Mit einer Chassisbreite von 720 Millimetern sind die neuen Linde-Modelle schmaler als eine Europalette. Das soll die Arbeit leichter, sicherer und produktiver machen. Haupteinsatzorte der neuen Niederhubwagen T25 und T30 mit 2,5 bis 3,0 Tonnen Tragfähigkeit sind Streckentransporte über kurze und mittlere Distanzen. Unterschiedliche Brems- und Sicherheitssysteme sowie zusätzliche Notausschalter sollen den Bediener auf vielfältige Weise vor Verletzungen schützen. Bei der Mitgängerversionen ist eine lange Deichsel tief am Chassis angebracht, was für einen hohen Sicherheitsabstand zwischen Fahrzeug und Bediener sorgt. Alle Steuerhebel sind im ergonomischen Deichselkopf untergebracht und lassen sich sowohl mit den Fingern der rechten als auch der linken Hand bedienen. Am Display liest der Bediener alle wichtigen Fahrzeugzustände ab. Auch um unterschiedliche Ausführungen und Optionen wurden die Geräte erweitert. Dazu gehören unter anderem der Schleichfahrttaster, verschieden große Lastschutzgitter, das Flottenmanagementsystem „Linde Connect“ mit Zugangssteuerung, Aufzeichnung und Eskalation von Schocks sowie Einsatzanalyse oder der „Linde Bluespot.
Auch die neuen Doppelstockbelader sind für den Einsatz unter beengten Platzverhältnissen konzipiert und um zwei Paletten übereinander zu transportieren. Beim Ein- und Auslagern von Paletten, beträgt die maximale Tragfähigkeit von Haupt- und Initialhub jeweils eine Tonne. Hinzu kommt beim Doppelstockbelader Linde D10 AP das verbesserte Assistenzsystem „Linde Speed Management“: Abhängig vom Lastgewicht auf dem Haupthub passt es die Fahrgeschwindigkeit des Gerätes an und sorgt auf diese Weise für eine höhere Umschlagleistung.
Für längere Strecken gibt es die Modelle Linde T20 AP, T25 AP sowie D10 AP mit klappbarer Fahrerplattform und seitlichen Schutzbügeln. Der voll gefederte Bedienstand hält durch Fahrbahnunebenheiten ausgelöste Stöße und Vibrationen vom Mitarbeiter fern und beugt damit Muskel-Skelett-Erkrankungen wirksam vor. Für die nötige Power der mit Last bis zu 10 Kilometer pro Stunde schnellen Geräte sorgen Elektromotoren mit 1,5 Kilowatt beziehungsweise 2,3 Kilowatt Leistung. Als Energielieferanten stehen Lithium-Ionen- und Blei-Säure-Batterien zur Wahl.


















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