In wenigen Klicks zum passenden Arbeitsplatzsystem: RK Rose+Krieger startet modulares Konzept
Das Portfolio von RK Rose+Krieger umfasst mehr als 6.500 Katalogartikel aus Lineartechnik, Profiltechnik, Verbindungstechnik und Modultechnik. Im Zuge der neuen Strategie strukturiert das Unternehmen sein Angebot für Modultechnik anwendungsorientiert.
Für Montageprozesse stehen zunächst 40 Standardmodule des Arbeitsplatzsystems „RK Easywork“ zur Verfügung. Anwender wählen die gewünschte Ausführung über einen Online-Produktfinder aus. Dieser führt durch unterschiedliche Ausbaustufen und Größenvarianten.
Dabei lässt sich zunächst festlegen, ob der Arbeitstisch statisch ausgeführt oder mit zwei bis vier elektrischen Hubsäulen höhenverstellbar sein soll. Anschließend können Anwender zwischen verschiedenen Ausstattungsvarianten wählen. Dazu gehören unter anderem Aufbauten mit Materialebenen, Hängegleitern und Rollenbahnen. Zudem lässt sich die Breite des Arbeitstischs bestimmen.
Technische Daten nach der Konfiguration
Nach Abschluss der Auswahl stellt das System ein Datenblatt mit technischen Informationen zu Abmessungen, Belastbarkeit und Funktionen bereit. Registrierte Kunden erhalten nach Angaben des Herstellers außerdem Preisinformationen für das konfigurierte Modul. Das ausgewählte Arbeitsplatzsystem kann anschließend direkt bestellt werden.
Mit der Standardisierung will RK Rose+Krieger auch die Lieferzeiten verkürzen. Für statische Arbeitsplatzsysteme nennt das Unternehmen in der Regel eine Lieferzeit von 14 Tagen. Elektrisch höhenverstellbare Module sollen innerhalb von vier Wochen verfügbar sein.
Standardmodule bleiben anpassbar
Die vorkonfigurierten Basistische können bei Bedarf erweitert werden. Für die Entwicklung der Standardmodule wertete RK Rose+Krieger nach eigenen Angaben bisherige Kundenprojekte aus und orientierte die Ausführungen an typischen Anforderungen aus Anwendungen. Dadurch sollen bei Standardanwendungen weniger individuelle Änderungen erforderlich sein.
An kundenspezifischen Lösungen hält der Hersteller dennoch fest. Anforderungen, die sich mit den definierten Modulwelten nicht abdecken lassen, sollen weiterhin durch individuell entwickelte und gefertigte Arbeitsplatzsysteme umgesetzt werden.
Weitere Produktionsprozesse geplant
Nach dem Start mit der Modulwelt „Montieren“ will RK Rose+Krieger das Konzept auf weitere Bereiche des Shopfloors übertragen. Als nächste Produktionsprozesse nennt das Unternehmen Transportieren, Unterstützen, Schützen und Verpacken.

































