige Fahrzeugtechnik.

Automatisierte Bereichsverknüpfung: FTF im Schwerlast-Einsatz

Die FTS-Flotte verbindet sämtliche Produktionsbereiche miteinander: Zwei Transportfahrzeuge übernehmen das Rüsten der Pressen mit bis zu 6,5 Tonnen schweren Pressformen. Drei weitere transportieren die geformten Feuerfeststeine – mit Einzelgewichten von bis zu 16 Tonnen – zuverlässig weiter zum Tunnelofen. Weitere Fahrzeuge bringen die Produkte zur Nachbearbeitung oder direkt in das Hochregallager. Das Gesamtsystem wurde mithilfe detaillierter Simulationsmodelle auf maximale Durchsatzleistung und optimale Integration in das bestehende Anlagenlayout ausgelegt. Die Vorteile: deutlich reduzierte Rüstzeiten, minimierte Stillstände und eine konstant hohe Produktqualität.

Maximale Anlagenverfügbarkeit durch Full-Service

Um einen dauerhaft reibungslosen Betrieb sicherzustellen, hat RHI Magnesita ein umfassendes Servicepaket von EK Robotics implementiert. Dieses umfasst die strategische Ersatzteilbevorratung vor Ort, proaktive wie korrektive Instandhaltungsmaßnahmen sowie einer 24/7-Hotline mit individuell abgestimmten Reaktionszeiten. Weitere gemeinsame Automatisierungsprojekte befinden sich bereits in Planung.

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Wiegand-Glas setzt auf FTS von EK Robotics

News vom 07.05.2025 von Redaktion (allg.)

Die Wiegand-Glas Unternehmensgruppe, Anbieter von Glas- und PET-Verpackungslösungen, setzt seit über zwei Jahrzehnten auf Fahrerlose Transportsysteme (FTS) von EK Robotics, um ihre Intralogistikprozesse zu optimieren. Am Standort Schleusingen, Thüringen, ist seit Juni 2020 die dritte FTS-Anlage innerhalb der Gruppe in Betrieb – und sorgt für einen reibungslosen Materialfluss in der Produktion.

In Schleusingen produziert Wiegand-Glas täglich bis zu 3,5 Millionen Glasbehälter an sieben Produktionslinien. Die fertigen Produkte werden palettiert, geschrumpft und an höhenverstellbare Übergabepositionen transportiert. Ab hier übernehmen die Fahrerlosen Transportfahrzeuge von EK Robotics sämtliche Transportaufgaben bis ins Lager. „Diese Automatisierungslösung steigert die Effizienz unseres Standorts erheblich und sichert unsere Prozesse langfristig“, betont Björn Bayer, Projektteam Qualitätswesen und Glaskontrolle bei Wiegand-Glas.

FTS-Lösung speziell für die Verpackungsindustrie

Zum Einsatz kommen Transportroboter der „Custom Move“-Baureihe von EK Robotics, die speziell für die Anforderungen der Verpackungs- und Getränkeindustrie konzipiert wurden. Die robusten Fahrzeuge überzeugen durch hohe Wendigkeit und Traglasten von bis zu 3.000 Kilogramm. Mit jeweils zwei Kettenförderern und Niederhaltern ausgestattet, transportieren sie bis zu 2,8 Meter hohe Lasten und absolvieren stündlich über 120 Transportaufträge – selbst in den beengten Platzverhältnissen des 650 Meter langen Fahrkurses.

Langfristiger Erfolg durch Automatisierung

Nach über vier Jahren Betrieb am Standort Schleusingen bestätigt Wiegand-Glas die erfolgreiche Umsetzung der Automatisierung. Durch Schulungen in der EK Academy sind die Mitarbeiter in der Lage, eigenständig Anpassungen an der Anlage vorzunehmen. „Die FTS-Anlage läuft ohne zusätzlichen Personalaufwand und erfüllt unsere Erwartungen voll und ganz“, resümiert Björn Bayer. „Wir sehen großes Potenzial für weitere Automatisierungsprojekte.“

Mit der erfolgreichen Implementierung der FTS-Lösung zeigt Wiegand-Glas, wie moderne Intralogistik die Effizienz steigert und Unternehmen zukunftssicher macht. EK Robotics beweist damit erneut seine Expertise in der Entwicklung maßgeschneiderter FTS-Lösungen für die Industrie.

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    Ver- und Entsorgung von Druckmaschinen mit FTS von EK Robotics

    News vom 17.03.2025 von Redaktion (allg.)

    Immer mehr Unternehmen setzen in der Intralogistik auf Fahrerlose Transportsysteme (FTS), um Effizienz zu steigern und Herausforderungen wie Fachkräftemangel zu begegnen. So auch die GGP Media GmbH in Pößneck, Thüringen, die hochwertige Print- und Digitalpublikationen herstellt.

    FTS als Lösung für Fachkräftemangel und Effizienzsteigerung Angesichts des Fachkräftemangels und steigender Kosten entschied sich GGP Media im März 2024 für den Einsatz eines FTS, das seitdem im 24-Stunden-Betrieb läuft. Bisher wurden die Materialtransporte in der Produktion manuell ausgeführt, was zu einem Engpass führte: „Wir hatten zunehmend Probleme, Fachkräfte zu finden und mussten daher nach zukunftssicheren Alternativen suchen“, berichtet Matthias Stumpf, Leiter Intralogistik bei GGP Media. „Steigende Lohnkosten und der Fachkräftemangel machten den Einsatz eines FTS immer attraktiver, um eine zuverlässige und effiziente Lösung ohne zusätzlichen Personalaufwand zu finden.“

    Maßgeschneiderte Lösung für den Einsatz bei GGP Media

    Vor der Implementierung des FTS wurde eine Materialfluss-Simulation durchgeführt. Diese lieferte wichtige Erkenntnisse zur optimalen Anzahl der Fahrzeuge und zu potenziellen Engpässen im Layout. Ziel war es, die Transportprozesse zwischen den Druckmaschinen und dem Hochregallager zu automatisieren. Für die Anforderungen von GGP Media entwickelte EK Robotics ein Konzept mit drei fahrerlosen Transportfahrzeugen der modularen Baureihe „Vario Move“. Diese Fahrzeuge sind mit verkürzten Gabelzinken und Gegengewichten ausgestattet, um die Fertigwaren auf Europaletten aufzunehmen und sicher an die Übergabestationen des Hochregals zu transportieren.

    Automatisierung zur Optimierung der Logistikprozesse

    Das Automatisierungsprojekt bei GGP Media zeigt, dass FTS eine effiziente und zukunftssichere Lösung zur Bewältigung von Herausforderungen in der Intralogistik darstellt. Auch bei komplexen, eng getakteten Prozessen und beengten Platzverhältnissen bietet die Integration von Fahrerlosen Transportfahrzeugen eine effiziente Möglichkeit, den Materialfluss zu verbessern. Die Erfahrungen von GGP Media verdeutlichen, dass automatisierte Systeme nicht nur zu einer Kosten- und Effizienzsteigerung führen, sondern auch gut in bestehende Arbeitsumgebungen integriert werden können.

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    Neues FTS im Programm

    News vom 24.02.2025 von Redaktion (allg.)

    K. Hartwall präsentiert an seinem Stand B65 zum ersten Mal sein neuestes Fahrerloses Transportsystem „A-Mate Lite“ der Öffentlichkeit. Das Fahrzeug wurde speziell für den automatisierten Transport von Bodenrollern und Rollbehältern konzipiert und ist die neueste Produktentwicklung in der erfolgreichen „A-Mate“-Produkt­familie.

    Das neue Gegengewichtsfahrzeug wurde für den Transport von Bodenrollern, Rollbehältern und Paletten in Halb-Euro-Größe (800 Millimeter × 600 Millimeter) konzipiert und mit einem flexiblen Gabelkonzept ausgestattet, sodass auch kundenspezifische Ladungsträger problemlos bewegt werden können. Die maximale Traglast liegt bei 600 Kilogramm und die maximale Hubhöhe bei 300 Millimetern. Mit dem elektrischen Freihub realisiert das AGV „A-Mate Lite“ sowohl die Floor-to-Floor-Handhabung als auch spezielle Pick-&-Drop-Aufgaben in und aus beispielsweise Führungsschienen für Bodenroller. Das schlanke und innovative Design in Kombination mit dem omnidirektionalen Antriebssystem sorgt dafür, dass sich das FTS auch in engen Umgebungen problemlos in alle Richtungen bewegen kann. Das „A-Mate Lite“ verbindet das gesamte Produktportfolio von K.Hartwall. Es ­bildet das Bindeglied zwischen dem Transport von Großladungsträgern mit den bestehenden Fahr­zeugen „A-Mate Freelift“ und „A-Mate Counter“ und dem Transport von Kleinladungs­trägern über die erfolgreiche Kooperation mit dem „Active Shuttle“ von Bosch Rexroth. Messebesucher können­ sich davon live überzeugen, denn K. Hartwall präsentiert in Halle 8 nicht nur sein neuestes AGV, sondern auch das „A Mate Freelift“ und das „Active Shuttle“.
    Halle 8, Stand B65

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    Mobile und kabellose Bedienung von FTS

    News vom 24.02.2025 von Redaktion (allg.)

    Fahrerlose Transportsysteme (FTS) sind in der Industrie seit Jahren ein zentraler Bestandteil der Produktions- und Lagerlogistik. Sie übernehmen den Materialtransport präzise, zuverlässig und das rund um die Uhr.

    Trotz dessen, dass die Systeme hochgradig automatisiert sind, wird dennoch eine Mensch-zu-Maschine-Kommunikation benötigt, beispielsweise zur Wartung, zur Fehlerbehebung und um die Steuerung der Fahrerlosen Transportfahrzeugen (FTF) zu gewährleisten. Meist wird hierzu auf ein stationäres oder kabelgebundenes Bediensystem zurückgegriffen. Diese sind zwar robust und zuverlässig, jedoch in ihrer Anwendung stark eingeschränkt und weisen deutliche Nachteile gegenüber einem mobilen und kabellosen Bediensystem auf.

    Mit dem TÜV-zertifizierten „M2Smart-HMI“-Bediensystem hat die ACD Elektronik ein touchbasiertes, mobiles und kabelloses System auf den Markt gebracht, welches insbesondere auch für die sichere Bedienung von FTS entwickelt wurde. Im Gegensatz zur Bedienung der FTF mit herkömmlichen Methoden wie zum Beispiel Bedienknöpfen am Fahrzeug oder kabelgebundenen Fernsteuerungen bietet das „M2Smart-HMI“-Bediensystem der ACD Elektronik einige wesentliche Vorteile. Durch die Verwendung eines kabellosen HMIs kann die Arbeit mit jedem beliebigen FTF aus einer Flotte schnell und unkompliziert aufgenommen werden. Vor allem in weitläufigen Fertigungshallen und dynamischen Lagerumgebungen spart ein mobiles HMI somit erheblich Zeit und verhindert kostspielige Verzögerungen. Insbesondere bei Problemmeldungen oder Störungen kann sich der zuständige Mitarbeiter mit dem „M2Smart HMI“ schnell zu dem entsprechenden FTF begeben, die Situation direkt vor Ort evaluieren und im besten Fall das Problem oder die Störung unmittelbar am Fahrzeug schnell und effizient beheben. Weitere Vorteile, die kabellose Bediensysteme bei der Steuerung von FTF gegenüber kabelgebundenen Systemen haben, sind, dass der Bediener mit nur einem Bediengerät sämtliche FTF einer Flotte steuern kann, sofern diese mit der notwendigen Technik ausgestattet sind.
    Halle 8, Stand G34

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    Neue Funklösung speziell für FTS

    News vom 19.02.2025 von Redaktion (allg.)

    Die fünfeinhalb Funksysteme GmbH präsentiert ihre neue Funklösung „Blitz Funk“, die speziell auf die Anforderungen Fahrerloser Transportsysteme und mobiler Roboter optimiert wurde.

    Anders als klassische Systeme liefert „Blitz Funk“ eine deterministische Latenz, die bereits in der Planungsphase mit einfacher Schulmathematik kalkuliert werden kann. Sein Zero-Latency-Roaming ermöglicht den nahtlosen Übergang von einem Access Point zum nächsten – ohne jegliche Downtime. Damit macht „Blitz Funk“ den Weg frei für eine zentrale Steuerung und Überwachung, bei der viele bislang in den Fahrzeugen verbaute Sicherheits- und Regelungskomponenten entfallen. Das Ergebnis: Höhere Geschwindigkeiten, mehr Präzision, geringere Hardwarekosten und w­eniger Wartungsaufwand.
    Halle Eingang Ost, Stand 60D

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    Materialabruf-System für FTS und AMR

    News vom 06.02.2025 von Redaktion (allg.)

    Der Steute-Geschäftsbereich Leantec zeigt, wie das Automatische Materialabrufsystem „Nexy“ Aufgaben in der FTS-gestützten Intralogistik übernimmt. Das funkbasierte System wurde speziell entwickelt, um Informationslücken zu schließen – z.B. in Materialsupermärkten, ­EKanban-Regalen oder bei der Nachschubsteuerung durch Fahrerlose Transportsysteme (FTS).

    Die neueste „Nexy“-Version bietet zahlreiche neue Funktionen und kann auch als „On premise“-Version ohne eigene Hardware installiert und betrieben werden. Sie ermöglicht den Datenaustausch mit markt­üblichen Flottenmanagement­systemen.

    Ein typi­sches Anwendungsbeispiel von „Nexy“ ist die Detektion freier Stellplätze für Paletten oder die Überwachung der Stapelhöhe auf verschiedenen Ladungsträgern. In diesem Fall erfassen Lasersensoren präzise den Abstand zum Ladungsträger. Beim Überschreiten oder Unterschreiten eines indi­viduell festgelegten Grenz­wertes erkennt das System, ob sich auf dem Stellplatz ein Groß­ladungsträger (GLT) befindet und – wenn ja –, wieviel Lagen sich in ihm befinden. Die relevanten Daten werden über das nexy-eigene Funknetzwerk sowie eine Sensor­ Bridge an die Materialfluss­steuerung des Anwenders­ über­tragen. Dieses System ­ermöglicht eine nahtlose Integration des AMS in bestehende Prozesse und erhöht die Effizienz der intralogistischen Abläufe.

    Die neueste Version von „Nexy“ ermöglicht den Datenaustausch mit den marktüblichen Flottenmanagementsystemen unter anderem Agilox, Idealworks, M. Hartwall, MHP und ­Synaos. Damit entsteht ein immer a­ktueller „Digitale­r Zwilling“ der Situation im Lager beziehungsweise in den Kommissionierzonen und Bereitstellungsflächen. In diesen lückenlosen Informationsfluss sind auch mobile Transporteinheiten – eben die Fahrerlosen Transportfahrzeuge (FTF) oder auch Autonome Mobile Roboter (AMR) – eingebunden.
    Halle 5, Stand D61

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    Fahrerlose Transportsysteme (FTS) im Outdoor-Betrieb: neue patentierte Lösung für den Außenbereich

    News vom 14.01.2025 von Redaktion (allg.)

