Jungheinrich automatisiert Logistikzentrum für Deutsche Aircraft am Flughafen Leipzig/Halle
Der Intralogistikspezialist Jungheinrich liefert ein Automatisierungskonzept bestehend aus dem platzsparenden Behälter-Kompaktlager „Powercube“ und einem automatisierten Schmalganglager („AutoVNA“) mit zwei Gassen. Während der Konzeption arbeitete Jungheinrich eng mit Deutsche Aircraft zusammen und überzeugte durch ein umfassendes Gesamtpaket aus einer Hand, das mehr Nachhaltigkeit, Flexibilität und weniger Redundanz bietet als alternative Konzepte. Die Lösung schafft einen hocheffizienten und flexiblen Materialfluss für die CO2-neutrale Produktion des Turboprop-Regionalflugzeugs D328eco.
Das Projekt stellt eine Branchenpremiere dar: Erstmals wird der Jungheinrich „Powercube“ im industriellen Umfeld mit einem „AutoVNA“-System kombiniert, um maximale Raumeffizienz und eine optimale Integration in bestehende Logistikprozesse zu erreichen. Das Projekt am Standort Leipzig/Halle ist Teil der langfristigen Wachstumsstrategie von Deutsche Aircraft. In der neuen CO2-neutralen Produktionsanlage „Fabrik 4.0“, die auf einem 60.500 Quadratmeter großen Gelände bis Ende 2025 fertiggestellt wird, werden im finalen Zustand bis zu 48 Maschinen des Typs D328eco pro Jahr gefertigt. Die Anlage ist für einen Zweischichtbetrieb konzipiert und kann bei Bedarf auf Dreischichtbetrieb erweitert werden.
„Wir freuen uns sehr, Jungheinrich als Partner für dieses spannende Logistikprojekt zu haben. Die Zusammenarbeit ist sehr professionell und wir fühlen uns sehr gut vorbereitet für die Realisierungsphase“, so Michael Rentschler, Head of Transport & Logistics bei Deutsche Aircraft.














