Neuer Deutz-Motor im Clark C40-55sD erfüllt die Abgasnorm IIIB
Der im Kölner Stammwerk der Deutz AG gefertigte Motor mit DVERT Oxidationskatalysator (Abgasnachbehandlung) verzichtet auf ein wartungsintensives Dieselpartikelfilter-System (DPF). „Um die finale Abgasstufe zu erreichen, setzt Kubota einen DPF ein. Durch diesen Filter würde eine regelmäßige stationäre Regeneration notwendig werden. Beim Deutz-System dagegen ist diese Art Regeneration nicht notwendig, weil die Abgasreinigung absolut wartungsfrei während des laufenden Betriebs erfolgt. Somit der klare Kundenvorteil für uns: Keine Ausfallzeit während der kostenbaren Einssatzzeit“, erläutert Clark-Geschäftsführer Egon Strehl die strategische Entscheidung, die Motorisierung zu wechseln.
Die Umstellung von Kubota auf den Deutz-Motor TD 3.6L beim C40-55sD bedeutet somit eine erhöhte Produktivität, da die Anwender ihren Einsatz nicht für Wartung und Instandhaltung, wie das Ausbrennen des DPF, unterbrechen müssen. Ein weiterer Vorteil, den die neue Motorisierung bietet: Der bei Geräten mit DPF übliche Tausch des Endrohrauspuffs nach rd. 3000 Betriebsstunden entfällt und es werden Wartungskosten und weitere Ausfallzeiten vermieden. Im Übrigen bietet die Modellreihe C40-55sD rd. 5 % mehr Spitzendrehmoment, reduzierten Geräuschpegel durch geschlossene Lüfter und eine optimierte Kühlung.


















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