    Die AGV von Neumaier Industry können im Außenbereich sicher autonom fahren. Mit einer neuen patentierten Lösung können die Neumaier-FTS auch im Outdoor-Bereich sicher und effizient eingesetzt werden. Die Herausforderung bestand darin, den PLd-sicheren Outdoor-Laserscanner am Fahrzeug so einzusetzen, dass er auch bei Witterungsverhältnissen wie zum Beispiel Regen funktioniert beziehungsweise die Verfügbarkeit gewährleistet ist und nicht bei jedem Regentropfen eine Gefahr erkennt, auf Störung geht und der Fahrbetrieb des Fahrzeuges eingestellt wird.

    Die neue Lösung ermöglicht es den Betreibern, die AGV nicht nur im Innenbereich mit höchster Verfügbarkeit automatisiert fahren zu lassen, auch im Außenbereich wird diese Verfügbarkeit nun erreicht. Neumaier Industry kann alle ihre automatisierten und outdoorfähigen Fahrzeuge wie Schlepper, Routenzüge und auch Elektro-Gabelstapler im Außenbereich sicher und effizient autonom fahren lassen.

    Bereits seit über einem Jahr ist die neue patentierte Technologie bei einem großen Industrieunternehmen in Stuttgart im Einsatz: Ein vollautomatisierter Routenzug fährt hier in bis zu drei Schichten bei jeder Tageszeit und bei (fast) allen Witterungsverhältnissen seine Touren und transportiert Ware im In- und vor allem Outdoor-Bereich sicher und komplett selbständig – egal ob bei Tag oder in der Nacht, egal ob die Sonne scheint oder ob es regnet.

    Factory Train: Autonomer Outdoor-Routenzug

    Ein Schlepper zieht ein bis fünf unscheinbare Anhänger hinter sich her. Sowohl das Fahren im Indoor- und Outdoor-Bereich als auch die Be- und Entladevorgänge sind bei diesem Routenzug vollautomatisiert. Selbst das Batterieladen übernimmt der Routenzug selbstständig. Ab einem bestimmten Ladezustand, (frei einstellbar), fährt der Routenzug automatisiert und autonom zur stationären Ladestation und lädt an der Ladestation über Induktivspulen auf. Alternativ sind auch Zwischenladungen für einen 24/7-Betrieb möglich. Das heißt der Routenzug nutzt die Zeit der Be- und Entladevorgänge und lädt die Batterie immer zwischendurch kurz auf, so dass die Batterie nie in einen kritischen niedrigen Zustand kommen kann. So werden keine Ausfall- und Standzeiten aufgrund von Batterie-Ladevorgängen erzeugt.

    Navigation per Geo-Navigation und GNSS-Navigation

    Das Navigieren des Routenzuges erfolgt per Geo-Navigation (Kontur-Navigation) über eine zuvor gemappte Fahrstrecke. Optional ist im Outdoor-Bereich eine zusätzliche Satelliten-Navigation per GNSS möglich. Vor allem bei sehr weitläufigem Werksgelände mit wenig Konturerkennung für das Fahrzeug ist die GNSS-Navigation in Kombination mit der Geo-Navigation als Hybrid-Navigation sinnvoll.

    Vollautomatisiertes Beladen und Entladen

    Die Ladevorgänge beim automatisierten Routenzug „Factory Train“ sind ebenfalls komplett automatisiert. Die Warenträger (Anhänger) sind mit Fördertechnik (Rollenbahn) ausgestattet. Das Fahrzeug dockt millimetergenau an der Quelle oder Senke an und die innenliegende Rollenbahn positioniert sich auf der Höhe der stationären Fördertechnik zur automatisierten Aufnahme der Ware (Europaletten) beziehungsweise automatisierten Abgabe der Ware (Europalette) auf die stationäre Förderstrecke. Alternativ hat Neumaier Industry auch Warenträger mit automatisierten Teleskopgabeln im Programm, mit denen gesicherte sowie gebremste schiebbare, auf dem Boden stehenden, Ladungsträger wie beispielsweise Trolleys, Rollgestelle oder auch Paletten (quer und längs) automatisiert aufgenommen und abgegeben werden können.

    Vollüberwachung des gesamten Routenzuges     

    Bei den automatisierten Neumaier-Factory-Train-Routenzügen wird nicht nur das Schlepperumfeld in Fahrtrichtung abgesichert, sondern der komplette Zug wird permanent und vollumfänglich überwacht. Vom Schlepper bis zum letzten Anhänger wird der Routenzug sozusagen mit einem „Schutzfeld“ überzogen. Mehrere Safety-Scanner sichern den Routenzug ab, sowohl die Fahrtrichtung als auch die seitlichen Bereiche werden permanent überwacht. Dabei sind die Sicherheits-Scanner im Schlepper und auch in jedem einzelnen Warenträger integriert. Die Sicherheits-Scanner scannen das Umfeld und erzeugen ein Warn- und Schutzfeld rund um den Routenzug. Tritt eine Person in das Routenzug-Umfeld ein wird das Warnfeld aktiv und der Routenzug reduziert seine Geschwindigkeit. Erreicht die Person dann das Schutzfeld stoppt der Routenzug unverzüglich.

    Bei Geradeausfahrten hört sich das alles noch recht einfach an. Doch wie verhält sich die Überwachung in Kurvenfahrten, wenn die Safety-Scanner Gefahr laufen den eigenen Zug als „Hindernis“ zu erkennen? Auch hier hat der Neumaier-Routenzug „Factory Train“ eine Lösung. Dank der innovativen Technologie und Komplett-Vernetzung des gesamten Zugverbundes zu einem Fahrzeug erkennt der Routenzug den Kurven-Radius und reagiert entsprechend.

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    Nationalbanken performen mit FTS von EK Robotics

    News vom 17.09.2024 von Redaktion (allg.)

    Im Auftrag eines führenden deutschen Unternehmens für Währungs- und Sicherheitstechnologien optimieren aktuell drei und schon bald insgesamt sechs Fahrerlose Transportsysteme von EK Robotics die intralogistischen Abläufe in weltweit drei Zentralbanken.

    Ein Praxisbeispiel aus Nordafrika: Hier betreibt ein langjähriger Kunde von EK Robotics ein hochmodernes Cash-Center als Dreh- und Angelpunkt der nationalen Bargeldverarbeitung. 2018 übernahm das Hamburger Familienunternehmen das komplexe Intralogistikprojekt für ihren Kunden und realisierte drei innovative Transportlösungen zur Optimierung laufender Prozesse sowie zur Erhöhung der Sicherheit mit modernster Automatisierungstechnologie. Das Ergebnis sind drei Fahrerlose Transportsysteme (FTS) mit einer leistungsstarken Transportroboterflotte für die Ver- und Entsorgung der Geldzählmaschinen mit verplombten Geldkisten. Die Fahrzeuge verantworten über drei Etagen die Anbindung an diverse Fördertechniken der Kommissionierung und Palettierung sowie das Be- und Entladen von Frachtenaufzügen und die Lastübergaben an die Regalbediengeräte im Tresor. Cash-Center einer Zentral- oder Nationalbank bestehen aus bis zu sieben Kernbereichen, die logistisch präzise miteinander verzahnt sein müssen. Die Fahrerlosen Transportsysteme von EK Robotics verbinden diese Bereiche und bilden von der Anlieferung der Banknoten über die automatisierte Einlagerung im Tresor bis zur erneuten Auslieferung eine optimale Transportkette.

    „Die Entwicklung und Realisierung eines automatisierten Cash-Centers ist eine anspruchsvolle Aufgabe“, sagt Ronald Kretschmer, CSO bei EK Robotics. „Die Prozesse, bei denen es vor allem auf Effizienz und Sicherheit ankommt, müssen nahtlos ineinandergreifen, um optimale Transportleistungen sowie effiziente Materialflüsse sicherzustellen. Für diese internationalen Automatisierungsprojekte haben unsere Experten maßgeschneiderte Transportlösungen entwickelt, die genaustens den Transport- und Umgebungsanforderungen entsprechen.“ Die Fahrerlosen Transportsysteme ermöglichen den Betreibern der Cash Center eine noch effizientere, automatisierte Verkettung unterschiedlicher Produktions- und Logistikbereiche und bilden einen Schlüsselfaktor für eine nachhaltige Wirtschaftlichkeit.

    In insgesamt zwei weiteren hochmodernen Zentralbanken in Südostasien und Südamerika werden zukünftig drei Fahrerlose Transportsysteme mit Flottengrößen von bis zu 20 Fahrzeugen optimale intralogistische Prozesse sowie sichere Materialtransporte innerhalb der Cash Center verantworten.

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    FTS-Fachtagung rückt flexible Automatisierung in den Fokus

    News vom 28.08.2024 von Redaktion (allg.)

    Nach über 30 Jahren hat das Branchentreffen für Fahrerlose Transportsysteme (FTS) längst Tradition: Die FTS-Fachtagung findet in diesem Jahr unter dem Motto „Flexible Automatisierung: Mit FTS und AMR gelingt’s!“ statt. Am 25. September 2024 geben Expertinnen und Experten am Fraunhofer-Institut für Materialfluss und Logistik IML spannende Einblicke in aktuelle FTS-Entwicklungen und werfen einen Blick in die Zukunft der Branche.

    Mit einem Impulsvortrag von Prof. Alice Kirchheim, Institutsleiterin am Fraunhofer IML, über „Innovationen in der Intralogistik“ wird die diesjährige Fachtagung eröffnet. Dabei wird sie vor allem auf die Bedeutung von KI in der Intralogistik eingehen. „Gerade in den Bereichen mobile Robotik und Künstliche Intelligenz macht die Forschung aktuell große Fortschritte. Die Zukunft für intralogistische Transportaufgaben gehört den autonomen mobilen Robotern. Sie sind flexibler als die heute noch in vielen Lagern kilometerweise verbaute Stetigfördertechnik, die lange Installationszeiten benötigt und aufwendig in Wartung und Instandhaltung ist“, so Kirchheim.

    Insgesamt sieben Vorträge und die Podiumsdiskussion „Die Zukunft von FTS- und AMR-Projekten: Chancen, Risiken und Empfehlungen“ bieten vielfältige Einblicke in die FTS-Praxis. Traditionell wird die Fachtagung wieder von einer Ausstellung begleitet, in der sich rund 25 Firmen aus der FTS-Branche vorstellen.

    Die FTS-Fachtagung wurde vom VDI-Fachausschuss FTS ins Leben gerufen, der gemeinsam mit dem Forum-FTS der fachliche Träger der Veranstaltung ist. Von 1991 bis 2000 fand die Tagung an der Universität Duisburg statt, von 2002 bis 2010 war die Universität Hannover Austragungsort. 2012 übernahm das Fraunhofer IML die Organisation und führt seitdem die Tradition fort.

     Weitere Informationen zur Anmeldung und zum Programm unter: www.fts-fachtagung.org

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    Neue, zukunftsorientierte All-in-One-Datenkommunikationslösung für FTS - und AMR-Flotten

    News vom 23.08.2024 von Redaktion (allg.)

    Conductix-Wampfler hat eine All-in-One-Lösung speziell für die sichere Datenkommunikation von Fahrerlosen Transportsystemen (FTS) und autonomen mobilen Robotern (AMR) entwickelt: Die Neuheit „Robin‘6“ reduziert Integrations- sowie Betriebskosten und erhöht die Cybersicherheit.

    Für eine optimale Konnektivität und Integration in die Infrastruktur ist die Wi-Fi-Lösung mit LAN-, CAN- und GPIO-Anschlüssen ausgestattet, die für eine einfache Montage und Verkabelung alle an der Vorderseite positioniert sind. Mit einer Höhe von lediglich 26,5 Millimetern ist das Gerät extrem schlank und somit auch für Fahrzeuge mit sehr geringer Bauhöhe geeignet.

    Die bequeme, drahtlose Inbetriebnahme und Fernverwaltung erleichtern die schnelle Einrichtung und ermöglichen die Automatisierung von Flottenimplementierungen. „Robin'6“ verfügt über energiesparende Ruhemodi und digitale Steuerungen für das Energiemanagement der Funktionsblöcke an Bord des FTS/AMR.

    Ideale Ergänzung zum breiten Angebot für FTS und AMR

    Ob Batteriesysteme, Batterielade-Lösungen oder Kommunikations- und Sicherheitslösungen – Conductix-Wampfler bietet nach eigenen Angaben mit „Robin‘6“ nun ein noch umfangreicheres und ideal aufeinander abgestimmtes Portfolio an Lösungen für die Energieübertragung, die Energiespeicherung und sichere Datenkommunikation für FTS und AMR.

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    Sumitomo Drive Technologies: Flexible Antriebslösung für FTS und AMR

    News vom 05.08.2024 von Redaktion (allg.)

    Mit „Smartris“ hat Sumitomo Drive Technologies zusammen mit der Lafert-Gruppe eine besonders kompakte Plug-&-Play-Lösung für den Antrieb von Fahrerlosen Transport­systemen (FTS) und autonomen mobilen Robotern (AMR) im Programm. Dabei vereint die Komplettlösung die drei smarten Komponenten Getriebe, Servomotor und Antriebsregler. Auf der Logimat konnten Besucher die Antriebslösung bereits in Aktion sehen.

    Typische Einsatzgebiete für „Smartris“ sind flexible Fahrerlose Transportsysteme (FTS) und autonome mobile Roboter (AMR) für den intralogistischen Materialtransport oder in der Produktion­, vor allem in engen Räumen, schmale­n Gängen und kleinen Betrieben. Doch nicht nur Anwendungen mit reiner Traktion lassen sich umsetzen, sondern auch verschiedene Kombinationen­, die eine flexible und viel­seitige Nutzung des FTS ermöglichen. Mit „Smartris“ lässt sich beispielsweise durch minimale Modifikationen eine Kombination aus Transportroboter und Palettenregalen umsetzen. Die autonomen Roboter navigieren eigenständig durch die beengten Lager- und Produktionsumgebung und gewährleisten so einen effizienten Transport der Produkte zu den Lagerregalen. Die „Smartris“-Antriebslösung zeigt ihre Stärken aber auch in Bereichen a­ußerhalb der Intralogistik. Etwa in der Agrartechnik für kleine, batteriebetriebene Transportmaschinen oder Arbeitsroboter.  Die Komponenten wurden schon in der Entwicklung aufeinander abgestimmt. Die Systemeffizienz im Zusammenspiel von Motor und Getriebe ermöglicht dabei eine hochpräzise Positions-, Geschwindigkeits- und Drehmomentsteuerung. Anwender erhalten Sumitomo Drive Technologies zufolge mit „Smartris“ eine Antriebs-Lösung, die besonders dynamisch, wendig und sicher ist und genießen zudem den Vorteil, dass sie nur einen Ansprechpartner für die Komplettlösung haben. Die Integration der Komponenten sorgt zusammen mit dem Cyclo-Prinzip im Getriebe und der optionalen „In-Wheel-Struktur­“ für die entsprechende Kompaktheit. Mit dem Getriebe im Rad wird „Smartris“ laut Sumitomo Drive Technologies zu einer der kompaktesten Lösungen auf dem Markt. Branchentypisch unterschiedliche Anforderungen an Performance, Lebensdauer, Zuverlässigkeit und Sicherheit hat Sumitomo Drive Technologies bei der Entwicklung des Komplettsystems ebenfalls berücksichtigt.

