Flexibilität für die Elektromobilität

FTF flexibilisieren KFZ-Batteriemontage bei deutschem Premiumhersteller

Der Umstieg vom fossilen auf den elektrischen Antrieb stellt die Automobilindustrie vor große Herausforderungen. Der Bedarf an Batterien als Schlüsselkomponente der Elektromobilität steigt rasant. Allein in seinem größten europäischen Werk baut ein deutscher Premiumhersteller die Produktionskapazität dafür in mehreren Schritten auf 500.000 Einheiten pro Jahr aus. Er setzt dabei auf anwendungsoptimierte Fahrerlose Transportfahrzeuge von DS Automotion. Damit entstanden innerhalb weniger Jahre drei flexible, platzsparende und ergonomische Produktionsanlagen, die sich einfach auf veränderliche Anforderungen durch die anhaltende Weiterentwicklung der Energiespeicher einstellen lassen.

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Hochvoltspeicher für elektrisch angetriebene Kraftfahrzeuge weisen typen-individuelle, komplexe Formen auf, die häufig an neue Modellgenerationen angepasst werden. Deshalb benötigen Anlagen für die Batteriemontage besonders viel Flexibilität und Anpassungsfähigkeit. Bild: DS Automotion
Hochvoltspeicher für elektrisch angetriebene Kraftfahrzeuge weisen typen-individuelle, komplexe Formen auf, die häufig an neue Modellgenerationen angepasst werden. Deshalb benötigen Anlagen für die Batteriemontage besonders viel Flexibilität und Anpassungsfähigkeit. Bild: DS Automotion

In der Automobilindustrie hat der Umstieg zum elektrischen Antrieb längst begonnen und der Siegeszug dieser emissionsfreien Antriebsart erscheint unaufhaltsam. Während die Entwicklung der Verbrennertechnologie über 130 Jahre dauerte, soll der Wechsel auf den Elektroantrieb in nur zwei Jahrzehnten erfolgen. Das beschert den Automobilherstellern nicht nur in der Fahrzeugentwicklung einen enormen Innovationsdruck.

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Peter Kemptner, unabhängiger Marketing-Dienstleister 
und Fachredakteur in Salzburg

Peter Kemptner
Fachredakteur

· Artikel im Heft ·

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