Was Volllastbetriebsstunden aussagen

Konzept zur Erfassung der Belastungskenngrößen von Kranhubwerken

Die sichere Betriebsperiode eines Kranhubwerks endet nach DGUV V 54 mit dem Ablauf der theoretischen Nutzungsdauer. Lastkollektivspeicher geben dem Betreiber Volllastbetriebsstunden aus, die als Grundlage für die Veranlassung von Generalüberholungen dienen. Die Anzahl der Volllastbetriebsstunden ist jedoch eine häufig unzureichende Basis für die Lebensdauerberechnung der Hubwerkkomponenten. Deshalb wird ein neuartiges Konzept zur Erfassung aller relevanten Größen vorgestellt.

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Lebensdaueranalyse einer Seilrolle;a) Auszug aus technischer Zeichnung, b) CAD-Halbmodell, c) FE-Viertelmodell, d) FE-Submodell, e) minimale Hauptspannung Nahtübergang Bild: Hochschule Anhalt
Lebensdaueranalyse einer Seilrolle;a) Auszug aus technischer Zeichnung, b) CAD-Halbmodell, c) FE-Viertelmodell, d) FE-Submodell, e) minimale Hauptspannung Nahtübergang Bild: Hochschule Anhalt

Generalüberholungen an Kranhubwerken sind bei entsprechender Protokollierung immer dann fällig, wenn die tatsächliche Nutzung S den Wert der theoretischen Nutzung D erreicht hat. Durch Aufwand und Umfang einer solchen Generalüberholung (GÜ) sind lange Stillstandzeiten unumgänglich, wodurch im Normalfall hohe Kosten anfallen. Auf der anderen Seite muss stets der für Mensch und Umwelt sichere Betrieb des Hubwerks gewährleistet werden.

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Stephan Voigt

Stephan Voigt
Laboringenieur Konstruktion 
im Fachbereich EMW 
der Hochschule Anhalt in Köthen

Christopher Kral

Christopher Kral
M. Eng., 
Wissenschaftlicher Mitarbeiter 
im Fachbereich EMW 
der Hochschule Anhalt in Köthen

Dr.Ing. Arne Goedeke

Dr.Ing. Arne Goedeke
Wissenschaftlicher Mitarbeiter und Lehrbeauftragter im Fachbereich EMW der Hochschule Anhalt in Köthen

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Was Volllastbetriebsstunden aussagen
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