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    Leistung im Mini-Format: flexible Antriebslösung für FTS und AMR

    News vom 03.05.2024 von Redaktion (allg.)

    Mit „Smartris“ hat Sumitomo Drive Technologies zusammen mit der Lafert-Gruppe eine besonders kompakte Plug-&-Play-Lösung für den Antrieb von Fahrerlosen Transportsystemen (FTS) und autonomen mobilen Robotern (AMR) im Programm. Dabei vereint die Komplettlösung die drei smarten Komponenten Getriebe, Servomotor und Antriebsregler. Auf der Logimat konnten Besucher die Antriebslösung bereits in Aktion sehen.

    Typische Einsatzgebiete für „Smartris“ sind flexible Fahrerlose Transportsysteme (FTS) und autonome mobile Roboter (AMR) für den intralogistischen Materialtransport oder in der Produktion, vor allem in engen Räumen, schmalen Gängen und kleinen Betrieben. Doch nicht nur Anwendungen mit reiner Traktion lassen sich umsetzen, sondern auch verschiedene Kombinationen, die eine flexible und vielseitige Nutzung des FTS ermöglichen.

    Anpassungsfähig und effizient

    Mit Smartris lässt sich beispielsweise durch minimale Modifikationen eine Kombination aus Transportroboter und Palettenregalen umsetzen. Die autonomen Roboter navigieren eigenständig durch die beengten Lager- und Produktionsumgebung und gewährleisten so einen effizienten Transport der Produkte zu den Lagerregalen. Die „Smartris“-Antriebslösung zeigt ihre Stärken aber auch in Bereichen außerhalb der Intralogistik. Etwa in der Agrartechnik für kleine, batteriebetriebene Transportmaschinen oder Arbeitsroboter.

    Aus einer Hand und hoch integriert

    Die Komponenten wurden schon in der Entwicklung aufeinander abgestimmt. Die Systemeffizienz im Zusammenspiel von Motor und Getriebe ermöglicht dabei eine hochpräzise Positions-, Geschwindigkeits- und Drehmomentsteuerung. Anwender erhalten Sumitomo Drive Technologies zufolge mit „Smartris“ eine Antriebs-Lösung, die besonders dynamisch, wendig und sicher ist und genießen zudem den Vorteil, dass sie nur einen Ansprechpartner für die Komplettlösung haben.

    Die Integration der Komponenten sorgt zusammen mit dem Cyclo-Prinzip im Getriebe und der optionalen „In-Wheel-Struktur“ für die entsprechende Kompaktheit. Mit dem Getriebe im Rad wird „Smartris“ zu einer der kompaktesten Lösungen auf dem Markt, so Sumitomo Drive Technologies.

    Modular für jeden Anwendungsfall

    Branchentypisch unterschiedliche Anforderungen an Performance, Lebensdauer, Zuverlässigkeit und Sicherheit hat Sumitomo Drive Technologies bei der Entwicklung des Komplettsystems ebenfalls berücksichtigt. „Smartris“ ist dafür skalierbar und in drei Baugrößen mit mehreren Übersetzungen für unterschiedliche Fahrgeschwindigkeiten und Traglasten verfügbar. Die Kombinationsmöglichkeiten bieten für jeden Anwendungsfall die beste Lösung, mit einem maximalen Gesamtgewicht von bis zu 3.600 Kilogramm und Geschwindigkeiten bis 2,0 Metern pro Sekunde.

    Die „Eco-Line“ ist das kostengünstige Einstiegsmodell, ideal für leichte Nutzlasten und hohe Fahrgeschwindigkeiten. Bei dieser Ausführung dreht der Getriebe-Abtriebsflansch. Bei der „Pro-Line“ dreht der Getriebe-Bolzenring und die integrierte Kegelrollenlagerung ermöglicht hohe Radiallasten (bis 10.000 N) bei immer noch geringeren Gesamtabmessungen.

    Plug & Play an Navigationstechnologie und Sicherheits-Encoder

    Die integrierte Antriebslösung unterstützt den einfachen Anschluss an Motion- oder Navigations-Controller, indem sie auf zusätzliche PID-Einstellungen verzichtet. Der speziell entwickelte Antriebsregler gewährleistet nicht nur einen Notfallstopp mit SIL3 zertifiziertem Safe Torque Off (STO), sondern auch eine einfache Integration in bestehende Sicherheitsinfrastrukturen für FTS und AMR. Die jüngste Ergänzung der „Smartris“-Reihe ist ein neuer, noch kompakterer Antriebsregler: „Smartris Drive Compact“ hat die Größe einer Computermaus, und das bei voller Funktionalität.

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    Mit Schwerlast-FTS die Produktivität in Schwung gebracht

    News vom 11.12.2023 von Redaktion (allg.)

    Über die Umstellung der internen Materialtransporte auf Fahrerlose Transportsysteme (FTS) und eine Neuorganisation der Lagerhaltung hat Logber jetzt dazu beigetragen, die Produktivität eines Industriekunden erheblich zu steigern. Wo die Fertigung bislang nur im Zwei-Schicht-Betrieb möglich war, können die Kapazitäten nun rund um die Uhr optimal ausgelastet werden.

    Wenig Platz zum Rangieren, mehrere über das Werksgelände verteilte Zwischenlager und hoher Zeitdruck: Sperrige und schwere Materialpakete mit 8-Tonnen-Staplern hin und her zu befördern, gestaltete sich für einen Kunden von Logber zusehends problematisch. Immer wieder kollidierten Stapler untereinander oder beschädigten hochautomatisierte Produktionsanlagen, die notwendigen Reparaturen verursachten hohe Kosten und ließen sich mit dem stark wachsenden Auftragsvolumen kaum noch in Einklang bringen.

    Logber hat von der Situationsanalyse bis hin zur Inbetriebnahme und darüber hinaus aktiv das Unternehmen beraten sowie das Hochregallager, die Förder- und Steuerungstechnik, den FTS-Einsatz und weitere Elemente der Intralogistik geplant und mit renommierten Lieferanten umgesetzt. „Die wirtschaftlichste und sinnvollste Lösung bestand darin, die Bevorratung der Zwischenprodukte auf ein Hochregal in Silobauweise zu konzentrieren und alle Materialtransporte auf Schwerlast-FTS umzustellen“, fasst Logber-Geschäftsführer Gerhard Keller zusammen. Um das Projekt ohne nennenswerte Betriebsunterbrechungen zu realisieren, entwickelte das Team von Logber ein maßgeschneidertes Konzept und begleitete dessen Umsetzung bis hin zur erfolgreichen Inbetriebnahme.

    Automatisierter und störungsfreier Materialfluss

    Parallel zur Errichtung des neuen Hochregallagers wurden die insgesamt 20 Produktionsanlagen des Unternehmens bereits auf das künftige Zusammenspiel mit FTS-Systemen vorbereitet. Statt die bis zu 4,5 Tonnen schweren Transport- und Lagereinheiten mit Abmessungen von 2,8 x 2,0 x 0,9 Metern manuell per Stapler zu bewegen, erfolgt das Handling der Halbfertigerzeugnisse nunmehr vollautomatisch. Hochregalsilo und Produktionsanlagen sind über eine Fördertechnikbrücke direkt miteinander verbunden, der Materialfluss der Pakete zwischen den einzelnen Stationen wird von einer Steuerungssoftware passgenau organisiert und koordiniert. Als Ersatz für die 8-Tonnen-Stapler kommen Schwerlast-FTS des finnischen Herstellers Solving zum Einsatz, die ohne menschliches Zutun den sicheren Transport der Materialien gewährleisten.

    Nach zwei Jahren Projektdauer stellten sich die gewünschten Effekte sogleich ein: „Produktionsunterbrechungen durch Unfälle gehören der Vergangenheit an, der Materialfluss läuft absolut störungsfrei und die Fertigungskapazitäten können nun sogar rund um die Uhr statt wie bislang nur im Zwei-Schicht-Betrieb ausgelastet werden“, berichtet Logber-Geschäftsführer Gerhard Keller. Im Ergebnis kann das wachsende Auftragsvolumen des Unternehmens auch auf längere Sicht problemlos bewältigt werden, und dank ausbleibender Kosten für fortlaufende Reparaturen an Staplern und Produktionsanlagen amortisieren sich die Investitionen schon innerhalb weniger Jahre.

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    Eine App für den Check-up am FTS von EK Robotics

    News vom 27.09.2023 von Redaktion (allg.)

    Komplexe Zusammenhänge herstellen, den aktuellen Status analysieren und Empfehlungen geben, wie es noch besser läuft – das Analyse-Toll SARA (für Smart Analytics Reporting Application) von EK Robotics ist eine wertvolle Hilfe, um die Effizienz eines Fahrerlosen Transportsystems (FTS) zu durchleuchten und es fortlaufend zu optimieren.

    Mit SARA gibt EK Robotics Kunden und Betreibern eines Fahrerlosen Transportsystems (FTS) ein leistungsstarkes Tool an die Hand, um ihre eigene Anlage in kurzer Zeit umfassend zu analysieren. Dabei ist die Bedienung der App intuitiv und die Ergebnisse werden in übersichtlicher und leicht verständlicher Form präsentiert. Zudem gibt SARA konkrete Informationen und Empfehlungen, mit denen das FTS mit Blick auf mehr Effizienz und höhere Performance optimiert werden kann.

    Die Analyse-App erfasst alle relevanten Daten eines FTS, wertet sie in diversen Statistiken in Echtzeit aus und bietet damit eine zuverlässige Übersicht. Das Standardpaket von SARA enthält die vier Grundmodule Dashboard mit einer Gesamtübersicht der Anlagenperformance, Transport-Analyse, Flotten-Analyse und Event-Analyse. Mit ihnen wird das FTS inklusive aller Fahrzeuge permanent live getrackt, und eventuelle Schwachpunkte, Leistungsspitzen und auffällige Fahrkursbereiche werden schnell identifiziert. Auf dieser Basis erstellt SARA Handlungsempfehlungen, um das System zu verbessern. Das Handling der Software selbst ist unkompliziert: SARA ist Cloud-basiert und lässt sich mit jedem üblichen Internetbrowser bedienen, eine Installation oder Updates sind nicht nötig. EK Robotics bietet SARA als Software as a Service an (SaaS). Um die App zu verwenden, genügt ein Endgerät mit Internetverbindung.

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    Neues Antriebssystem für FTS macht alles einfacher

    News vom 01.08.2023 von Redaktion (allg.)

    Mit dem „Cyber iTAS System 2“ präsentiert Witten­stein cyber motor ein völlig neu konzipiertes, kompaktes Servoantriebssystem für Fahrerlose Transportsysteme (FTS), autonome mobile Roboter­ (AMR) und andere mobile Plattformen. Es besteht aus einem sicherheitszertifizierten Servoregler der Baureihe „Cyber Simco Drive 2“ sowie einem kompakten und traglaststarken Radaktuator „Cyber TAS actuator 2“.

    Das Antriebssystem für Differenzialantriebe überzeugt durch ein durchgängig industrie­gerechtes Design, das Entwicklung, Konstruktion und Bau sowie Betrieb und Service der Fahrzeuge vereinfacht. Gleichzeitig vereint es eine schlanke und integrationsfreundliche Sicherheitsarchitektur mit hoher Leistungsdichte, die den Fahr­zeugen einen entscheidenden Zugewinn an Performance und damit Produktivität ermöglicht. Der Radak­tuator des „Cyber iTAS System 2“ ist nur 180 Millimeter hoch und – vor allem dank der Integration des Getriebes in die Rad­geometrie – gerade einmal 230 Millimeter lang. Dadurch eignet sich das Antriebssystem, das mit seiner Stützlast bis 750 Kilogramm pro Rad auf Fahrzeuge mit einer Masse zwischen einer und drei Tonnen ausgelegt ist, für Fahrzeuge mit niedriger Unterfahrhöhe.

    Hinzu kommt, dass die Radaktuatoren eines Differenzialantriebes platzsparend back-to-back und bei Bedarf axial um 90 Grad gedreht montiert werden können. Darüber hinaus ist der kompakte Servoregler mit Schutzart IP65 vor Staub sowie Feuchtigkeit geschützt und kann deshalb antriebsnah und flexibel positioniert werden: dadurch lassen sich kurze Ver­kabelungsstrecken realisieren.

    Elektrisch verbunden werden der Rad­antrieb und der Servoregler „Cyber Simco Drive 2“ auf einfache Weise mit gängigen M12-Industriesteckern und Ringkabelschuhen – die Ver­sorgung für Leistung und Logik erfolgt über einen Weitbereichseingang mit 12 bis 60 VDC. Für die einfache Anbindung in unterschiedliche Steue­rungsumgebungen bietet der Servoregler eine Multi-Ethernet-Schnittstelle sowie eine ­CANopen-Schnittstelle.

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    Pilz: Sicheres Komplettpaket für FTS

    News vom 10.04.2023 von Redaktion (allg.)

    Messebesucher erleben bei Pilz, wie sich FTS unter Berücksichtigung aller räumlichen und infrastrukturellen Gegebenheiten sicher automatisieren und betreiben lassen. In Aktion am FTS-Messemodell: der Sicherheitslaserscanner „PSENscan“ für den Kollisionschutz von Mensch und FTS, das modulare Sicherheitsrelais „myPNOZ“ bzw. die konfigurierbare Kleinsteuerung „PNOZmulti 2“ als sichere Auswerteeinheiten sowie die Industrial Firewall „Security Bridge“ für den Manipulationsschutz.

    Im Verbund sorgt die sichere und secure-Produktlösung – gleich ob bei spurgebundenem oder frei navigierendem FTS – für effiziente Abläufe in der Intralogistik, indem sie Stillstandzeiten vermeidet und so die Produktivität erhöht.

    Neben der Produktlösung für Hersteller von FTS stellt Pilz auch sein umfassendes Dienstleistungspaket für Betreiber von FTS vor – von der Entwicklung von Sicherheitskonzepten bis hin zur Inbetriebnahme, inklusive Schulungsangebot für Mitarbeiter. Der normative Rahmen bildet die dafür zuständige ISO 3691-4. Auf Wunsch begleiten die Pilz Experten Betreiber bis hin zur internationalen Konformitätsbewertung (wie z.B. die CE-Kennzeichnung) und übernehmen damit die Verantwortung für die sichere Umsetzung der FTS-Applikation.

    Halle 6, Stand A21

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    Safelog: FTS mit neu entwickelter Dreh-Hubeinheit

    News vom 10.04.2023 von Redaktion (allg.)

    Prozesszeiten in großen Lagern und bei schwierigen Platzverhältnissen minimieren – dieser Herausforderung stellt sich Safelog mit dem neuen „AGV X1 1200 tt“. Der mobilen Transportroboter lässt sich auch von schmalen Regalgassen nicht einschränken. Möglich macht dies die neu entwickelte Dreh-Hubeinheit. Damit kann das Transportgut unabhängig vom AGV gedreht werden.

