Schöler Fördertechnik präsentiert Prototyp für Induktionsladeverfahren
Das neue Verfahren kommt ohne Stecker und Kabel aus – Platz für Ladestationen ist nicht erforderlich, die Sicherheit beim Laden wird zudem deutlich erhöht. Stattdessen wird das Fahrzeug durch eine Ladespule, die beispielsweise an der Wand montiert wird, über Induktionsspannung berührungslos geladen. So können kurze Standzeiten, wie z. B. die Warenannahme, fahrzeugunabhängig als Ladezeiten genutzt werden. Der für den Prototyp hat einen Wirkungsgrad von über 90 % und eine Leistungsübertragung von bis zu 3 kW. Damit ist das Verfahren zu Beginn der Entwicklung fast ebenso wirkungsvoll wie die klassische Ladung über einen Stecker.
Zudem verteilt sich der Energiebedarf zum Laden der Batterien über den gesamten Tag. Bedarfsspitzen zu Beginn oder Ende der Schicht werden vermieden. Im Laufe der nächsten Monate starten die Schöler Fördertechnik AG und ihr Technologiepartner Conductix Wampfler gemeinsam die ersten Feldversuche bei ausgewählten Testkunden. Mit dem Live-Einsatz kann Ende 2014 gerechnet werden. Der Vertrieb des neuen Ladesystems erfolgt ausschließlich über die Schöler Fördertechnik AG.


















![[node:title]](https://www.technische-logistik.net/sites/default/files/public/styles/_news_900x765_/public/default_images/symbilbild-def-inhalte_1.jpg)













