Speed-Sectionaltore der Hörmann KG für besondere Einbausituationen
Das neue Speed-Sectionaltor HS 5015 PU N ist z. B. ist bei besonders engen Platzverhältnissen im Sturzbereich eine gute Alternative zu Spiraltoren, die in der Regel viel Platz über der Toröffnung benötigen. Weil die Lamellen des Tores durch einen Kettenmechanismus mit Federausgleich in waagerechten Laufschienen laufen anstatt sich in einer Spirale oberhalb der Toröffnung aufzurollen, reicht schon eine Sturzhöhe von nur 480 mm, um Tore im Größenbereich bis 5 m x 5 m zu montieren.
Ein häufiges Problem bei der Montage von Schnelllauftoren sind im Sturz verlaufende Versorgungsleitungen, Kranbahnen oder Stahlträger. Für solche Fälle hat Hörmann das anpassungsfähige Speed-Sectionaltor HS 5015 PU H mit höher geführtem Laufschienen-Beschlag entwickelt. Weil die Lamellen in waagerechten Laufschienen geführt werden, kann die Umlenkung je nach Einbausituation flexibel erfolgen, sodass Tore bis zum Größenbereich 5 m x 6 m auch über oder hinter Leitungen, Stahlträgern oder Kranbahnen montiert werden können. Ein Gurtmechanismus mit Gegengewichten schont den Torlauf und macht das Tor besonders verschleißarm und langlebig.
Bei besonders hohen Hallen oder Durchfahrten können störende Stahlträger oder Leitungen über dem Tor noch schonender umgangen werden. Speziell für solche Einbausituationen hat Hörmann das verschleißarme Speed-Sectionaltor HS 6015 PU V für Tore im Größenbereich 6,50 m x 6 m entwickelt. Vertikal an der Hallenwand laufende Lamellen und ein effektiver Gurt- und Gewichtsmechanismus ermöglichen einen besonders leisen und nahezu reibungslosen Betrieb.
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