Kaup: Zweite Generation „Smart Load Control“
Das intelligente System schließt Bedienfehler aus, da Staplerfahrer auch weiterhin keinen direkten Einfluss auf die Klammerkraft haben. Die manuelle Druckauswahl sowie das Einstellen des Initialdrucks entfallen. Sämtliche Anpassungen erfolgen komfortabel über ein neuartiges Display in Kombination mit einem elektrischen Druckbegrenzungsventil – ideal bei Staplerwechseln oder sich ändernden Ladungsarten im Lager. Geräteklammern mit ‚Smart Load Control‘ sind darüber hinaus poolfähig. Denn „Plug and Play“ macht Staplerwechsel flexibel möglich. Dabei ist stets die CE-Konformität des Trägerfahrzeugs gewährleistet, da das autarke SLC-System von Kaup nicht in die Staplerhydraulik eingreift und alle Teile als geschlossenes System direkt am Anbaugerät verbaut werden.
Sämtliche Klammervorgänge werden auf einem neuartigen Display gespeichert. Die so gewonnenen Daten können einfach heruntergeladen und ausgewertet werden. Zudem ist es mit einem gesonderten, programmierten Prüfmodus möglich, weitere Kennzahlen zu erheben und so mehr Wissen über die eigene interne Logistik zu gewinnen.
Das in der Staplerkabine oder direkt am Anbaugerät montierbare Display unterstützt mit seiner integrierten Druckanzeige den Staplerfahrer außerdem mit unterschiedlichen grafischen Darstellungen. So informiert es visualisiert über den aktuellen Status der SLC-Einheit sowie die anliegende Klammerkraft – ein entscheidender Sicherheitsfaktor, insbesondere bei der Blocklagerung in großen Höhen.
Halle 10, Stand F07































