Ihr Einsatzspektrum reicht von Kranen und Containerports bis zur klassischen Fabrikautomatisierung. Mit der Schutzart IP 66/67 sind die magnetischen Geber für raue Umgebungsbedingungen geeignet und wahlweise als Single- und Multiturn-Modell verfügbar. Bei Multiturn-Versionen ist der Rotationszähler dank der von Posital forcierten Energy-Harvesting-Technologie auf Basis des Wiegand-Effekts selbstversorgend. Das energieautarke System deckt einen Messbereich von vier Milliarden Umdrehungen (32 Bit) ab und arbeitet ohne Backup-Batterien völlig wartungsfrei.
Die „Connection Cap“ enthält drei Drehschalter, mit denen der Installateur die Node-ID und die Baudrate direkt mit einem kleinen Schraubendreher festlegen kann. Auf der Rückseite befinden sich Diagnose-LEDs, die den Geräte- und Netzwerkstatus anzeigen. Über acht Schraubklemmen im Inneren der Kappe kann der Nutzer Kabel für die Stromversorgung und die Bus-In/Bus-Out-Anbindung installieren. Ein Schiebeschalter kann so eingestellt werden, dass ein Abschlusswiderstand aktiviert wird, wenn sich das Gerät am Ende des Netzwerks befindet. Hierdurch lassen sich die Installationskosten reduzieren.
Die neue Anschlusskappe ist zudem mit unterschiedlichen Optionen für die externe Verkabelung verfügbar. Zum Angebot gehören Kabelverschraubungen für Kabel unterschiedlicher Länge sowie M12-Steckverbinder für die Verwendung von vorkonfektionierten Leitungen. Anschlusskappen mit zwei oder drei Steckern ermöglichen die Installation mehrerer Geräte in Serie (Daisy-Chain), ohne T-Koppler.


















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