Sichelschmidt entwickelt Ex-Stapler für den Fasstransport
Der Arbeitsablauf eines Fasstransportes gestaltet sich dann wie folgt: Der Fahrer fährt den Stapler so dicht an das Fass heran, dass es einen gummierten und halbrunden Anschlagschutz am Hubmast berührt. Dann senkt er den Mast ab, bis das obere Greifelement des Lastaufnahmemittels den oberen Fassrand berührt und sich dort selbsttätig einhakt. Wenn er nun die Neigefunktion des Mastes betätigt, schließt der obere Greifer gegen das untere Greifelement. So wird das Fass an seinem Rand „gepackt“ und kann angehoben und transportiert werden. Am Zielort angekommen, wird der Mast gesenkt, und der Greifer öffnet automatisch.
Der Greifer wird per Schwerkraft ausgelöst, die Verspannung zwischen Ober- und Unterseite erfolgt durch Federkraft und wird ebenfalls durch die Schwerkraft unterstützt. Da sich das Fass an dem Anschlag abstützt, lassen sich auch Kurven sicher bewältigen, ohne dass das Fass ins Pendeln geraten kann. Das Lastaufnahmemittel eignet sich zum Transport von 200-l-Sicken- und Deckelfässern sowie von Kunststofffässern. Das gesamte Gerät wurde nach den Anforderungen des Betriebs in explosionsgefährdeten Bereichen (Zone 1 / 21) konstruiert.


















![[node:title]](https://www.technische-logistik.net/sites/default/files/public/styles/_news_900x765_/public/default_images/symbilbild-def-inhalte_1.jpg)
![[node:title]](https://www.technische-logistik.net/sites/default/files/public/styles/_bilder_uebersicht_mobile_900x675_/public/default_images/symbilbild-def-inhalte_1.jpg)













