DSV baut mit Jungheinrich automatisiertes Logistik-Drehkreuz in Norwegen
Der Betrieb in Vestby ist auf eine Fünf-Tage-Woche im Zweischichtbetrieb ausgelegt. Die Fahrzeuge bewegen sich automatisch in den 32 jeweils 80 Meter langen Gassen des zehn Meter hohen Hochregallagers. Zudem lieferte Jungheinrich die Software-Warehouse-Control-System (WCS), die dank einer Schnittstelle mit dem Warehouse Management System von DSV kommuniziert.
Das technische Highlight in Vestby besteht aus einer intelligenten Kombination: Die Paletten werden ohne platzraubende Fördertechnik manuell dem Automatiklager zugeführt. Die maximal 1.240 Millimeter langen, 840 Millimeter breiten und 1.600 Millimeter hohen Europaletten werden dabei von manuell betriebenen Jungheinrich-Schubmaststaplern der ETV-Baureihe zu Checkpoints gebracht, bevor die automatische Einlagerung im Hochregallager erfolgt. Auch die gesamte Systemumgebung des DSV-Lagers kommt von den Hamburgern: die Stationen zum Konturencheck der Paletten, die Zugangskontrollen sowie die Sicherheitszäune und -tore.


















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