Greifsysteme für Portal- und Roboteranwendungen

Schmalz auf der Hannover Messe 2018

Die J. Schmalz GmbH demonstriert auf der Hannover Messe vom 23. bis 27. April 2018 Lösungen für die digitale Fabrik.

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Mittelpunkt stehen die Vernetzung einzelner Vakuum-Komponenten sowie komplexe Greifsysteme für Portal- und Roboteranwendungen. Neben der Automatisierungstechnik finden auch moderne Handhabungssysteme Platz auf dem Schmalz-Messestand E26 in Halle 17.

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Ein Highlight ist der elektrische Vakuum-Erzeuger ECBPi. Er steht für eine neue Generation von intelligenten und druckluftunabhängigen Systemen, die sich für die mobile Robotik, für das vollautomatisierte Kleinteilehandling sowie für stationäre Handhabungsaufgaben mit Cobots eignen. Über IO-Link erhält der Anwender Daten zum Energieverbrauch und zum Anlagenzustand sowie beispielsweise Handlungsempfehlungen zur vorbeugenden Wartung. Alle Daten stellt der Vakuum-Erzeuger im Feldbussystem oder in der Cloud bereit. Parametriert werden kann der ECBPi nun erstmals über die App „Schmalz Control Room“.

Die Produktivitätssteigerung nimmt Schmalz in Hannover mit seinen Lagen- und Flächengreifsystemen in den Fokus sowie mit anschlussfertigen Saugspinnen, die jeweils als End-of-Arm-Tooling an Portalen und Robotern zum Einsatz kommen. Die Vakuum-Greifer lassen sich an nahezu jede Handling-Situation anpassen.

Leichtes Lasten-Handling

Neben vielfältigen Automatisierungslösungen für unterschiedlichste Branchen wie Automobil oder Elektronik präsentiert Schmalz auch Handhabungstechniken für manuelle Hebeaufgaben. Der Vakuum-Experte begleitet mit seinen intuitiv zu bedienenden Vakuumhebern den Trend zum häufigen Handling leichterer Lasten. Prädestiniert beispielsweise für die Paketlogistik ist der Vakuum-Schlauchheber „Jumboflex“, der Lasten bis 50 Kilogramm ergonomisch und in hoher Taktzahl heben kann.

Sein Debüt in Hannover feiert ein kollaborativer Seilbalancer. Das System kombiniert effizientes Kommissionieren mit feinfühligem Fügen, optimiert den Materialfluss und unterstützt motorisch die Bewegung des Bedieners. Gesteuert wird das komplette System intuitiv in allen drei Raumdimensionen einhändig über einen Bediengriff. Der Anwender kann Bereichsgrenzen festlegen und darin verschiedene Arbeitsbereiche definieren. Intelligente Abfragen erhöhen die Arbeitssicherheit und verhindern Fehlhübe, Kollisionen mit Hindernissen und Fehlabwürfe. Über eine universelle Schnittstelle können mechanische, elektrische sowie druckluft- oder vakuumgesteuerte Greifer flexibel angebunden werden.

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