Längere Lebensdauer und ein effizienter Betrieb
Bei dem Go-Modul handelt es sich um eine standardisierte Anordnung von Kettengliedern, die speziell für eine optimale Mitnehmeranbindung bei einer festgelegten Anschlusshöhe konzipiert sind. In der Schubendstellung sind die Kettenglieder so ausgebildet, dass sie möglichst frühzeitig in den Führungskanal eintauchen. Konstruktive Zusatzmaßnahmen wie ein Stützblech am Mitnehmer sind nicht notwendig. Die besondere Gestaltung des Go-Moduls sorgt nicht nur für einen schwingungsfreien Betrieb, sondern verhindert auch den punktuellen Abrieb der Energieführung aufgrund eines Durchhangs. Die reduzierte und fest definierte Mitnehmeranschlusshöhe minimiert zudem deutlich die Biegebelastung der Energieführung.
Aufgrund der deutlich verbesserten Lebensdauer-Eigenschaften eigne sich das Go-Modul insbesondere bei Anwendungen mit großen Verfahrgeschwindigkeiten von über drei Metern pro Sekunde und einer hohen Anzahl an Verfahrzyklen. Praxisrelevante Langzeituntersuchungen ergaben laut Tsubaki Kabelschlepp eine Lebensdauer von bis zu 150.000 Gleitkilometern. Somit sei das Go-Modul nicht nur die perfekte Lösung für Automationssysteme, Portalroboter und Systemanlagen, sondern auch im Bereich der Krantechnik sowie für Anwendungen rund um die Lager- und Handhabungstechnik.


















![[node:title]](https://www.technische-logistik.net/sites/default/files/public/styles/_news_900x765_/public/default_images/symbilbild-def-inhalte_1.jpg)













