Hub:disrupt 2026 stellt Industrieautomatisierung in den Mittelpunkt
Der Themenbereich Logistics befasst sich mit der Frage, wie sich Fabriken, Zulieferer und Märkte über Echtzeitdaten zu einem durchgängigen Produktionsnetzwerk verbinden lassen. Damit bildet die Vernetzung logistischer und industrieller Prozesse einen der vier Schwerpunkte der Veranstaltung.
Construction konzentriert sich auf digitale Planung und automatisierte Prozesse. Im Mittelpunkt stehen dabei Ansätze, die in der Fertigung eingesetzt werden können. Der Bereich Factory behandelt unter anderem fortschrittliche Robotik und datengesteuerte Fertigungsprozesse.
Digitalisierung verändert Organisation
Mit People & Change greift das Programm zudem die organisatorischen und kulturellen Veränderungen durch die Digitalisierung auf. Der Themenbereich soll Fachleute und weitere Akteure zusammenbringen, die sich mit diesem Wandel beschäftigen.
Insgesamt umfasst das Veranstaltungsprogramm mehr als zehn Stunden. 45 Referenten und Coaches sollen Workshops und weitere interaktive Formate gestalten. Die Eröffnungs-Keynote übernimmt Tobias Herwig, Geschäftsführer der Fischer Consulting GmbH und Host des Podcasts „Fabrik der Zukunft“. Thematisch beschäftigt sich sein Beitrag mit der Fabrik der Zukunft.
Industriepartner bringen unterschiedliche Perspektiven ein
Zu den Partnern der Hub:disrupt zählen unter anderem SAP, Telekom, GlobalFoundries, Trumpf, Still, Goldbeck und Zeiss. Damit sind Unternehmen aus verschiedenen Bereichen der Industrie vertreten. Still bringt als Anbieter von Intralogistiklösungen einen direkten Bezug zur technischen Logistik in das Veranstaltungsumfeld ein.
Der Smart Systems Hub will mit der Veranstaltung insbesondere die Zusammenarbeit zwischen unterschiedlichen Unternehmen und Fachrichtungen fördern. Im Mittelpunkt soll die gemeinsame Entwicklung von Lösungen für technologische Herausforderungen stehen.






























