Sicherer, effizienter und gesundheitsschonender kommissionieren
Mit der Kommissionieranlage will Eurotech auf die Anforderungen eines sich ständig veränderten Marktes reagieren. Das Unternehmen setzt daher bei solchen Anlagen auf Lösungen aus einer Hand. Die gesamte Entwicklung, Fertigung, Montage und Inbetriebnahme führt Eurotech nach Kundenanforderungen durch. Die Anlage besteht aus mehreren Palettenplätzen. Ein Fahrwagen mit Saugrahmen nimmt die Ware von bereitgestellten Paletten auf und legt diese auf der Kundenpalette ab. Über die Bedienoberfläche der Anlage legt ein Mitarbeiter die Quell- und Zielstationen sowie die zu kommissionierenden Mengen fest. Um eine vollautomatische Kommissionierung zu starten, benötigt die Anlage die Informationen, welche Saugkreise für die unterschiedliche Lasten zu schalten sind. Diese Daten sind in einer Datenbank hinterlegt oder über einen Barcode registrierbar. Die Kommissionierung erfolgt danach vollautomatisch. Um Fehler zu vermeiden, sind in der Anlage verschiedene Sensoren verbaut. Die Anlage vergleicht beispielsweise das Gewicht der angehobenen Platte mit den zuvor registrierten Daten. Stimmt das Gewicht überein, läuft die Anlage durch. Bei einer Abweichung unterbricht die Anlage den Vorgang und erstattet eine Fehlermeldung. Beim Handling von flächigen Lasten, vor allem bei Plattenware tritt das Problem der Adhäsion auf. Die Lösung ist eine Eckenvereinzelung. Dabei kommen an den Ecken des Saugrahmens Faltenbalgsauger zum Einsatz. Es besteht die Möglichkeit, die Kommissionieranlage in ein vorhandenes Kragarmregalsystem zu integrieren.


















![[node:title]](https://www.technische-logistik.net/sites/default/files/public/styles/_news_900x765_/public/default_images/symbilbild-def-inhalte_1.jpg)













