So lassen sich WMS-Anpassungen im Lagerbetrieb kontrollierter absichern

Nach Prozessänderungen oder Release-Wechseln sollen Anwender ihr Warehouse Management System gezielt testen können. Automatisierte Verfahren können Fehler verringern und Abläufe verlässlicher machen.

Veränderte Prozesse und neue Softwarestände erhöhen den Prüfbedarf in Warehouse-Management-Systemen. Automatisierte Tests können dabei unterstützen. (Quelle: Gorodenkoff / Adobe Stock; edited by PSI Software SE)
Veränderte Prozesse und neue Softwarestände erhöhen den Prüfbedarf in Warehouse-Management-Systemen. Automatisierte Tests können dabei unterstützen. (Quelle: Gorodenkoff / Adobe Stock; edited by PSI Software SE)

Automatisierte Tests sollen dazu beitragen, die Qualitätssicherung in Warehouse-Management-Systemen zu verbessern. Das erläutert Christian Welter von PSI Software SE in einem exklusiven Beitrag für „Technische Logistik“. Hintergrund sei, dass ein Warehouse Management System maßgeblich zu effizienten, fehlerarmen und kosteneffektiven Lagerabläufen beitrage. Damit diese Funktion dauerhaft erhalten bleibe, seien regelmäßige Software-Tests erforderlich.

Anlass für zusätzliche Tests

Besonderer Testbedarf bestehe demnach immer dann, wenn Anwender Veränderungen an ihrer Intralogistik vorgenommen haben. Auch mit dem Einspielen eines neuen Release könne eine Situation entstehen, in der das System erneut überprüft werden sollte. Anwender sollten deshalb in der Lage sein, ihr Warehouse Management System nach solchen Anpassungen gezielt zu testen.

Nutzen automatisierter Verfahren

Automatisierte Tests bieten laut Welter dabei entscheidende Vorteile. Sie sollen helfen, die Effizienz im Lagerbetrieb zu erhöhen und Fehler zu verringern. Vor diesem Hintergrund werden regelmäßige und systematische Prüfungen als wichtiger Bestandteil für den stabilen Betrieb eines Warehouse Management Systems dargestellt.

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