„Dauerläufer“ sichern ständigen Warenverkehr
In einem Betrieb, der minuziös Kunden mit Getränken und einem gastronomischen Sortiment beliefert, müssen die logistischen Abläufe gut durchgeplant sein. Neuralgischer Punkt sind hierbei vor allem die Ein- und Ausfahrten aus den Hallen und dem Betriebsgelände, die jederzeit zuverlässig befahrbar sein müssen. Deshalb hat sich der Getränke-Fachgroßhändler für Tore von Efaflex entschieden, der die schnelllaufende Spiraltore für den Hallenabschluss neu konzipiert hat.
Der Hersteller bietet serienmäßig thermisch getrennte Isolierlamellen für das „Efa-SST“. Aufgrund der Torgröße und Anzahl der ISO-Sichtlamellen, beträgt der U-Wert der Tore bei der Lisa Mai Getränke GmbH & Co.KG 2,3 W/m² K. Diese Eigenschaft soll für die frostfreie Lagerung von Getränken und eine angenehme Arbeitstemperatur für die Mitarbeiter sorgen.
Die Tore werden in Standard-Baugrößen bis 10.000 Millimeter Breite und 8.000 Millimeter Höhe ausgeliefert. Die Mikroprozessor-Steuerung wird zusammen mit dem integrierten Frequenzumformer in einem separaten Kunststoff-Schaltschrank, Schutzart IP 65, eingebaut. Der Anschluss an das Stromnetz ist für 230 Volt/50 – 60 Hertz (bei großen Toranlagen auch für 400 Volt) möglich.
Zum Lieferumfang gehört ein TÜV-geprüftes Torlinien-Lichtgitter, das genau in der Torschließebene wirkt. Das Sicherheits-System ist vollkommen geschützt in den Seitenzargen integriert und erzeugt bis zu einer Höhe von 2,5 Metern ein dichtes Lichtgitter aus Infrarot-Strahlen. Hindernisse werden berührungslos erkannt, die automatische Schließbewegung wird sofort gestoppt. Die Eigenschaften können zudem variabel und nach Wahl kombiniert werden.


















![[node:title]](https://www.technische-logistik.net/sites/default/files/public/styles/_news_900x765_/public/default_images/symbilbild-def-inhalte_1.jpg)













