Container- und Lagerlogistik aus einer Hand
Eine ausgefeilte Lagerlogistik ermöglicht es hier, Kosten zu reduzieren und die Lieferkette zu optimieren. Auf einer 3.000 Quadratmeter großen Lagerfläche mit insgesamt 2.500 Paletten-Stellplätzen im Hochregal- und Blocklager verwaltet und deponiert das Transportunternehmen die Güter seiner Kunden. Für die Bearbeitung, Zusammenstellung und Verpackung der Aufträge steht zusätzlich eine 2.000 Quadratmeter große Kommissionierungsfläche zur Verfügung. „Durch die Erweiterung unseres Leistungsspektrums verlagern wir wichtige Prozessschritte der Wertschöpfungskette in unsere Obhut. Durch die somit geringere Anzahl von Übergabepunkten an andere Dienstleister entfallen störanfällige Schnittstellen und damit auch potenzielle Fehlerquellen“, erklärt Alexander Heine, Geschäftsführer der CM Logistik Gruppe.
Zollware richtig lagern
In vielen Fällen handelt es sich bei den zwischengelagerten Gütern um Nicht-Unionsware, die also nicht in einem Land der Zollunion gewonnen oder hergestellt wurde und somit keinem Zollverfahren zugeführt werden muss. Um diese Güter zwischen der Gestellung und der Wiederausfuhr oder der Überführung in den zollrechtlich freien Verkehr aufzubewahren, bedarf es eines Zollverwahrungslagers. Als Transportunternehmen mit entsprechender Verwahrungs-Zulassung bringt CM Logistik bei unvorhergesehenen Engpässen im Kundenlager dessen überschüssige Ware unter. Dabei handelt es sich hauptsächlich um schnelldrehende Konsumgüter, wie Kleidung, Dekorations- oder Drogerieartikel. Handelswaren dieser Art erfordern Flexibilität – üblicherweise werden sie mit hoher Frequenz verkauft, ausgetauscht und verbraucht.
Digitale Schnittstelle unterstützt die Prozesse
Um den Warenein- und ausgang effizient und zeitsparend zu planen und zu steuern, unterstützt eine digitale Auftragsschnittstelle die Prozesse. Dort laufen alle Informationen eines Auftrags zusammen, sodass jeder Mitarbeiter auf alle relevanten Daten zugreifen und Aktualisierungen vornehmen kann. „Mithilfe der Echtzeitvernetzung gelingt eine effizientere Auftragsabwicklung, eine schnellere Übermittlung der Güter und die Berücksichtigung individueller Kundenwünsche. Kürzere Reaktionszeiten ermöglichen es uns, flexibel auf die Bedürfnisse unserer Kunde einzugehen“, so Heine.

















![[node:title]](https://www.technische-logistik.net/sites/default/files/public/styles/_news_900x765_/public/default_images/symbilbild-def-inhalte_1.jpg)













