„VDA 5050 als gemeinsame Sprache“
Jan Kaulfuhs-Berger: Constantin Enke, Sie beschäftigen sich am KIT intensiv mit der VDA 5050. Dennoch, nicht jeder in der Branche kennt Sie. Vielleicht zunächst zwei, drei Worte zu Ihnen.
Constantin Enke: Gern, ich arbeite seit fünf Jahren als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Fördertechnik und Logistiksysteme des Karlsruher Instituts für Technologie. Dort forsche ich zu gemischten Flotten mobiler Roboter und leite die technische Weiterentwicklung der VDA 5050.
Da sind wir ja schon mittendrin im Thema – nun, in Ihrem Thema.
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Jan Kaulfuhs-Berger
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