    Im Gegensatz zum AGV X1 1500 verfügt das neue Modell nicht über vier elektrische Hubsäulen in den Ecken, sondern über eine zentrale Hubeinheit. Diese kann die Warenträger/das Transportgut bis zu einer Hubhöhe von 80 mm anheben und Lasten bis zu einem Topload von 1.200 Kilogramm stemmen. Die Besonderheit des „AGV X1 1200 tt“ liegt in einer entscheidenden Zusatzfunktion. Der mobile Transportroboter ist mit einer Dreheinheit ausgestattet, die es ermöglicht, dass AGV und Last unabhängig voneinander rotieren.

    Bisher waren solche Manöver schwierig, da der gesamte Roboter gedreht werden musste. Insgesamt verfügt das AGV über drei verschiedene Drehmodi, in denen sich Transportroboter und Dreheinheit unabhängig voneinander endlos drehen können. Diese Modi können bei der Integration der Fahrerlosen Transportfahrzeuge in die Intralogistik situativ ausgewählt werden. Dadurch werden unnötige Drehungen des AGVs vermieden und die Prozesszeit verkürzt sich.

    Halle 6, Stand B41

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    Karl H. Bartels: FTS bedient Palettenmagazin

    News vom 20.03.2023 von Redaktion (allg.)

    Mit einem besonderen Clou wartet die Karl H. Bartels GmbH auf. Sie präsentiert unter anderem das Palettenmagazin „DStacker“, das von einem FTS bedient wird. Besucher können beobachten, wie das FTS von Visionnav das Palettenmagazin belädt und einzelne Paletten entnimmt. FTS von Visionnav hat Bartels nach eigenen Angaben vergangenes Jahr erstmals ins Vertriebsprogramm aufgenommen.

    Der „DStacker“ wurde für Umgebungen mit besonders hohem Palettenumschlag entwickelt und gibt alle zehn Sekunden eine von bis 55 Paletten aus. Er kommt zudem ohne Stromanschluss, Pneumatik oder Hydraulik aus. Das Befüllen erfolgt schnell per Gabelstapler oder, wie in diesem Fall, per FTS. Um die Ausgabe von Paletten zu aktivieren, muss dieses mit den Gabelzinken lediglich unter die erste Palette fahren und den gesamten Stapel minimal anheben. Anschließend wird die Gabel wieder abgesenkt. Nun befindet sich bereits die gewünschte Palette auf den Zinken und kann einfach herausgezogen werden. Anschließend senkt das System den restlichen Stapel ab, so dass wenige Sekunden später die nächste Palette zur Entnahme bereitsteht.

    Visionnav entwickelt und produziert seit 2016 fahrerlose Gabelstapler. Zum Sortiment gehören Hubwagen, Schlepper, Gegengewichtsstapler und Schubmaststapler. Die Navigationstechnologie basiert auf einer am Fahrzeug befestigten Kamera, welche die Arbeitsumgebung erkundet. Die dabei erfassten Echtzeitbilder werden mit Informationen zur baulichen Gestaltung und zum Aufbau des jeweiligen Lagers abgeglichen. Da die Geräte untereinander kommunizieren, werden Paletten immer auf dem kürzesten, schnellsten und sichersten Weg zu ihrem Bestimmungsort gebracht.

    Halle 1, Stand B69 und B71

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    Pilz schnürt Lösungspaket aus Safety und Security zur umfassenden Absicherung von FTS

    News vom 20.10.2022 von Redaktion (allg.)

    Der Automatisierungsexperte Pilz bietet Herstellern neu ein Lösungspaket aus Safety und Security zur Absicherung Fahrerloser Transportsysteme (FTS). Mit der Komplettlösung, geschnürt aus sicherer Flächenüberwachung für den Kollisionschutz von Mensch und FTS sowie sicheren Auswerteeinheiten und einem Manipulationsschutz, bietet Pilz Safety und Security für mobile Applikationen aus einer Hand – gleich ob für spurgebundene oder frei navigierende FTS.

    Zur Komplettlösung gehören der Sicherheitslaserscanner „PSENscan“ (Kollisionschutz von Mensch und FTS), das modulare Sicherheitsrelais „myPNOZ“ bzw. die konfigurierbare Kleinsteuerung „PNOZmulti 2“ (als Auswerteeinheiten) sowie die Industrial Firewall „Security Bridge“ (Manipulationsschutz). Verschiedene Befehls- und Meldegeräte wie die Auswerteeinheit des Betriebsartenwahl- und Zugangsberechtigungssystem „PITmode fusion“, „PITreader“, der Not-Halt-Taster „PITestop“ und die Muting-Lampen „PITsign“ machen eine effiziente Überwachung für Anwender komplett.

    Manipulation keine freie Fahrt geben

    Die Komplettlösung von Pilz deckt erstmals auch den Manipulationsschutz an mobilen Anwendungen ab. Die enthaltene Security-Lösung über die Firewall „Security Bridge“ schützt Fahrerlose Transportfahrzeuge oder -systeme vor unautorisiertem Zugriff bei ihrer Kommunikation via Funk. Sie sorgt zuverlässig dafür, dass während des Betriebs niemand ohne Berechtigung auf das interne IT-Netzwerk der mobilen Plattform zugreifen kann. Das FTS sowie seine Kartendaten bleiben somit geschützt und die Produktivität gewährleistet.

    Sichere Scannertechnologie weist den Weg

    Der Sicherheitslaserscanner „PSENscan“ ermöglicht im Lösungspaket die Absicherung und produktive Flächenüberwachung mobiler Plattformen. Bei spurgebundenen FTS erkennt „PSENscan“ auch bei hohen Geschwindigkeiten Objekte entlang der Route und passt Warn- und Sicherheitszonen funktional sicher an. „PSENscan“ bietet bis zu 70 Schutzfelder. Diese ermöglichen auch bei frei navigierenden FTS eine dynamische Schutzfeldanpassung. Dabei stellen die ROS-Pakete (Roboterbetriebssystem auf Open-Source Basis) des „PSENscan“ die Daten zur dynamischen Navigation von FTS bereit. Anwender können diese für ihren eigenen SLAM-Algorithmus (Simultaneous Localisation and Mapping) nutzen.

    Flexibel mobil steuern

    Sollen am FTS weitere Sicherheitsfunktionen wie zum Beispiel Not-Halt abgedeckt werden, können Anwender eine flexible Produktlösung aus „PSENscan“ und dem modularen Sicherheitsrelais „myPNOZ“ nutzen. Ändern sich die Anforderungen, kann „myPNOZ“ bei einer zukünftigen Erweiterung des Funktionsumfanges beliebig ergänzt werden. Das ermöglicht ein hohes Maß an Flexibilität bei der Gestaltung von mobilen Anwendungen.

    Mit der konfigurierbaren Kleinsteuerung „PNOZmulti 2“ mit Motion Monitoring Modul bietet Pilz darüber hinaus auch für komplexere Schutzfeldanpassungen von frei navigierenden FTS eine effiziente und flexible Lösung.

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    Hilfe für CE-Kennzeichnung von FTS

    News vom 13.09.2022 von Redaktion (allg.)

    Eine neue VDMA-Broschüre gibt wichtige Hinweise zur Inverkehrbringung von Fahrerlosen Transportfahrzeugen (FTF) und Fahrerlosen Transportsystemen (FTS) im Sinne der Maschinenrichtlinie 2006/42/EG (CE-Kennzeichnung).

    Mit der zunehmenden Verbreitung von FTF und FTS stellen sich bei Herstellern, Händlern sowie Betreibern Fragen zu Zuständig- und Verantwortlichkeiten in Projekten. Eine neue Broschüre des VDMA-Fachverbands Fördertechnik und Intralogistik ordnet die Inverkehrbringung von Geräten und Systemen gemäß der Maschinenrichtlinie 2006/42/EG ein. Das sei wichtig, weil sich beispielsweise durch sogenannte Plug-and-Play-Lösungen Zuständigkeiten verändern können. Gleiches gelte auch, wenn nachträglich Fahrzeuge ergänzt werden. All das könne sich auf die Kennzeichnungspflicht auswirken, so die Fachabteilung Fahrerlose Transportsysteme im VDMA-Fachverband Fördertechnik und Intralogistik.

    An zwei Beispielen verdeutlicht die Broschüre deshalb zwei gängige Verfahren des Inverkehrbringens, die jedoch sehr unterschiedliche Ergebnisse in der CE-Kennzeichnung zur Folge haben. Auch wenn nachträglich der FTS-Fuhrpark erweitert wird, stellt sich die Frage der CE-Konformität, die je nach Bestand eine wesentliche Veränderung der bestehenden Maschine gemäß Maschinenrichtlinie bedeuten kann. Damit soll eine wichtige Orientierung in der komplexen Thematik gegeben werden.

    Die Broschüre richtet sich an Hersteller, Bevollmächtigte, Einführer und Händler von FTF und FTS sowie an Betreiber von FTS-Anlagen. Auch Entscheidungsträger in FTS-Projekten finden hier wichtige Hinweise. Die Broschüre steht in deutscher und englischer Fassung unter https://vdma.org/viewer/-/v2article/render/62430598  kostenfrei zum Download bereit.

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    FTS-Fachtagung 2022 findet wieder in Dortmund statt

    News vom 25.08.2022 von Redaktion (allg.)

    Das Branchentreffen für Fahrerlose Transportsysteme – die FTS-Fachtagung – hat bereits eine über 30-jährige Tradition. Auch in diesem Jahr blicken die Expertinnen und Experten wieder gemeinsam in die Zukunft: Unter dem Motto „Bewährte Technik und innovative Technologien: Mit FTS und AMR bereit für zukünftige Herausforderungen“ tauschen sie sich am 21. September am Fraunhofer-Institut für Materialfluss und Logistik IML über aktuelle Entwicklungen im Fachgebiet aus.

    Nachdem die FTS-Fachtagung 2020 aufgrund der Corona-Pandemie digital stattfinden musste, treffen sich die Teilnehmenden in diesem Jahr wieder vor Ort in Dortmund. In sechs Vorträgen erhalten sie Einblicke in die FTS-Praxis: Anwender und Betreiber berichten über ihre Erfahrungen mit verschiedenen Typen von Fahrerlosen Transportsystemen und gehen dabei auch auf technische Details der realisierten Lösungen ein.

    Prof. Michael ten Hompel, geschäftsführender Institutsleiter des Fraunhofer IML, wird die Tagung mit einem Impulsvortrag eröffnen. Darin stellt er Möglichkeiten vor, wie Künstliche Intelligenz und Open Source in Zukunft zu innovativen Lösungen in der Intralogistik beitragen können. Bei der Podiumsdiskussion am Nachmittag tauschen sich Anwender und FTS-Hersteller zum Thema „Autonome Fahrzeuge in der Intralogistik: Gibt es sinnvolle Use Cases?“ aus. Außerdem werden 28 Unternehmen aus der FTS-Branche bei der tagungsbegleitenden Ausstellung ihre Arbeit präsentieren und mit den Teilnehmenden ins Gespräch kommen.

    Weitere Informationen zur Anmeldung und zum Programm unter:

    www.fts-fachtagung.org

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    Der smarte Check-up von EK Robotics für FTS

    News vom 16.08.2022 von Redaktion (allg.)

    Komplexe Zusammenhänge herstellen, den aktuellen Status analysieren und Empfehlungen geben, wie es noch besser läuft. Ermöglichen soll dies nun das Analyse-Tool „SARA“ von EK Robotics. Mit SARA (für Smart Analytics Reporting Application) gibt das Unternehmen Kunden und Betreibern eines Fahrerlosen Transportsystems (FTS) ein leistungsstarkes Tool an die Hand, um ihre eigene Anlage in kurzer Zeit umfassend zu analysieren.

    Dabei ist die Bedienung der App intuitiv und die Ergebnisse werden in übersichtlicher und leicht verständlicher Form präsentiert. Zudem gibt „SARA“ konkrete Informationen und Empfehlungen, mit denen das FTS mit Blick auf mehr Effizienz und höhere Performance optimiert werden kann. Die Analyse-App erfasst alle relevanten Daten eines FTS, wertet sie in diversen Statistiken in Echtzeit aus und bietet damit eine zuverlässige Übersicht.

    Das Standardpaket von „SARA“ enthält die vier Grundmodule Dashboard mit einer Gesamtübersicht der Anlagenperformance, Transport-Analyse, Flotten-Analyse und Event-Analyse. Mit ihnen wird das FTS inklusive aller Fahrzeuge permanent live getrackt, und eventuelle Schwachpunkte, Leistungsspitzen und auffällige Fahrkursbereiche werden schnell identifiziert. Auf dieser Basis erstellt „SARA“ Handlungsempfehlungen, um das System zu verbessern. Das Handling der Software selbst ist EK Robotics zufolge unkompliziert: „SARA“ ist Cloud-basiert und lässt sich mit jedem üblichen Internetbrowser bedienen, eine Installation oder Updates sind nicht nötig. EK Robotics bietet „SARA“ als Software as a Service an (SaaS). Um die App zu verwenden, genügt ein Endgerät mit Internetverbindung.

    Weitere Informationen sind auch über diesen Link verfügbar.

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    Entscheidungskompetenz FTS und AMR

    News vom 08.08.2022 von Redaktion (allg.)

    Der Trend zur wandlungsfähigen Produktion stellt immer höhere Anforderungen an die Intralogistik. Flexible Fahrerlose Transportsysteme (FTS) und autonome mobile Roboter (AMR) sind ein Schlüsselelement, um eine schnelle, zuverlässige und kosteneffiziente innerbetriebliche Logistik zu etablieren. Doch aus welchen Komponenten besteht ein solches Transportsystem, ab wann ist der Einsatz wirtschaftlich sinnvoll und wie sieht der Prozess zur Einführung aus?

    Das Seminar „Entscheidungskompetenz FTS und AMR“ des Fraunhofer IPA am 14. September führt dazu zunächst in die Grundlagen der Technik von Fahrerlosen Transportsystemen ein. Des Weiteren geben die Experten Einblick in das aktuell diskutierte Thema der Autonomie der Fahrzeuge (AMR). Über die Vorstellung von Anwendungsbeispielen in der Industrie bekommen die Teilnehmenden Einblicke in die Vielzahl der Einsatzmöglichkeiten.

    Für den Transfer in die industrielle Anwendung wird das Vorgehen zur Planung und Einführung eines FTS vorgestellt. Ein Rundgang im Roboter-Versuchsfeld des Fraunhofer IPA sowie eine interaktive Übung zur Gestaltung eines FTS anhand eines Fallbeispiels runden die Veranstaltung ab.

    Das Seminar richtet sich an Fach- und Führungskräfte aus den Bereichen Logistik, Produktion, Produktionsplanung und -steuerung sowie Automatisierung.

    Themen sind unter anderem:

    • Technik und Sicherheit von FTS
    • Autonomie-Index bei Transportsystemen
    • Anwendung von FTS
    • Potenzial- und Wirtschaftlichkeitsanalyse
    • Realisierung und Einführung
    • Fallbeispiel zur Planung eines FTS

    Weitere Informationen sind unter https://www.ipa.fraunhofer.de/de/veranstaltungen-messen/veranstaltungen/2022/fts-schulung.html zu finden.

