Advasolutions :Das selbst lernende Lager

Wie sieht ein Lager aus, das sich automatisch an jede Artikelvielfalt, Lastspitze und Prozessänderung anpasst – von Inbound bis Outbound, ohne Umrüsten oder Betriebs­unterbrechung? Auf der Logimat zeigt Advasolutions genau das: Am Messestand erleben Besucherinnen und Besucher eine vollständig automatisierbare End-to-End-Lösung, die Wareneingang, Lagerung, Kommissionierung und Versand nahtlos verbindet und dabei Geschwindigkeit, Flexibilität und Skalierbarkeit in den Mittelpunkt stellt. Sie steigert die Effizienz von Fulfillment- und Logistikprozessen und liefert Unternehmen eine zukunftssichere Basis zur Bewältigung dynamisch wachsender Marktanforderungen. Im Zentrum steht das „Advashuttle“, das Standard­behälter, Kartonagen und Einzelprodukte flexibel und in hoher Geschwindigkeit bewegt. Über verschiedene Ebenen hinweg werden so durchgängige Umlagerungsprozesse gezeigt. Die große Vielfalt an Artikeln – und die Fähigkeit des Systems, sich automatisch daran anzupassen – rückt dabei in den Mittel­punkt.

(Bildquelle: Advasolutions)
(Bildquelle: Advasolutions)

Ergänzt wird die Live-Demo durch digitale Einblicke in das „Advasolutions-WES“, das alle Module steuert, und den dazugehörigen digitalen Zwilling. Über Monitore und Tablets können Interessierte den vollständigen Materialfluss von Inbound bis Outbound verfolgen, inklusive Live-Daten aus einem realen Lager. Gezeigt werden Prozesszustände, Bewegungen und Auslastungen. Die Kombination aus Echtzeit-Visualisierung, physischer Demo und betrieblichen Kennzahlen macht die Funktionsweise der End-to-End-Lösung transparent und zeigt, wie datengetriebene Automatisierung in der Praxis aussieht.

Eine weitere Besonderheit, die Advasolutions in diesem Jahr präsentiert, sind die neuen KI-basierten Funktionen: Die intelligente Qualitätskontrolle erkennt und bewertet Abweichungen im Prozess automatisch und in Echtzeit, während die optimierte, lernende Routen­planung die Auslastung, Verfüg­barkeit und Verkehrswege im Lager kontinuierlich überwacht und daraus die effizien­teste Shuttle-Route ableitet. Das Ergebnis sind weniger Fehler, schnellere Zyklus­zeiten, ein höherer Durchsatz und geringere Energie­verbräuche – konkrete Vorteile, die sich un­mittelbar auf Betriebskosten und ROI auswirken.
Halle 3, Stand C79

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