400-t-Mobilkran von Liebherr für Areva Wind
„Für das Verladen der schweren Teile haben wir bisher Mobilkrane in großem Umfang angemietet. Ein eigener Mobilkran bietet uns jetzt eine höhere Flexibilität und Unabhängigkeit“, erklärt Olaf Cordes, Baugruppenleiter der Abteilung Transport und Logistik, der zusammen mit Kranfahrer Arno Schwarz zur Schulung und Übernahme des LTM 1400-7.1 in das Liebherr-Werk nach Ehingen gekommen war.
Der neue 400-Tonner soll lediglich den Grundbedarf an täglicher Verladearbeit abdecken. Für die zusätzlich notwendige Kranarbeit wird Areva weiterhin Krandienstleistung vor Ort anmieten. Areva entschied sich für den 7-achsigen LTM 1400-7.1, da er die besten Tragfähigkeitswerte in seiner Klasse bietet und vor allem mit Teilballast sehr gute Werte aufweist.
Vorteilhaft ist der verschiebbare Ballastradius: bei engen Verhältnissen kann der Ballastradius auf 5,6 m reduziert werden. Wenn ausreichend Platz vorhanden ist, kann der Radius bis auf 6,6 m vergrößert werden, so dass für viele Hubaufgaben nur ein Teilballast benötigt wird.
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