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    Leitfaden zur ganzheitlichen Planung von FTS

    News vom 13.06.2022 von Redaktion (allg.)

    Die Planung von Fahrerlosen Transportsystemen (FTS) ist komplex und anspruchsvoll. Es geht darum, eine logistische Lösung in ein Gesamtkonzept einzubetten, wobei diverse Schnittstellen zu neben-, über- und untergeordneten Systemen berücksichtigt werden müssen. Auch die Cybersicherheit darf nicht vernachlässigt werden.

    Die Bandbreite von FTS ist erheblich. Bei der Tragfähigkeit reicht sie z.B. von wenigen Kilogramm bis zu über 100 Tonnen. Es gibt einfache Low-Cost-Systeme aber auch High-End-Lösungen in der Intralogistik und der Produktion. Für Planende ist es daher wichtig, dem ganzheitlichen Aspekt der Aufgabe Rechnung zu tragen, damit das FTS-Projekt erfolgreich wird.

    Die Richtlinie VDI 2710 Entwurf „Ganzheitliche Planung von Fahrerlosen Transportsystemen (FTS)“bietet detaillierte Unterstützung bei der erfolgreichen Planung von FTS über alle Planungsphasen. Dazu gehören Bedarfsanalyse, Kriterien der Systemauswahl, direkte und indirekte Investitionskosten, technische Berechnungen (auch Infrastruktur, Peripherie und Gebäudeplanung), Ausschreibung, Auftragsvergabe und vieles mehr. Die VDI 2710 E befasst sich nur mit FTS für Transport und Montage, FTS zum Transport von Personen sind nicht beschrieben. Die Richtlinie informiert auch über benötigte Genehmigungen und durchzuführende Sicherheitsprüfungen. Auch Cyber-Sicherheit, die Anwendung von FTS in Reinräumen und die Besonderheiten beim Outdoor-Einsatz werden behandelt.

    Herausgeber der VDI 2710 Entwurf „Ganzheitliche Planung von Fahrerlosen Transportsystemen (FTS)“ ist die VDI-Gesellschaft Produktion und Logistik (GPL). Die Richtlinie ist im Mai 2022 als Entwurf erschienen und kann für 85,50 EUR beim Beuth Verlag (Tel.: +49 30 2601-2260) bestellt werden. Onlinebestellungen sind unter www.vdi.de/2710  oder www.beuth.de  möglich.

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    Forum-FTS: Die Europäische FTS-Community

    News vom 31.05.2022 von Redaktion (allg.)

    Im Verein Deutscher Ingenieure VDI gibt es seit 1986 den VDI Fachausschuss „Fahrerlose Transportsysteme (FTS)“. In dieser Zeit sind zahlreiche VDI-Richtlinien erarbeitet worden, die sich zu maßgeblichen technischen Regelwerken etabliert haben. Dr.-Ing. Günter Ullrich ist Gründungsmitglied und leitet den weiterwachsenden Kreis seit Mitte der 1990er Jahre. Das Team des Forum-FTS bietet dem potentiellen FTS-Anwender konkrete Hilfe im FTS-Projekt: Erfahrene FTS-Planer unterstützen mit herstellerneutralen Beratungspaketen für die ganzheitliche FTS-Planung: FTS-Erstberatung, Konzeptfindung, Simulation, Erstellung von Lastenheften, Angebotsvergleiche, Vergabebegleitung, Pflichtenheft-Check, Projektbegleitung, Abnahmebegleitung, Safety-Check, Leistungs- und Verfügbarkeitstests, Gutachten, Optimierung.

    Alle im VDI organisierten FTS-Hersteller gründeten 2006 das Forum-FTS als Interessengemeinschaft für die Branche der Fahrerlosen Transportsysteme. Die Gruppe setzt sich aus mehr als zwanzig Mitgliedsfirmen aus sechs europäischen Staaten zusammen (Belgien, Deutschland, Finnland, Niederlande, Österreich, Schweiz). Unter den Mitgliedern befinden sich die namhaften FTS-Hersteller, Komponenten-Hersteller und Planer.

    Das Forum-FTS versteht sich als neutrale Anlaufstelle für (potentielle) Kunden und bietet einen aussagekräftigen, neutral geführten Internetauftritt. Die Mitglieder wollen sich auf Messen und Ausstellungen präsentieren und verpflichten sich im Umgang untereinander und mit Kunden einem selbstauferlegten Ehrencodex. Letztlich bedeutet die Mitgliedschaft im Forum-FTS ein Qualitätsversprechen.

    Auf der Logimat zu finden in Halle 2, Stand D25

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    Richtungsweisende FTS-Innovationen

    News vom 17.05.2022 von Redaktion (allg.)

    DS Automotion zeigt auf der Logimat neben dem neuen fahrerlosen Gegengewichts-Stapler „Arny“ vor allem revolutionäre Software-Innovationen. Die neue Fahrzeugsoftware „Arcos“ verleiht den FTF des Premiumherstellers die Fähigkeit zum autonomen Navigieren. Mit planbaren Autonomiegraden schafft das erweiterte FTS-Leitsystems „DS Navios“ den Spagat zwischen mehr Freiraum für noch mehr Flexibilität in der Anwendung und der für industrielle Anwendungen nötigen hohen Zuverlässigkeit und Effizienz.

    Der fahrerlose Gegengewichtsstapler „Arny“ mit einer Hubhöhe von 8,5 Metern und 2,5 Tonnen Tragfähigkeit beherrscht alle Navigationsverfahren und kann mit verschiedenen Akku-Technologien und Ladekonzepten operieren. Sein sehr kleiner Wendekreis ermöglicht das navigieren auch in sehr engen Gängen.

    Die neu entwickelte Fahrzeugsoftware „Arcos“ (Autonomous Robot Control & Operating System) ermöglicht den FTF zudem ein kooperatives und kollaboratives Navigieren als Autonomous Mobile Robots (AMR). Die neue Generation des hauseigenen FTS-Leitsystems „Navios“ kommuniziert über VDA 5050 und stellt damit eine offene standardisierte Schnitte zur Verfügung. Ein neuer innovativer Lösungsansatz von DS Automotion ist das Konzept der planbaren Autonomie. Dieses ermöglicht mehr Flexibilität und sorgt zugleich für die in industriellen Anwendungen nötige hohe Zuverlässigkeit und mehr Effizienz.

    Halle 2, Stand D04

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    Energieversorgung für FTS und Co

    News vom 27.04.2022 von Redaktion (allg.)

    Die Prozesssicherheit und Produktivität von automatisierten Logistikanwendungen durch intelligente Energieversorgung verbessern – dafür steht Wiferion. In Stuttgart zeigt das Unternehmen, dass die kabellose Energieversorgung von Fahrerlosen Transportsystemen (FTS) und autonomen mobilen Robotern (AMR) voll im Markt angekommen ist und präsentiert seine induktiven Ladesysteme der „Etalink“-Serie, seine neue Software sowie zahlreiche Use Cases namhafter OEMs.

    „Seitdem wir 2020 auf der LogiMAT mit dem Award Bestes Produkt ausgezeichnet wurden, haben wir unsere Technologie konsequent den Marktanforderungen der OEMs entsprechend weiterentwickelt und konnten zahlreiche Projekte sowie langfristige Rahmenverträge abschließen“, berichtet Johannes Mayer, Managing Director bei Wiferion. Mehr als 20 ausstellende OEMs haben laut Wiferion die induktiven Ladesysteme der „Etalink“-Serie in ihre Fahrzeuge bereits integriert. „Etalink“ ist ein wartungsfreies, gekapseltes System ohne mechanische Komponenten mit IP65-Zertifizierung und verursacht beispielsweise keinen Kupferabrieb wie das Laden mit Schleifkontakten.

    Halle 2, Stand D17

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    Breite Produktpalette für den FTS-Markt von Tünkers

    News vom 27.04.2022 von Redaktion (allg.)

    Der Automationsspezialisten Tünkers aus Ratingen stellt seine Fahrerlosen Transportfahrzeugen (FTF) vor. In Halle 2, Stand D20 findet der interessierte Besucher eine Vielzahl von Transportlösungen für die automatisierte Produktion und Logistik. Die Produktpalette gliedert sich in fünf FTF-Typen, mit denen sich zahlreiche, individuelle Anpassungen vornehmen lassen.

    Die Plattform-FTF sind besonders für Montagelinien geeignet. Durch individuelle Aufnahmen können unterschiedlichste Bauteile aufgenommen und sicher transportiert werden. Ein optionaler Hubtisch ermöglicht eine ergonomische Höhenanpassung.

    Gabelstapler FTF sind für den autonomen Transport von Paletten, Boxen sowie Sonderladungsträgern optimiert. Durch die robuste und kompakte Bauform wird eine sichere Navigation auch durch enge Gänge ermöglicht.

    Schlepper-FTF ermöglichen eine schnelle Automation vom Intralogistik Prozessen. Es ist eine automatische sowie manuelle Kopplung möglich.

    Cart-FTF zeichnen sich durch eine hohe Flexibilität aus und Rollenbahn-FTF sind optimal für den Transport von Racks und Sonderladungsträgern geeignet.

    Halle 2, Stand D20

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    Maßgeschneiderte Servicelösungen für FTS von EK Robotics

    News vom 09.12.2021 von Redaktion (allg.)

    Ganz gleich ob automatisiertes Serienflurförderzeug oder Sonderfahrzeug – mit einem maßgeschneiderten Service-Angebot und zahlreichen Schulungsangeboten will EK Robotics den Kundenbedarf von der ersten Betriebsstunde an vollumfänglich abdecken: mit einer globalen 24/7-Hotline, einem ausgedehnten Service-Netzwerk mit eigenen Standorten sowie qualifizierten und geschulten globalen Service-Partnern.

    So soll ein international identischer Standard der Wartungsleistungen gewährleistet werden. Darüber hinaus gewährleistet EK Robotics in mehreren Krankenhäusern in Italien, Tschechien und Australien oder in der weltgrößten Frischmilchmolkerei Arla in Großbritannien mit eigens beim Kunden stationiertem Service-Personal einen reibungslosen Betrieb inkl. aller erforderlichen Wartungstätigkeiten rund um die Uhr, 365 Tage im Jahr.

    Alle Wartungsdienstleistungen werden als Service on Demand, ganzheitliches Servicepaket im Rahmen eines Wartungsvertrages oder auch langfristig planbarer Full Service angeboten. Die zentralisierte, proaktive Wartungskoordination soll den Kunden eine optimal gesteuerte Organisation von Materialen und beauftragten Sonderumfängen garantieren. Die Wartungsarbeiten erfolgen abgestimmt auf die Produktionsnotwendigkeiten der Kunden während des laufenden Betriebs.

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    Fahrerlose Transportsysteme (FTS) und mobile Roboter

    News vom 23.07.2021 von Redaktion (allg.)

    Der Trend zur wandlungsfähigen Produktion stellt immer höhere Anforderungen an die Intralogistik. Flexible Fahrerlose Transportsysteme (FTS) sind ein Schlüsselelement, um diesen Anforderungen gerecht zu werden. So versprechen innovative Technologien wie Künstliche Intelligenz und Maschinelles Lernen oder neuartige Sensoren und Konzepte zur Lokalisierung der Fahrzeuge neue Möglichkeiten in der industriellen Produktion und Logistik. Das neunte Technologieforum Fahrerlose Transportsysteme und mobile Roboter gibt Einblicke in diesen Markt und zeigt, welche Ansätze schon heute in der Produktion und Logistik zum Einsatz kommen und welche in den nächsten Jahren wirtschaftlich umsetzbar sein werden.

    Ziel des Technologieforums ist es, mit klassischen und neuen Anwendungen in der Industrie und Logistik sowie aktuellen Entwicklungen und Forschungsergebnissen, den Leistungsstand von FTS und mobiler Robotik zu zeigen. Die Referenten stellen das technische und wirtschaftliche Potenzial bestehender und zukünftiger Einsatzfelder vor. Zudem erhalten die Teilnehmenden einen Einblick in Themen wie IT-Anforderungen, Simulationen, Sensoren und Bedienmöglichkeiten. Eine kleine Ausstellung ergänzt die Vorträge. Die Zielgruppe sind Anwender, Ausrüster, Hersteller und Entwickler von Automatisierungslösungen in Materialfluss, Logistik, Produktions-automatisierung und Servicerobotik.

    Weitere Informationen zur Veranstaltung sind unter https://www.ipa.fraunhofer.de/de/veranstaltungen-messen/veranstaltungen/FTS-Forum.html zu finden.

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    Rocla präsentiert Softwarelösung für FTS

    News vom 18.06.2021 von Redaktion (allg.)

    Die Softwarelösung „Fleet Controller“ für Fahrerlose Transportsysteme (AGVs) verbindet laut Rocla Effizienz mit Benutzerfreundlichkeit. Sie lässt sich mit dem jeweiligen Warehouse-Management-System verbinden und optimiert den Materialfluss durch automatische Auftrags- und Routenverteilung.

    „Fleet Controller“ bietet eine Plattform, die alle Komponenten verbindet, die für den Betrieb und die Verwaltung effizienter FTS-Operationen benötigt werden. Sie integriert sich in das Lagerverwaltungssystem und verwaltet die innerbetrieblichen Transporte. Durch eine kontinuierliche Optimierung werden die Aufträge und Routen für einen flüssigen, effizienten Verkehrsfluss zu jeder Zeit berechnet.

    Über das Dashboard, der grafischen Benutzeroberfläche, können die Anwender ihre FTS-Flotte überwachen, verwalten und warten.

    Weitere Informationen sind unter www.rocla-agv.com zu finden.

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    FTS oder AMR?

    News vom 11.05.2021 von Redaktion (allg.)

    Was macht ein modernes FTS aus? Wann ist der Einsatz von AMR sinnvoll und wirtschaftlich? Gibt es einen Wettkampf zwischen FTS und AMR?

    Das sind nur einige von unzähligen Fragen, die sich derzeit stellen, wenn es um den Einsatz von Fahrerlosen Transportsystemen (FTS) oder Autonomen Mobilen Robotern (AMR) in der Praxis geht. Über diese Fragen diskutieren am 17. Mai 2021 zwischen 13:00 und 14:00 in einem Experten-Talk auf der Plattform „LogiMAT.digital“ drei ausgewiesene Fachleute: Dr.-Ing. Günter Ullrich (Leiter VDI FA FTS und Geschäftsführer FTS-Forum), Frederick Brantner (CEO, Magazino GmbH) und Karl Rapp (Bereichsleitung Vertrieb, Produktmanagement, Marketing, DS Automotion GmbH). Moderiert wird das Gespräch von „Technische Logistik“-Chefredakteur, Jan Kaulfuhs-Berger. Weitere Infos unter: www.logimat.digital/Programm.html

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    Mehr Leistung und zusätzliche Sicherheit für FTS-Steuerung

    News vom 03.05.2021 von Redaktion (allg.)

