Minimierte Verkehrsflächen für FTS

Entwicklung konturvariabler Fahrerloser Transportfahrzeuge

In den Unternehmen sollen die Produktions- und Logistikflächen möglichst effektiv genutzt werden. Bei Fahrerlosen Transportsystemen (FTS) wird angestrebt, die Verkehrsflächen zu minimieren. Dass konturvariable Fahrerlose Transportfahrzeuge (KonVa-FTF) hierfür eine praktikable Lösung darstellen können, zeigen aktuelle Forschungs- und Entwicklungsergebnisse der Technischen Hochschule Ostwestfalen-Lippe1).

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Das KonVa-FTF zum Behältertransport im Testfeld Bild: TH OWL
Das KonVa-FTF zum Behältertransport im Testfeld Bild: TH OWL

Fahrerlose Transportfahrzeuge benötigen herkömmlich bei Begegnungen oder Überholmanövern zwei oder mehr Fahrspuren. Fahrkurse werden als Rundkurse mit Überholspuren oder als Streckenkurse mit einer Spur und teilweise sogar mit mehreren Spuren in jeder Richtung ausgelegt, um Überhol- und Ausweichvorgänge zu ermöglichen. Die Folge sind eine komplexe Systemtechnik, Sicherheitsabstände zwischen den Fahrzeugen und ein entsprechender Flächenbedarf für die „unproduktiven“ Verkehrswege.

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Prof.i.R.Dr.-Ing. Lothar Schulze

Prof.i.R.Dr.-Ing. Lothar Schulze
Geschäftsführender Inhaber der UBS GmbH in Wedemark

Prof.Dr.-Ing. Li Li

Prof.Dr.-Ing. Li Li
Leiterin des Fachgebiets „Technische Logistik“ an der Technischen Hochschule OWL in Lemgo

· Artikel im Heft ·

Minimierte Verkehrsflächen für FTS
Seite 54 bis 55
09.04.2024
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11.09.2026
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11.09.2026
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03.02.2025
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31.07.2024
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