Mit der Live-Vorführung des A-Frames demonstriert die Inther Group Aufbau und Funktionsweise ihres vollautomatisierten A-Frames. Dabei ist der Name des Gerätes zugleich Programm: Über einem zentralen Förderband laufen von den Seiten jeweils im 45-Grad-Winkel zwei Gravitationsauswerfer zusammen – und bilden eine „A“-Konstruktion. An der Außenseite ist die Anlage je nach Erfordernis flexibel mit zahlreichen nebeneinanderliegenden Kanälen zur Einlagerung der Artikel bestückt. Die Maße der Kanalschächte lassen sich mit wenigen Handgriffen flexibel auf die jeweiligen Artikelgrößen zuschneiden.
Wettbewerbsdifferenzierendes Merkmal und jüngste Entwicklung für das A-Frame-System der Inther Group ist die integrierten Mess- und Positioniereinrichtung „Puma“ (Positioning Unit Measurement Apparatus). Das Messmodul bewegt sich mit einer Geschwindigkeit von einem Meter pro Sekunde über der Fördertechnik und ermittelt dabei die Anzahl sowie die exakten Maße der Produkte pro Auftragswelle. Dies geschieht über eine spezielle, Sensor-basierte Qualitätskontrolle. Die hochwertigen Lasersensoren vermessen die Produktmenge und errechnen auf Basis komplexer Messalgorithmen in Kombination mit der ermittelten Produkthöhe die Anzahl der Produkte. Damit unterstützt „Puma“ sowohl die Bestands- und Chargenverwaltung als auch eine Volumen-optimierte Versandverpackung.
Halle 5, Stand B50


















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