    Einfach einzurichten, zuverlässig im Betrieb und bei Bedarf problemlos skalierbar: die neue Übertragungstechnologie „Echoring“ erweitert die Leistungspotenziale der funkbasierten Steuerung von Fahrerlosen Transportsystemen (FTS) und gewährleistet bei vergleichsweise hoher Bandbreite auch in komplexen Industrieumgebungen höchste Sicherheit.

    Anfang 2020 wurde man bei der Stäubli WFT GmbH während eines Messebesuchs auf das „Echoring“-Konzept von R3 aufmerksam und erkannte darin für seinen Anwendungsfall mehrere Vorteile: „‚Echoring‘ nutzt mit dem 5,8-GHz-Frequenzband einen Bereich, der außerhalb der gängigen Übertragungswege liegt und durch vorhandene Netzwerkgeräte nicht beeinflusst wird“, so Cajetan Kredler, Teamleiter New Technologies bei der Stäubli WFT GmbH. „Außerdem stellt die zugrundeliegende Token-Ring-Technologie sicher, dass die Daten stets verlustfrei und praktisch in Echtzeit übermittelt werden, was unsere Anforderungen an die Zuverlässigkeit der Übertragungsstrecke voll und ganz erfüllt.“ Als weitere Vorteile nennt Cajetan Kredler die einfache und schnelle Verknüpfung der „Echoring Ethernet Bridge“ mit der Standard-Schnittstelle am FTS sowie die verfügbare Datenrate, die zwar unterhalb der im Industrial WLAN möglichen Bandbreite liege, für die FTS-Steuerung aber auch auf längere Sicht mehr als ausreichend sei.

    Nach internen Tests der neuen Übertragungstechnologie konnte Stäubli WFT für die Erprobung in der Praxis einen Industriekunden gewinnen, der „Echoring“ nun seit mehreren Monaten für die Steuerung zweier FTS im Rahmen einer Reinraumapplikation nutzt. Die bisherigen Ergebnisse bezeichnet Cajetan Kredler als vielversprechend: „‚Echoring‘ erweist sich so zuverlässig wie ein Kabel, die Verbindung ist sehr prozesssicher und auch die Interaktion mit anderen Netzwerkteilnehmern funktioniert absolut reibungslos.“ Und obschon das Pilotprojekt noch nicht ganz abgeschlossen ist, sieht Kredler für die Kombination von „Echoring“ und FTS erhebliche Zukunftspotenziale: „Produktionsumgebungen, in denen innerhalb einer Halle mehrere hundert FTS unterwegs sind, werden in naher Zukunft Realität sein. Für das Flottenmanagement braucht es dann allein schon aus Sicherheitsgründen absolut zuverlässige Kommunikationswege, die sich bei der zu erwartenden Fülle an Teilnehmern nicht in die Quere kommen dürfen. EchoRing bietet für solche Anwendungen Vorteile, die sich mit den gängigen Technologien zur drahtlosen Datenkommunikation allenfalls nur mit erhöhtem Aufwand realisieren lassen“, so Kredler.

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    Neues FTS als Plug-and-Play Lösung

    News vom 15.04.2021 von Redaktion (allg.)

    Interne Produktions- und Logistikbereiche einfach vernetzen und Bedarfsstellen effizient mit Nachschub von Kleinladungsträgern versorgen. Mit dem neuen Fahrerlosen Transportsystem „Weasel Lite“ von SSI Schäfer soll dies ohne aufwendige Installation gelingen. Der Zusatz „Lite“ stehe hierbei für die einfache Integration des FTS in die bestehenden Räumlichkeiten und Prozesse, welche die Unternehmen selbständig durchführen können – ohne Flottencontroller, ohne Techniker Know-how und übergeordnete IT-Installation.

    Das FTS übernimmt den innerbetrieblichen Transport von Kleinladungsträgern, wie Behälter, Kartons und vergleichbare Güter, bis zu einem Gewicht von 35 Kilogramm und verknüpft so Bereiche wie zum Beispiel Wareneingang, Wareneingangskontrolle, Kommissionierung und Versand oder Produktion und Montage. Insbesondere kleinere und mittlere Unternehmen sollen mit dem „Weasel Lite“ einen einfachen und kostengünstigen Einstieg in die (erste) Automation erhalten, und dies über eine Investition, die sich in kurzer Zeit amortisiert und wachstumsfähig ist.

    Kommunikation über Bluetooth und Tablet

    Die beiden „Weasel“-Varianten unterscheiden sich vor allem hinsichtlich Steuerung und Kommunikation: Während das klassische „Weasel“ über einen Flottencontroller in Verbindung mit WLAN gesteuert wird, kommunizieren die FTS vom Typ „Weasel Lite“ über Bluetooth. Letztere erhalten die Transportaufträge via Tablet von einer Person an der jeweiligen Bedarfsstelle. Dank der dezentralen Steuerung ist weder für die Materialflussplanung noch für die Inbetriebnahme bestimmtes IT-Wissen oder spezifisches technisches Know-how erforderlich.

    Plug-and-Play-Inbetriebnahme der „Lite“-Variante

    Für die Integration des „Weasel Lite“ in bestehende Räumlichkeiten sind nur wenige Vorbereitungen nötig: die Festlegung und Vorbereitung des Fahrkurses, die Einrichtung des Tablets oder Smartphones mit der entsprechenden App zur Steuerung der FTS und das Anschalten der Fahrzeuge. Zur Materialflussplanung steht der „Weasel Lite Designer“ kostenfrei zur Verfügung, alternativ funktioniert die Planung aber auch nur mit Bleistift und Papier. Die Bereitstellung von IT wie Server und WLAN ist aufgrund der dezentralen Steuerung nicht nötig. 

    Mitwachsende Lösung für automatisierte Prozesse

    Der Einsatz einer „Weasel Lite Flotte“ mit mehreren Fahrzeugen wächst beliebig mit den dynamischen Marktanforderungen und der Unternehmensentwicklung. Die Geräteflotten folgen einer optischen Fahrspur, die entsprechend des gewünschten Fahrkurses auf den Boden geklebt wird. Dies hat laut SSI Schäfer den Vorteil, dass die Fahrwege ganz einfach definiert werden können und sich ihr Einsatz jederzeit flexibel und eigenständig vom Betreiber anpassen lässt. Im Fall erhöhter Dursatzsteigerungen lasse sich auch eine Erweiterung der Lösung mit zusätzlichen Fahrzeugen schnell umsetzen. Darüber hinaus könne jederzeit das Upgrade zu einer komplexeren, klassischen „Weasel“-Lösung erfolgen.

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    Sicheres Laden von FTS auch bei schweren Lasten

    News vom 19.02.2021 von Redaktion (allg.)

    Ob Flugzeugteile, Karosserien oder Schiffsschrauben – in der Industrie werden schwere Lasten häufig automatisiert mit Fahrerlosen Transportsystemen (FTS) oder Flurförderzeugen (FFZ) zu den Bearbeitungsstationen befördert. Um die Systeme effizient zu betreiben, ist eine intelligente induktive Ladetechnik nötig. Mit ihrem „Wireless Charging Protection System“ (WCPS) bringt die PUK Group eine Ladeschutzinfrastruktur auf den Markt, mit der sich eine kontaktlose Energieübertragung auch in anspruchsvollen Umgebungen sicher realisieren lässt.

    Für die speziellen Anforderungen moderner Elektrofahrzeuge im Industrieumfeld hat die PUK Group gemeinsam mit Wiferion die neue Ladeschutzinfrastruktur WCPS für das induktive Batterieladesystem „Etalink“ entwickelt. Der Experte für Kabelführung schützt damit die Ladeelektronik in einem abgestimmten System vor Umwelteinflüssen. Durch den robusten Aufbau und die bodenbündige Integration ist die Lösung besonders für Umgebungen mit intensiven Lastwechselvorgängen geeignet. „In den fertigenden Industrien sind der Automatisierungsgrad und der damit verbundene Wunsch nach leistungssteigernden Energiekonzepten besonders groß. Allerdings waren tonnenschwere Transportfahrzeuge bisher ein limitierender Faktor bei der Integration unserer Wireless-Charging-Technologie. Durch die Zusammenarbeit mit den Spezialisten von PUK können wir nun auch dieses Segment bedienen“, sagt Johannes Mayer, Geschäftsführer von Wiferion.

    Zwei Komponenten für maximalen Schutz

    WCPS ist ein Ladeschutzeinhausungssystem, das als funktionale Erweiterung der Kabelführungssysteme von PUK dient und so geprüfte Funktionalität sowie eine optimale Gebrauchstauglichkeit kombiniert. Das System besteht aus zwei Komponenten: der stufenlos nivellierbaren Ladeschutzeinhausung, die das Ladepad aufnimmt, sowie dem Schwerlastkanal, der das Kabel zuverlässig schützt. Verbunden werden beide Einheiten über einen Schnellverbinder. Möglich sind dabei sowohl eine sichtbare als auch eine unsichtbare Variante der Kabelführung. Weitere Flexibilität ergibt sich durch die Möglichkeit, vorhandene Umgebungen mit minimalem Eingriff in die bestehende Struktur mit dem System nachzurüsten. Die Schutzabdeckung ist aus einem hochbelastbaren und sehr dünnen PCX-Material gefertigt und gewährleistet eine extrem hohe Druck-, Schlag- und Stoßfestigkeit. Die maximale Belastbarkeit des Systems liegt bei 15 kN. Das WCPS ist für den Retrofit von Hallen ausgelegt, kann jedoch mit einem zusätzlichen Schalungskörper auch problemlos in Neubauprojekte integriert werden.

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    Kivnon erhält Auftrag für Fahrerloses Transportsystem (FTS) von Navistar in den USA

    News vom 17.11.2020 von Redaktion (allg.)

    Die internationale Gruppe Kivnon, die sich auf die Automatisierung industrieller Prozesse mit Fahrerlosen Transportfahrzeugen (FTF/FTS) spezialisiert hat, erweitert ihre Präsenz auf dem amerikanischen Markt durch eine Vertragsvereinbarung mit Navistar zur Lieferung einer vollständigen mobilen Roboterlösung zur Automatisierung einer neuen Montagewerks.

    Im Rahmen seiner Wachstumsstrategie wird der US-amerikanische Lkw- und Bushersteller Navistar in der Region San Antonio eine neue Produktionsstätte mit einer Fläche von 83.600 Quadratmetern errichten, in der Fahrzeuge der Klasse 6-8 hergestellt werden können. Kivnon wird mit Navistar zusammenarbeiten und sie bei der Anpassung ihrer neuen Montagelinien an Industrie 4.0 unterstützen.

    Diese Vereinbarung soll es Navistar ermöglichen, ein flexibleres und effizienteres Produktionsliniensystem zu erhalten und damit seine Wettbewerbsfähigkeit auf dem Markt zu steigern. Kivnon bietet eine breite Palette hochentwickelter autonomer Fahrzeuge, die äußerst intuitiv sind und auf die Bedürfnisse der Kunden in allen Arten von Industrieumgebungen und Märkten zugeschnitten sind.

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    Fahrerlose Transportsysteme (FTS) stellen Versorgung mit persönlicher Schutzausrüstung sicher

    News vom 08.10.2020 von Redaktion (allg.)

    Die Covid-19-Krise hat die Bedeutung von Krankenhäusern und des medizinischen Fachpersonals bei der Behandlung von Infizierten in den öffentlichen Fokus gerückt. Die Arbeit unter Einhaltung strenger Abstandsregeln und mit begrenztem Personal hat die Ressourcen in einigen Bereichen, z.B. der internen Logistik, an den Rand ihrer Fähigkeiten gebracht. Aus diesem Grund profitieren weltweit immer mehr Krankenhäuser von ihren Investitionen in Fahrerlose Transportsysteme (FTS).

    Beispielsweise setzt ein Krankenhaus im italienischen Garbagnate Milanese solche FTS ein, um diese Prozesse zu automatisieren. In dieser 57.000 Quadratmeter großen Einrichtung mit mehr als 500 Betten übernehmen 12 FTS die Logistik hinter den Kulissen und verteilen alles Notwendige an 147 Empfangsstationen im gesamten Haus.

    Um die Unversehrtheit der beförderten Materialien sowie ein hohes Hygieneniveau und damit die Gesundheit der Patienten sicherzustellen, ist im Gesundheitswesen ein extrem zuverlässiger Transport unverzichtbar. Ein Unternehmen, das Gesundheitseinrichtungen seit 2012 bei der Automatisierung ihrer Logistik unterstützt, ist der in Italien beheimatete Hersteller Oppent, dessen „Evocart“-Produktreihe mobiler Roboter speziell für Krankenhäuser und Ärztezentren entwickelt wurde. Diese Fahrzeuge befördern Lebensmittel, Wäsche, Abfall, Sterilisationszubehör, Medikamente und allgemeines Verbrauchsmaterial – und stellen zudem sicher, dass während der aktuellen Pandemie die lebenswichtige persönliche Schutzausrüstung (PSA) zur richtigen Zeit am richtigen Ort ist. Die Lösungen von Opponent sind in über 80 Gesundheitseinrichtungen im Einsatz.

    Die bidirektionalen mobilen Roboter des Unternehmens verfügen über eine programmierbare Geschwindigkeit von 0,1 bis 2,0 Meter pro Sekunde und erfüllen die Sicherheitsvorschriften gemäß ISO 3691-4. Ihre Bewegungen werden durch die Autonomous Navigation Technology (ANT) von Blue Botics gesteuert. Dieses System nutzt Objekte in der Umgebung – wie Wände oder Möbel – als Bezugspunkte, damit jedes Fahrzeug „weiß“, wo genau es sich gerade befindet. Dank dieses Konzepts kann bei der FTS Installation auf kostspielige Änderungen an der Infrastruktur verzichtet werden, das heißt die Navigation erfordert keine im Boden verlegten Induktionsleitungen oder Triangulationsreflektoren an den Wänden.

    Mit der „ANT Lab Tool Suite“ sind die FTS schnell installiert, während sich Änderungen an den Strecken sogar noch einfacher vornehmen lassen. Somit sind die Systeme ohne Aufwand, ergo kostengünstig einzurichten und zu warten – ganz gleich, ob es sich um ein einzelnes fahrerloses Transportfahrzeug oder eine ganze Flotte handelt. Ein speziell entwickeltes, integriertes Sicherheitssystem mit zertifizierten Laserscannern erkennt zudem alle Hindernisse entlang der Strecke und passt die Bewegung des Fahrzeugs entsprechend an. Hierbei reagieren die FTS völlig autonom auf Hindernisse, indem sie entweder ihre Geschwindigkeit drosseln, um Gefahrensituationen zu vermeiden (Streckenverfolgung), oder sie umfahren (Hindernisumgehung).

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    Mit neuer Software bleiben FTS in der Spur

    News vom 30.03.2020 von Redaktion (allg.)

    Ungeplante Fahrzeug-Stopps und Flotten-Staus wegen fehlender Spurführung sollen für automatisierte Flurförderzeuge in der Intralogistik künftig der Vergangenheit angehören. Mit der Software „Lidar-Loc“ von Sick bleiben fahrerlose Transportfahrzeuge, Carts und Roboter auch dann in der Spur, wenn ein magnetisches oder optisches Führungsband einmal fehlen sollte.

