Logistik-Software W2MO optimiert Supply Chain auf Basis von Big Data
- Transaktionen zwischen verschiedenen Standorten, Kunden und Lieferanten lassen sich auf Knopfdruck aus dem ERP-System in einer auf Google Maps basierenden Netzwerkübersicht darstellen und analysieren. Die Daten werden über Standardschnittstellen oder ein individuell programmiertes Interface automatisiert geladen.
- Mehr Überblick in der Intralogistik – und damit über Bewegungen in Lager und Supply Chain – wird erreicht durch das Laden von Bewegungsdaten in ein hinterlegtes Lagermodell. Möglich wird dies durch eine Schnittstelle zum jeweiligen Lagerverwaltungssystem wie u. a. SAP EWM. Auf Basis dieser Daten lässt sich eine Optimierung durchführen, die unentdeckte Potenziale im Lager aufzeigt.
- Darstellung und Durchspielen der Folgen von Maßnahmen von Standort-Optimierungen oder -Konsolidierungen – übersichtlich via integrierter 3D-Simulation.
Auf Basis von Big Data Nutzung soll damit deutlich mehr und vor allem schneller Transparenz im Logistik-Netzwerk geschaffen werden.


















![[node:title]](https://www.technische-logistik.net/sites/default/files/public/styles/_news_900x765_/public/default_images/symbilbild-def-inhalte_1.jpg)













