Vahle sichert Energieversorgung für die logistische Infrastruktur von Schlüsselindustrien
Deshalb arbeitet Vahle nach einem festen Notfallplan, der die operative Geschäftstätigkeit sowie Fertigung und Lieferketten sichern soll. Um die Gesundheit des eigenen Personals zu schützen, wurden dazu spezielle Hygiene- und Sicherheitsmaßnahmen ergriffen.
„Unsere Technik ist das Herzstück vieler automatisierter Prozesse in Bereichen, die entscheidend für die Grundversorgung der Gesellschaft sind“, erklärt Achim Dries, Geschäftsführer bei Vahle. „Deshalb tun wir alles, damit unsere Partner auch während der Corona-Krise die Menschen mit Lebensmitteln, Pharmazeutika und anderen lebensnotwendigen Gütern versorgen können.“ Denn für den Betrieb von automatisierten Logistiklagern, Krananlagen oder anderen mobilen Industrieanwendungen ist eine zuverlässige Energieversorgung unerlässlich. Auch in der Hafentechnik und einer renommierten Uniklinik kommen Vahle-Systemanwendungen zum Einsatz.
Zum gegenwärtigen Zeitpunkt sind die Lieferketten für die Fertigungsprozesse in Kamen und Dortmund nicht beeinträchtigt. „Wir sind zuversichtlich, unsere Produktion sowie Wartungs- und Servicedienstleistungen unter den gegebenen Umständen weiter aufrechterhalten zu können“, berichtet Dries. Auch die internationalen Tochtergesellschaften verfügen über ausreichende Lagerkapazitäten, die die lokale Versorgung vorerst sicherstellen. Über die aktuelle Situation können sich Partner und Lieferanten auch auf der Website oder über den VAHLE Newsletter informieren.


















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