    Hierzu nutzt das System die 2D-Umfeldmessdaten von Sicherheits-Laserscannern von Sick, die als berührungslos wirkende Schutzeinrichtungen oftmals ohnehin mit an Bord der Fahrzeuge sind. Die 2D-Lokalisierungslösung „2Lidar-Loc hybrid“ (für: Light Detection and Ranging) wertet – getrennt von der Sicherheitsfunktion – laufend die Umfeld-Messdaten der Sicherheits-Laserscanner aus und kennt so jederzeit die Position des Fahrzeugs. Sie fährt als ergänzendes System auf den Fahrzeugen mit und aktiviert sich automatisch, wenn das magnetische oder optische Spurführungsband nicht mehr erkannt wird. Das Umschalten vom Spurführungs- auf die „Lidar-Loc hybrid“-Software bleibt für den Betrachter unbemerkt, denn die Fahrzeuge fahren ohne erkennbare „Gedenkminute“ spurtreu weiter auf ihrem Parcours.

    Umgebungs-Kartierung mit Mapping-Tool

    Die für die Lokalisierung und Navigation erforderlichen Messdaten liefern die Sicherheits-Laserscanner, genauer gesagt das hochauflösende, digitale Verfahren zur sicheren Zeit- und Abstandsmessung. Es errechnet exakt die Entfernung und Richtung jeglicher Art erkannter Konturen, die sich vor oder um das Fahrzeug herum befinden. Das Sick-Map-Engineering-Tool nutzt die Messdaten, um Wände, Tore, Pfeiler oder Regale für die „Lidar-Loc“-Software zu erfassen und so die Einsatzumgebung des Fahrzeuges zu kartieren. Aufgrund der Vielzahl von statischen Orientierungspunkten, die dadurch zur Verfügung stehen, funktioniert die Ortung selbst bei temporären Änderungen im Einsatzumfeld zuverlässig. Ergänzend dazu wird auch die dem Fahrzeug per Referenzfahrt eingelernte Fahrspur elektronisch kartiert. Geht die Spur auf dem Boden verloren, schaltet die Fahrzeugsteuerung positionsgenau auf das messende Back-up-Lokalisierungssystem um. Wird das Band wiedererkannt, übernimmt eneut das Spurführungssystem die Fahrzeugnavigation.

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    Maßgeschneidertes FTS für den Dauereinsatz

    News vom 18.03.2020 von Redaktion (allg.)

    Solving, als Hersteller von maßgeschneiderten FTS, hatte für die Logimat 2020 die Präsentation eines aktuellen Kunden-FTF vorbereitet. Das Gerät, das aus einer Installation von einem Duzend maßgeschneiderter FTF stammt, operiert zwischen Produktion und Lager des Kunden.

    Das System ist für den kontinuierlichen Dauereinsatz in der Prozessindustrie konzipiert und besitzt laut Solving, im Vergleich zu manuellen Staplern, eine sehr kurze Amortisationszeit. Neben der obligatorischen Sicherheitsausrüstung (Signalfarbe, Notstopp-Schalter, Laserscanner, optische und akustische Warnsignale usw.), sind die FTF mit Bluespot und zusätzlichen Scannern für hängende Lasten ausgestattet. Befindet sich ein Hindernis auf der Route hält das Gerät automatisch an.

    Das FTS empfängt automatisch Fahraufträge von der Produktionssteuerung des Anlagenbetreibers. FTF mit niedrigem Ladestand senden ein Signal an das Leitsystem und  bekommen die Freigabe an die Batteriewechselstation heranzufahren, um eine bereitstehende, vollgeladene Batterie zu erhalten. Die leere Batterie wird dabei automatisch aus dem FTF herausgezogen. Im Vergleich zu Gabelstaplern effektivieren die FTF mit einer automatischen Batterietauschstation die Abwicklung signifikant.

    Durch den automatischen Batterietausch könne ein Nutzungsgrad (Fahrzeit/Ladezeit) von bis zu 99 Prozent erreicht werden. Bei einer ausreichenden Menge Fahrzeuge erhöhe eine automatische Batteriewechselstation den Nutzungsgrad somit deutlich.

    Im Vergleich zu manuell betriebenen Staplern minimiere der Einsatz von FTF Schäden an Produkten, Staplern und Einrichtung. Zusätzlich seien diese FTF mit einer sich automatisch ausrichtenden Ladehalterung versehen, die die Ladung zusätzlich sichert und verhindert Verrutschen oder Sturz.
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    Neue Antriebe für den Einsatz in FTS und Robotern

    News vom 18.03.2020 von Redaktion (allg.)

    Die Linak GmbH hat zwei neue elektrische Linearantriebstypen im Programm. Den LA36 mit bürstenlosem Motor und den LA62 mit CANopen Schnittstelle. Die Antriebe bieten laut Linak eine erhöhte Leistung und Lebensdauer, ein besseres Geschwindigkeits-Kraft-Verhältnis sowie Standard-Steuerungsschnittstellen, die eine einfache Kommunikation ermöglichen.

    Der elektrische Verstellzylinder LA36 mit bürstenlosen Motor ist robust und leistungsstark: Kraft bis zu 6.800 Newton und Geschwindigkeit bis zu 160 Millimetern pro Sekunde bei 500 Newton. Der Motortyp verleiht diesem Stellantrieb eine längere Lebensdauer. Der Antrieb LA62 ist eine Konzeptstudie mit dem Ziel, eine erstklassige Leistung und hohe Kraft zu bieten: Kraft bis zu 15.000 Newton und Geschwindigkeiten bis zu 110 Millimetern pro Sekunde bei 5.000 Newton. 

    Beide Antriebe sind laut Linak für den Betrieb unter extremen Bedingungen ausgelegt. Es handelt sich um wartungsfreie Produkte mit einer sehr langen Lebensdauer und einer hohen Schutzart. Erhältlich mit Hublängen zwischen 100 – 999 Millimetern sowie 24 oder 48 VDC Spannung.

    Die neuen Antriebe sind ideal für den Einsatz in vielen Arten von Materialhandhabungsmaschinen und -geräten, zum Beispiel mobile Roboter, FTS, Flurförderzeuge für Lagerhäuser und die Industrieautomation.
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    Kompaktes Radnabengetriebe für FTS

    News vom 20.02.2020 von Redaktion (allg.)

    Framo Morat präsentiert in Stuttgart in Halle 2, Stand F11 eine neue Radnabengetriebe-Baureihe, die explizit für den Einsatz in Fahrerlosen Transportsystemen (FTS) entwickelt wurde.

    Insbesondere in den zunehmend kleineren Fahrzeugen für Verteilsysteme in Warenlagern müssen die eingesetzten Komponenten kompakt, aber gleichzeitig leistungsstark sein. Diese Anforderungen erfüllt das Radnabengetriebe von Framo Morat mit einer Gesamt-Getriebelänge von 64 Millimetern zum einen durch die Integration der Planetenstufe in das Laufrad. Die Fahrzeuge können durch den reduzierten Bauraum des Antriebs folglich mit vergleichsweise größeren Akkus ausgestattet werden, was wiederum in längeren Laufzeiten resultiert. Zum anderen wurde das Getriebe durch die direkte Krafteinleitung in den Fahrzeugrahmen und die robuste Radlagerung für hohe Radiallasten mit bis zu 500 Kilogramm Traglast pro Rad konzipiert. Außerdem überzeugt der kleine Kraftprotz durch geringe Geräuschemissionen und eine lange Lebensdauer, die durch die konstruktive Trennung von Getriebe und Laufrad realisiert wird. Die Radnabengetriebe inklusive Polyurethan-Laufrad sind standardmäßig in den Varianten NG250 und NG500 in jeweils ein- und zweistufiger Ausführung mit Übersetzungen von 4 bis 32 erhältlich.

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    Technologieforum: Fahrerlose Transportsysteme (FTS) und mobile Roboter

    News vom 22.07.2019 von Redaktion (allg.)

    Am 18. September 2019 findet in der Filderhalle Leinfelden-Echterdingen das Technologieforum „Fahrerlose Transportsysteme und mobile Roboter“ des Fraunhofer-Instituts für Produktionstechnik und Automatisierung statt.

    Der Trend zur wandlungsfähigen Produktion stellt immer höhere Anforderungen an die Intralogistik. Flexible Fahrerlose Transportsysteme (FTS) sind ein Schlüsselelement, um diesen Anforderungen gerecht zu werden. So versprechen innovative Technologien wie Künstliche Intelligenz und Maschinelles Lernen oder neuartige Sensoren und Konzepte zur Lokalisierung der Fahrzeuge neue Möglichkeiten in der industriellen Produktion und Logistik. Große heterogene Fahrzeugflotten teilen Umgebungsinformationen über die Cloud, wobei die Fahrzeugrechner als „Edge Devices“ fungieren und somit den Weg zu einer verteilten Cloudarchitektur, dem sogenannten „Fog“, ebnen. Das achte Technologieforum für Fahrerlose Transportsysteme und mobile Roboter stellt diese neuen Technologien vor und zeigt, welche Ansätze realistisch bereits in den nächsten Jahren wirtschaftlich umsetzbar sind und welche schon heute in der Produktion und Logistik zum Einsatz kommen. Dabei richtet sich das Forum an Anwender, Ausrüster, Hersteller und Entwickler von Automatisierungslösungen in Materialfluss, Logistik, Produktionsautomatisierung und Servicerobotik.

    Weitere Information zum Technologieforum finden Sie hier.

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    FTS-Steuerung per Smartwatch

    News vom 20.02.2019 von Redaktion (allg.)

    Der FTS-Hersteller MLR System GmbH hat in Stuttgart die neueste Version des „Logos Communication Managers“ vorgestellt.

    Über einen Instantmessenger werden Meldungen an mobile Endgeräte wie Smartphones, Tablets oder Smartwatches versendet. Durch eine Vibration am Handgelenk meldet die Smartwatch dem Servicemitarbeiter den Eingang einer Nachricht. Die Leitsteuerung des Fahrerlosen Transportsystems (FTS) informiert ihn so, wenn Hindernisse den Weg der automatisierten Transportfahrzeuge versperren oder ein Not-Aus bei einem Fahrzeug gedrückt wurde. Das System meldet die Position, wo ein FTF stehen geblieben ist und liefert den Fehler. Mit den mobilen Endgeräten können die Mitarbeiter vor Ort mit dem Leitsystem interagieren und müssen nicht erst einen Terminal aufsuchen. Sie können die Fehlermeldungen per Smartwatch bestätigen, ablehnen oder weitere Optionen auswählen.

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    Logistiklösungen mit FTS flexibel gestalten

    News vom 03.08.2018 von Redaktion (allg.)

    Die SSI Schäfer Gruppe und der FTS-Spezialist DS Automotion haben eine Kooperation beschlossen, um gemeinsam die FTS-Kompetenz in der Intralogistik auszubauen.

    „Fahrerlose Transportsysteme von DS Automotion ermöglichen Kunden flexible innerbetriebliche Materialflüsse“, sagt DI Manfred Hummenberger, Geschäftsführer bei DS Automotion. „Im Rahmen der Kooperation werden sie gemeinsam mit SSI Schäfer in ganzheitliche Logistiklösungen integriert.“

    „Wir erweitern mit dieser Beteiligung unser bestehendes FTS-Portfolio, welches mit der „MoTuM“-Organisation bereits für zahlreiche Implementierungen von 2Move- oder 2Store-Applikationen steht“, so Rob Schmit, EVP Technology & Innovation bei SSI Schäfer. Diese Kompetenzen erhielten mit der neuen Partnerschaft nun signifikante Impulse hinsichtlich der Varianz an Fahrzeugtypen, der Expertise in Navigationstechnologie sowie der übergreifenden Projektabwicklung. Künftig will SSI Schäfer verstärkt auf die Abwicklung spezifischer Kommissionier- und Transportaufgaben mit FTS setzen die Lösungskompetenz in der Intralogistik durch die Expertise von DS Automotion in der kundenindividuellen Gerätekonfiguration weiter ausbauen.

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    FTS zum Roboter weiterentwickelt

    News vom 25.04.2018 von Redaktion (allg.)

    Die Torwegge Intralogistics GmbH & Co. KG veranschaulicht am Fahrerlosen Transportsystems (FTS) Torsten, wie Hochtechnologie Prozesse in Industriebetrieben optimieren kann.

    Das Transportfahrzeug war schon im vergangenen Jahr aufgrund des modularen Aufbaus in Kombination mit der hohen Tragfähigkeit bei minimaler Bauhöhe mit dem Industriepreis ausgezeichnet worden. Inzwischen ist das FTS zu einem Roboter weiterentwickelt worden, der sowohl bei der Beförderung von Gütern als auch bei der Steuerung anderer Einheiten zum Einsatz kommt. Ein leistungsfähiger Computer und eine Mehrachssteuerung ermöglichen dies. Die sichere Interaktion mit anderen Einheiten gewährleistet eine spezielle Sensorik.

    Wie das FTS in der Praxis arbeitet, zeigt der Intralogistikspezialist Torwegge in einem konkreten Szenario. Das Transportfahrzeug kommt dabei als mobiler Manipulator zum Einsatz, der einen Roboterarm steuert und voll automatisiert Ware pickt. Zu sehen ist der Anwendungsfall in Halle 16 an Stand A04.

     

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    Themen der FTS-Community im Fokus

    News vom 23.02.2018 von Redaktion (allg.)

    Auf seiner Sitzung am 6. Februar 2018 hat der Vorstand des VDMA Fachverbands Fördertechnik und Intralogistik die Gründung der neuen Fachabteilung „Fahrerlose Transportsysteme“ (FTS) beschlossen.

    „Die Anforderungen an die Systeme steigen stetig und gleichzeitig wächst die Zahl der Hersteller. Deshalb ist es nur konsequent, diesem Produktbereich eine eigene Fachabteilung zu widmen“, sagt Dr. Klaus-Dieter Rosenbach, Vorstandsvorsitzender des VDMA Fachverbands Fördertechnik und Intralogistik.

    Die praktische Arbeit laufe schon seit einiger Zeit. „Wie in den anderen Fachabteilungen drängen auch hier sicherheitstechnische und normungsrelevante Fragen. Deshalb sind wir bereits in den wichtigen Themen der FTS-Community aktiv“, betont Dr. Joachim Tödter, Vorsitzender des Lenkungskreis FTS im Fachverband.

    Zurzeit der Gründung der Fachabteilung sind folgende Mitgliedsunternehmen aktiv:

    • Crown Gabelstapler GmbH & Co. KG
    • DS Automotion GmbH
    • E&K Automation GMBH
    • Gebhardt Fördertechnik GmbH
    • Incubed IT GmbH
    • Jungheinrich AG
    • Kion Group AG
    • Kuka AG
    • Safelog GmbH
    • SEW-Eurodrive GmbH & Co KG
    • SSI Schäfer
    • Stöcklin Logistik AG
    • Torwegge GmbH & Co. KG
    • Toyota Material Handling Europe

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    Flexibles Hybrid-FTS für intralogistische Prozesse

    News vom 30.10.2017 von Redaktion (allg.)

