Sick und GMR Safety verbessern Arbeitssicherheit in der Logistik

Wenn sich zwei Technologieführer zusammentun, können innovative Lösungen zur Verbesserung von Arbeitsprozessen entstehen. So auch geschehen bei dem Erfolgsprodukt „Powerchock“ des kanadischen Herstellers GMR Safety, der Radrückhaltesysteme für Fahrzeuge an der Laderampe entwickelt. Gemeinsam mit dem deutschen Experten für Sensortechnologie, der Sick AG aus Waldkirch, hat das kanadische Unternehmen das langlebige Radrückhaltesystem durch Einsatz von hochpräzisen und robusten Sensoren zu einer wertvollen Investition in die Arbeitssicherheit von Unternehmen gemacht.

[node:title]

Alle „Powerchock“-Radrückhaltesysteme sind für die Erfassung von Sicherheitsrisiken und die Übertragung von Signalen mit Sensoren ausgestattet. Um ein zuverlässiges Sicherheitsniveau zu gewährleisten, sind die Systeme mit der Tor- und bei Bedarf auch mit der Rampensteuerung verbunden. Dabei verlässt sich GMR Safety auf die Sensoren von Sick. Verwendet werden optische, Näherungs- sowie Ultraschall-Sensoren, die an verschiedenen Stellen des „Powerchocks“ verbaut sind, wie zum Beispiel auf der Halteseite des Rückhaltekeils. Wird der Keil richtig vor dem Rad des Fahrzeugs positioniert, ist das Fahrzeug gesichert; die Ampel an der Steuerkonsole, die im Inneren der Halle positioniert ist, erhält ein Signal für grünes Licht – ein international verständliches Zeichen, dass ein Betreten der Rampe für das Verladepersonal sicher ist. Der Sensor registriert, wenn der Radkeil vom Fahrer vorzeitig zurückgezogen wird, und löst das rote Ampelsignal sowie laute Tonsignale am Tor und in der Halle aus, um die Mitarbeiter zu warnen.

Die Sensoren von Sick haben durch ihre hohe Präzision und Erfassungsreichweite überzeugt. Sensoren anderer Anbieter waren laut GMR Safety zum Beispiel nicht in der Lage, den Reifen bei Nässe zu erkennen, da durch die Spiegelungen auf dem Wasser die Erkennung nicht richtig funktionierte. Deswegen habe sich die Tür nicht öffnen lassen und die gesamten Ent- und Beladevorgänge seien steckengeblieben. Das sei bei Sick nie passiert.

Der gemeinsame Fokus auf die Sicherheit der Mitarbeitenden und die langfristige Ausrichtung der Geschäftsaktivitäten eint Sick und GMR Safety. Das Ergebnis sind Produkte, die nicht nur die Arbeitssicherheit erhöhen, sondern auch den Kunden der beiden Anbieter helfen, als zukunftsorientierte, moderne Arbeitgeber wahrgenommen zu werden.

Printer Friendly, PDF & Email

Branchenverzeichnis

11.03.2026
Auf dem Messestand von GMR Safety, ein kanadisches Unternehmen mit 30 Jahren bewährter Expertise in Betriebssicherheitslösungen, können sich die Messebesucher unter anderem über die Sicherheitslösung...
08.03.2024
GMR Safety wird die Messe nutzen, um am Stand 9D11 zwei wichtige Innovationen vorzustellen, die wesentlich zur Verbesserung der Sicherheit und zur Revolutionierung der operativen Effizienz an...
14.05.2025
Mehr Power für mobile Roboter – Wiferion erweitert sein Batteriesortiment um Batterien des kanadischen Batterieherstellers Discover Battery. Damit bietet Wiferion eine zusätzliche Lösung für...
01.08.2024
Das neue Assistenzsystem „Reverse Assist Radar“ von Linde Material Handling (MH) schützt Personen und vermeidet Schäden an Waren und Infrastruktur, indem es bewegliche und statische Objekte im...
10.04.2024
Sicheres Radarsystem von Pilz: neue Anwendungen durch erweitertes Sichtfeld und FSoE-Anbindung
Mit dem sicheren Radarsystem „PSENradar“ von Pilz kann die Schutzraumüberwachung in rauen Umgebungen nun für weitere Anwendungen umgesetzt werden: Dank erweiterter Sichtfeldfunktionen lassen sich die...
09.05.2025
Der Elektro-Hochschubwagen vom Typ ERD 220i überzeuge in der Umschlaghalle des Transport- und Logistikdienstleisters Noerpel in Ulm. Betriebsleiter Florian Harrer und sein Team waren schon im...