Ein System, zahlreiche Vorteile
Das System überzeuge nicht nur mit seiner 48-Volt-Bordnetzarchitektur, die nicht wie bislang üblich mit 230/400 Volt Wechselstrom arbeitet, sondern vollständig mit nur 48 Volt Gleichstrom betrieben wird. Zugleich sollen damit aufwändige Spannungswandlungen entfallen und die Betriebszeit der Fahrzeuge bei Volllast wird auf rund acht Stunden deutlich maximiert. Dank des Haro-Baukastensystems kann das FTS mit seiner Traglast von bis zu 1,5 Tonnen flexibel an bereits bestehende Fördersysteme und Fördergutgeometrien gepasst werden. Und auch Linienführungen oder im Boden eingebrachte Induktionsdrähte sind nicht mehr notwendig, denn das FTS ermöglicht eine Navigation über die am Fahrzeug vorhandenen Personenschutzscanner. Ein Transport sowohl auf sicherem Boden aber auch mit Etagenwechsel in Kombination mit einem Vertikalförderer in weitere Gebäudeebenen sind deshalb ebenso möglich. Sicherheitssysteme von Sick, die neuste Motorengeneration von SEW sowie eine servergestützte Optimierung sorgen zusätzlich dafür, dass Paletten oder Pick- und Kommissionierwagen sicher und zuverlässig befördert werden. Die integrierte Drehschemellenkung garantiert darüber hinaus ein besonders weiches Fahrprofil.
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