    Die Expresso Deutschland GmbH hat auf der diesjährigen Motek in Stuttgart erstmals ihr neues Fahrerloses Transportsystem (FTS) „lift2move on track“ vorgestellt.

    Es kann sich von der Spurführung abkoppeln und dann als Vorschubgerät frei agieren. Damit hat das Kasseler Unternehmen ein flexibles Hybrid-FTS geschaffen, das als Dual Guided Vehicle (DGV) sowohl vollautomatische Transport- und Förderdienste als auch halbautomatische Hebe- und Handlingaufgaben ausführen kann. Das neue FTS hebt bis zu 400 Kilogramm auf eine Höhe von bis zu drei Metern und transportiert sie mit einem Fördertempo von bis zu 1,8 m/s. Dabei lässt es sich aufgrund eines Boostcap-Schnellladesystems ohne Batteriewechsel im Dreischichtbetrieb fahren. Seine Informationen zu Routenführung, Fahrtempo und Auftrag erhält es via RFID aus dem Leitstandsystem oder aus der externen Peripherie. Für die dezentrale Kommunikation zwischen mehreren FTS gibt es eine flexible agentenbasierte Steuerung; ein zentraler Server für das Schwarm-Management muss nicht eingerichtet werden. Die Visualisierung des Schwarms hingegen lässt sich zentral darstellen.

    Modulare Systemlösung für den Dauereinsatz

    Die Systemlösung ist modular angelegt und besteht grundsätzlich aus einem oder mehreren mobilen „lift2move“-Ladeliften mit Hubeinrichtung sowie Spurführung, Steuerung und Software. „Dabei werden alle Komponenten auf die individuellen Anforderungen des Kunden und seine Vor-Ort-Bedingungen abgestimmt – bis hin zur Anpassung der Hubmastlängen, der Auslegung des Fahrwerks und der Anfertigung maßgeschneiderter Lastaufnahmen zum Heben, Drehen oder Greifen. Auch die Realisierung von Sonderlösungen für ausgefallene Handlingaufgaben gehört mit zum Angebot“, sagt Expresso-Geschäftsführer Dr. Alexander Bünz.

    Besondere Qualitätsmerkmale eines jeden „lift2move“-Ladelifts sind unter anderem ein tiefliegendes, pallettenkonformes Sicherheitsfahrwerk und eine um 360° drehbare Antriebseinheit, die dem FTS eine hohe Wendigkeit verleiht. Zum ferngesteuerten und automatischen Anfahren definierter Hubhöhen gibt es zudem einen programmierbaren Positioniercontroller, mit dem sich hebe- und handhabungstechnische Routinen wiederholgenau, schnell und sicher ausführen lassen.

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    SSI Schäfer realisiert FTS-Flotte für Fashion-Logistikdienstleister

    News vom 01.03.2017 von Redaktion (allg.)

    Für den Fashion-Logistikdienstleister Nextlevel Logistik GmbH hat SSI Schäfer eine weitere Flotte Fahrerloser Transportsysteme (FTS) vom Typ „Weasel“ realisiert. In einer separaten Halle unterstützt die neue Flotte die Kommissionierung von Hängewaren.

    Dazu wurden die Aufbauten mit speziellen Vorrichtungen für den Hängewarentransport ausgestattet. Eine vollautomatische Wareneingangslesung wird mittels RFID-Lesetunnel zur automatischen RFID-Pulk-Erfassung der transportierten Warenstücke ermöglicht.

    Dank seiner optischen Spurführung kommt das Fahrerlose Transportsystem ohne fest installierte Systemkomponenten aus. Dies ermöglichte eine schnelle Implementierung und eine nahtlose Einbindung in die innerbetrieblichen Warenflüsse.

    Aktuelle Meldungen finden Sie auch über unseren Xing-Kanal

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    „FTS-Wegenetz“ gehört zu den drei besten IGF-Projekten 2016

    News vom 02.01.2017 von Redaktion (allg.)

    Mit dem Projekt „FTS-Wegenetz“, das im Rahmen der Industriellen Gemeinschaftsforschung (IGF) durchgeführt wurde, schaffte es ein Forscherduo aus Hannover in das Finale um den diesjährigen Otto-von-Guericke-Preis der AiF, der am 16. Dezember 2016in  Berlin verliehen wurde.Prof. Dr. Ludger Overmeyer und Sarah Uttendorf,  Institut für Integrierte Produktion Hannover GmbH (IPH), haben eine Software entwickelt, mit der kleine und mittlere Unternehmen schnell und einfach Wegenetze für Fahrerlose Transportfahrzeuge (FTS) auslegen können.

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    Trilogiq realisiert innovative FTS-Lösung bei Zumtobel Group

    News vom 21.09.2015 von Redaktion (allg.)

    Die Trilogiq Deutschland GmbH, auf Lean Manufacturing spezialisierter Hersteller von Rohrklemmsystemen und fahrerlosen Transportsystemen (FTS), und die Logistikspezialisten von Identytec, Laatzen, haben für den Lichtkonzern Zumtobel Group ein Referenzsystem für einen fahrerlosen Routenzug installiert. Das FTS dient der automatischen Belieferung von Kanban-Regalen mit Kleinteilen für die Endmontage in der Leuchtenfertigung am Standort Dornbirn (Österreich). Auf dem Routenzug ist ein Rohrklemmsystem mit elektronisch gesteuerten Sperrriegeln montiert.

    Bedarfsmeldungen für Kleinteile werden im Kanban-Supermarkt des Lagers auf einem separaten Display inklusive eines Barcodes angezeigt. Der Scan des Barcodes stößt die automatische Auslagerung aus dem Automatiklager an. Der Logistikmitarbeiter belädt den fahrerlosen Routenzug dann gemäß der vom IT-System am Display und am Fahrzeug mit einer Put-to-Light visualisierten dynamischen Platzzuweisung.

    Entlang eines Magnetstreifens fährt das FTS seine Route. Am jeweiligen Regal angekommen, rutschen die einzeln entsperrten Kleinladungsträger vom FTS in die jeweiligen Kanban-Regale an den Montageplätzen.

    Gleichzeitig werden Leerbehälter vom FTS aufgenommen. 40 bis 60 Lieferungen erfolgen so täglich zu den Arbeitsplätzen in der im Dreischichtbetrieb arbeitenden Montage im Leuchtenwerk Dornbirn.

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    Fahrerlose Gegengewichtsstapler für FTS-Anlagen von MLR

    News vom 27.08.2015 von Redaktion (allg.)

    Der Hersteller fahrerloser Transportfahrzeuge (FTS) MLR hat seine Produktpalette um fahrerlose Gegengewichtstapler erweitert. Der 2,65 m lange und 1 m breite „Phoenix A-1,2“ transportiert frei tragende Lasten bis 1,2 t. Für den Kräfteausgleich sorgen Gegengewichte am Rumpf des FTS, das damit auf ein Eigengewicht von 3,1 t kommt.

    Das Standardfahrzeug ist mit 1,2 m langen Gabeln ausgestattet, die bis zu einer Höhe von 2,5 m angehoben werden können. Optional ist ein Palettenfindersystem auf Basis eines hoch entwickelten Laserscanners für schwierige Lastauf- und Lastabnahmen erhältlich. MLR setzt bei seinen FTS wahlweise Laser- oder Magnetnavigation ein. Der Phoenix A-1,2 wurde laut MLR für Lagersituationen entwickelt, wo Fahrzeuge mit Radarmen nicht eingesetzt werden können, z. B. für den Transport von Querpaletten oder für Einfahr- und Einschubregale.

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    SSI Schäfer liefert FTS-Flottenlösung für Hermes Fulfilment

    News vom 18.05.2015 von Redaktion (allg.)

    Die Hermes Fulfilment GmbH richtet ihren Standort Haldensleben mit dem fahrerlosen Transportsystem (FTS) „Weasel“ von SSI Schäfer konsequent auf neue Herausforderungen aus. So sollen künftig flexible und barrierefreie Verbindungen zwischen verschiedenen Bereichen geschaffen werden. Das Projekt wurde bereits Ende 2014 gestartet und wird im Laufe des Jahres in mehreren Ausbaustufen, mit der Option auf flexible Erweiterungen, realisiert.

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    Winkel-FTS für Non-Stop-Betrieb

    News vom 09.11.2011 von Redaktion (allg.)

    „Camel Carrier“ heißt das neue Fahrerlose Transportsystem (FTS) der Winkel GmbH aus Illingen. Die robuste Aluminium-Leichtbau-Konstruktion ermöglicht nach dem Baukastenprinzip unterschiedliche Fahrzeugkonfigurationen. Zwei wartungsfreie bürstenlose Motoren genügen zum Antreiben und Lenken des Geräts, das stufenlos Fahrgeschwindigkeiten bis zu 1 m/s schafft. Die Boostcaps werden über Ladekontakte im Boden oder alternativ durch berührungslose Energieübertragung an den Haltestationen des FTS aufgeladen.

    Nach einer Ladezeit von 50 s ist der Carrier (Tragfähigkeit 1 t) bis zu 50 min lang unterwegs. Die Boostcaps sind wartungsfrei und ermöglichen einen 24-h-Non-Stop-Betrieb. Die Spurführung ist entweder optisch mit Kamera und Farbmarkierungen oder detektiv mit Antenne und Metallband auf dem Boden. Eine Kombination beider Spurführungsarten ist auch möglich.

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    FTS FLV1010 und ATL-Technologie von Egemin Automation

    News vom 02.03.2011 von Redaktion (allg.)

    Auch in diesem Jahr informiert die Egemin Automation auf der Hannover Messe wieder über die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten von integrierten Automatisierungskonzepten. Neben innovativen Lager- und Distributionslösungen und Unterflurkettensystemen stehen vor allem die Fahrerlosen Transportfahrzeuge (FTS) im Mittelpunkt. Auf dem Messestand (Halle 14, Stand L17) präsentiert Egemin mit dem Modell FLV1010 ein kleineres, robustes Gabelfahrzeug, das an alle denkbaren Einsatzfälle und Produktionsumgebungen angepasst werden kann und bereits z. B. in der Lebensmittelindustrie im Einsatz ist.

    Das kompakte FLV1010 ist – je nach Anwendungsfall – in verschiedenen Versionen erhältlich. Zusätzlich informiert Egemin über die weiterentwickelte ATL-Technologie (Automatic Trailer Loading) zur Beladung von Lkw mit Paletten oder anderen Einheiten. Die Fahrzeuge nehmen die Ladungseinheiten an einem vorgegebenen Punkt auf und fahren bis auf den Lkw-Trailer, wo sie nach programmierten Belademustern ihre Ladung platzieren.

    Eine spezielle Software steuert und überwacht diesen Prozess. Die Kombination aus mehreren Mess- und Navigationstechniken ergibt die Daten für Transportwege und Positionen. Die neue Fahrzeuggeneration ist nicht nur kleiner, sondern auch flexibler und kann noch leichter an verschiedene Produktionsumgebungen angepasst werden.

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    5. FTS-Fachtagung in Hannover

    News vom 02.07.2010 von Redaktion (allg.)

    Nach zweijähriger Pause organisiert das Fachgebiet Lager- und Transportsysteme (PSLT) der Leibniz-Universität Hannover unter der bewährten Leitung von Prof. Dr.-Ing. Lothar Schulze gemeinsam mit dem VDI-FA 309 die FTS-Fachtagung 2010.
    Die 5. Veranstaltung dieser Art steht unter dem Thema „Leistung und Sicherheit - Fahrerlose Transportsysteme zur Prozessoptimierung“ und findet am 9. September im Design Center der Fachhochschule Hannover statt. Zum Programm gehören praxisorientierte Vorträge, eine begleitende Fachausstellung sowie ein Vorabendtreffen zum fachlichen Gedankenaustausch. FTS optimieren die Materialflussprozesse in Produktion und Logistik. Dabei spielen Leistung und Sicherheit eine sehr bedeutende Rolle. Um eine begründete Entscheidung zum Einsatz treffen zu können, ist ein umfassender Überblick über das Leistungsangebot erforderlich. Dazu will die FTS-Fachtagung 2010 einen Beitrag leisten.

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    System 300 macht FTS rentabel

    News vom 22.02.2010 von Redaktion (allg.)

    Die E&K Automation GmbH, Hersteller von Fahrerlosen Transportsystemen (FTS), hat ihr System 300 vollkommen neu konzipiert, um den Planungs- und Inbetriebnahmeaufwand für spurgeführte FTS nachhaltig zu reduzieren.

    Ziel war es, alle für die Herstellung notwendigen Prozesse konsequent einzubeziehen und die projektspezifisch sehr unterschiedlichen Anforderungen so weit wie möglich durch vorbereitete Technik abzudecken. Kombiniert mit unterschiedlichen Fahrzeugen, ergeben sich äußerst günstige Lösungen auch für Bereiche, in denen der automatisierte Materialtransport bisher noch nicht wirtschaftlich war.

    Das überarbeitete E&K-System 300 umfasst zwei verschiedene Fahrzeugleitsysteme, den Traffic Manager OS310 und das SPS-Leitsystem OS330, sowie zwei verschiedene Bordrechner, den BC315, eine SPS-Steuerung mit Touchscreen, und den auf Siemens S7-300 basierenden BC330. Für alle Komponenten stehen umfangreiche Programmpakete zur Verfügung. Projektspezifische Anpassungen lassen sich weitgehend direkt am Fahrzeug- oder Leitsystem anhand von einfach (mit TrackDesigner300) zu erstellenden und veränderbaren Tabellen durchführen.

    Für die Spurführung steht nicht nur die klassische induktive oder die optische Führung zur Verfügung, sondern auch die konturenabhängige Spurführung NAV100 und die Magnetpunktführung NAV200. Da alle Spurführungsarten kombiniert werden können, ist es leicht möglich, für jede Anwendung eine Lösung mit minimalem Installationsaufwand zu finden. Ergänzt werden die Spurführungen durch positionsabhängig abrufbare, frei fahrbare Kurven. Auch das reduziert den Installations- und Inbetriebnahmeaufwand erheblich.

    Das System 300 ist auf vielen unterschiedlichen Fahrzeugplattformen von E&K Automation einsetzbar. Bei standardisierten Gestellen oder Wagen kommen die Unterfahrgeräte ECO F3 oder COMPACT F3 zum Einsatz. Für den Transport von Kleinbehältern, Paletten oder Boxen stehen ebenfalls unterschiedliche Fahrzeuge zur Verfügung, die z. B. mit Hoch- oder Niederhubgabeln, Rollen-, Ketten- oder Gurtförderer ausgerüstet sind.

    Zusammen mit den bewährten Fahrzeugen bietet das E&K-System 300 einen günstigen Einstieg in den automatisierten Materialtransport. Die beschriebenen Tools ermöglichen nicht nur eine kurze und effektive Planung und Inbetriebnahme, sondern stellen auch sicher, dass vorhandene Fahrzeuge leicht an neue Aufgabenstellungen angepasst werden können.

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