Progas bietet Gastankstellen für Stapler
Nach Angaben von Progas lohnt sich eine betriebseigene Tankstelle für Flüssiggas bereits, wenn nur ein Gabelstapler fünf Tage pro Woche in einer Acht-Stunden-Schicht in Betrieb ist. Einsparungen sind somit ab einem Jahresverbrauch von 8 000 l Flüssiggas möglich.
Die Stapler selbst lassen sich unkompliziert von Flaschen- auf Tankbetrieb umrüsten. Progas plant und errichtet die Tankstellenanlage; aber auch eine Vermietung ist möglich. Gasbehälter mit einem Fassungsvermögen zwischen 2 700 und 6 400 l stehen zur Auswahl.
Wird die Tankstelle mit einer geeichten Zapfsäule ausgestattet, tanken die Fahrer Flüssiggas genauso einfach wie herkömmlichen Kraftstoff. Jeder Tankvorgang wird individuell gespeichert, sodass er einer Kostenstelle zugeordnet werden kann. Über eine Datenleitung können die Verbrauchsinformationen automatisch in die firmeneigene EDV einfließen.
Ein besonderer Spareffekt ergibt sich, wenn die Betreiber ihren Gasbehälter auf dem Firmengelände einsetzen, um sowohl die Stapler als auch die eigenen Dienstwagen zu betanken. Bei einer Umrüstung von Benzin auf Gas reduzieren sich die Spritkosten erheblich.
Zudem sinken die Wartungskosten, da Flüssiggasantriebe eine längere Lebensdauer besitzen. Die Kosten für eine Umrüstung amortisieren sich schnell wieder: Bei einer jährlichen Laufleistung eines Pkw von 30 000 km dauert es weniger als zwei Jahre.
































