Preisgünstige Alternative zu den Premium-Gegengewichtstaplern
Die verbrennungsmotorischen Fahrzeuge sind zunächst mit Tragfähigkeiten von 2, 2,5 und 3 t erhältlich und werden laut Hersteller nach den gleichen hohen Qualitätsstandards wie die höherpreisigen Yale-Fahrzeuge produziert.
Die neuen Stapler werden im nordirischen Werk in Craigavon gefertigt. Bei der MX-Baureihe wurde dasselbe Designkonzept verfolgt, wie bei der Veracitor-VX-Baureihe, die zu den Yale-Premiumprodukten zählt. Dabei wurde auf einen ergonomischen Fahrerarbeitsplatz ebenso Wert gelegt, wie auf eine freie Sicht auf die Gabeln, einen hohen Sitzkomfort und eine gute Lärm- und Vibrationsminderung.
Der Leistungsumfang der Fahrzeuge ist auf Stapler-Standardanwendungen ausgerichtet, das heißt, es wird auf kostenintensive Ausstattungsvarianten verzichtet, die typisch für das Stapler-Premiumsegment sind. Dadurch sind die Anschaffungs- und Wartungskosten niedrig, ohne dass es zu Lasten der Produktivität geht.
Die MX-Serie hat einen Wartungsintervall von 500 Stunden und sei servicefreundlich, heißt es weiter, so dass sich kleinere Wartungsarbeiten auch ohne Hilfe des Kundendienstes durchführen ließen. Ein flächendeckendes Yale-Händlernetzwerk garantiert eine umfassende Ersatzteilverfügbarkeit.
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