Intelligenter Stapler versteht Sprache und Gesten
Die Messebesucher können es selbst ausprobieren: Vorgestellt werden die Forschungsergebnisse bei der Hannover Messe vom 25. bis 29. April 2016 am niedersächsischen Gemeinschaftsstand in Halle 2, Stand A08.
Zudem soll sich das Fahrzeug selbstständig in Fabriken und Lagerhallen zurechtfinden. Mithilfe von 3D-Kameras erfasst es seine Umgebung und orientiert sich ähnlich wie ein Mensch: Indem es sich markante Punkte im Raum merkt. Verändert sich die Umgebung, weil etwa ein Regal zur Seite gerückt wird, kann sich das Fahrzeug daran anpassen. Dadurch ist es in der Lage, sich frei zu bewegen. Im Gegensatz zu bisherigen fahrerlosen Transportsystemen benötigt es keinerlei vorgegebene Wege, etwa in Form von Magnetsensoren oder Führungslinien auf dem Boden. Weil diese Investitionen entfallen, wird sich die neue Technologie auch für kleine und mittlere Unternehmen lohnen.
Noch gibt es den intelligenten Schubmaststapler nicht zu kaufen, auf der Hannover Messe 2016 wird zunächst eine Technologiestudie präsentiert. Entstanden ist diese in einem gemeinsamen Forschungsprojekt der Jungheinrich AG und des Instituts für Integrierte Produktion Hannover (IPH) mit der Basler AG, der Götting KG und dem Institut für technische Informatik der Universität zu Lübeck (ITI).


















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