„VDA 5050 als gemeinsame Sprache“

Ein Gespräch über standardisierte Schnittstellen und wann sich deren Einsatz lohnt

Auf der diesjährigen Logistikwerkstatt Graz (siehe auch „Technische Logistik“, Ausgabe 5/26, Seite 28), bei der die Thematik Mobile Robotik im Mittelpunkt stand, rückte auch die Schnittstelle VDA 5050 in den Fokus. Constantin Enke (rechts), wissenschaftlicher Mitarbeiter am Karlsruher Institut für Technologie (KIT), leitet die technische Weiterentwicklung der VDA 5050 und war vor Ort exakt zu diesem Thema ein gefragter Experte. Jan Kaulfuhs-Berger, Chefredakteur „Technische Logistik“, hat ihn am Rande dieser Veranstaltung an der TU Graz getroffen.

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 Bild: TU Graz
Bild: TU Graz

Jan Kaulfuhs-Berger: Constantin Enke, Sie beschäftigen sich am KIT intensiv mit der VDA 5050. Dennoch, nicht jeder in der Branche kennt Sie. Vielleicht zunächst zwei, drei Worte zu Ihnen.

Constantin Enke: Gern, ich arbeite seit fünf Jahren als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Fördertechnik und Logistiksysteme des Karlsruher Instituts für Technologie. Dort forsche ich zu gemischten Flotten mobiler Roboter und leite die technische Weiterentwicklung der VDA 5050.

Da sind wir ja schon mittendrin im Thema – nun, in Ihrem Thema.

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Jan Kaulfuhs-Berger

Chefredakteur (V.i.S.d.P.)

· Artikel im Heft ·

„VDA 5050 als gemeinsame Sprache“
Seite 30 bis 33
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