Sick: Den Warenfluss transparenter gestalten

Sick fokussiert sich voll auf intralogistische Anwenderinnen und Anwender und die Herausforderungen, denen sie täglich gegenüberstehen. Im Fokus steht dabei das umfangreiche Portfolio des Unternehmens, mit dem der Warenfluss – vom Warenein- bis zum Warenausgang – transparenter gestaltet werden kann. Darunter ein Track- und Trace-System, Lokalisierungslösungen, Bildverarbeitungssysteme für Kommissionierung und Versand.

Gleichzeitig liefert Sick damit Antworten auf aktuelle gesellschaftliche Trends wie E-Commerce-Boom und Fachkräftemangel, die auch für die Logistikbranche unmittelbar relevant sind.

Zentrales Exponat auf dem Messestand von Sick wird ein Rundlauf-Rollenförderer sein, an dem das Unternehmen Herausforderungen und Lösungen rund um die automatisierte Kommissionierung von Artikeln und Material thematisiert. Das Herzstück bilden zwei Roboter, die mittels unterschiedlicher Kameratechnologien den Griff in die Kiste demonstrieren. Die Objekte werden identifiziert und den Robotern werden plausible Koordinaten zum Greifen übergeben. Ein Miniatur-Visionsensor prüft die Kleinladungsträger mit Hilfe von Deep-Learning-Algorithmen auf Beschädigungen und gewährleistet so einen störungsfreien Prozess. Der neuste kamerabasierte Codeleser, dessen Auflösung und Schärfentiefe um den Faktor 2,5 verbessert wurden, identifiziert die Objekte in den Ladungsträgern. Die dynamische Messung des Behälterfüllstands wird mit einem 3D-Snapshot-Sensor umgesetzt. Die Besucherinnen und Besucher können sich so ein Bild davon machen, wie die vielen smarten Sensor- und Systemlösungen von SICK auch ihre intralogistischen Prozesse transparent, effizient und beherrschbar gestalten können.

Halle 1, Stand F51

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