Dank der Funktechnologie „Narrow Band IoT“ (NB-IoT) sollen sich damit günstig und komplett wartungsfrei Füllstände und Bewegungen von Behältern übermitteln lassen. Einen Prototyp des Sensors stellte das Institut auf der Logimat 2019 vor.
Der Sensor kann ohne zusätzliche Infrastruktur und mit einer Batterie über viele Jahre Statusinformationen in die Cloud senden. Auf diesem Wege sollen sich zentrale Steuerungs- und Erfassungstechniken für das Behältermanagement kostengünstig und langlebig installieren lassen. Für den drahtlosen, batteriebetriebenen Sensor sind die verschiedensten Anwendungsfälle im Behältermanagement denkbar. Die Datenübertragung ist dabei komplett unabhängig von vorhandenen Netzinfrastrukturen. Der geringe Stromverbrauch, durch die Funktechnologie „NB-IoT“, ermöglicht lange Batterielaufzeiten. Zudem sorgt die tiefe Gebäudedurchdringung für eine zuverlässige Datenübertragung auch aus Fabrikhallen oder Kellern.
„Mit dem neuen Sensor präsentieren wir einen weiteren Anwendungsfall einer massentauglichen Internet-of-Things-Technologie. Das ist ein weiterer wichtiger Schritt auf dem Weg zu vollständig digitalisierten Prozessketten im Sinne des Internet der Dinge. Die Kooperation global agierender Unternehmen wie Rhenus mit den hauseigenen Fertigungskapazitäten in unserem Enterprise Lab Center bildet dabei den idealen Nährboden für Entwicklungen im Hochtechnologiebereich“, unterstreicht Prof. Michael ten Hompel, geschäftsführender Institutsleiter des Fraunhofer IML.


















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