Neue Stapler-Generation und neue „Interaktive Warnweste“ von Linde auf dem Markt
Größere Sichtfelder durch den Hubmast, schlanke A-Säulen, das flachere Gegengewicht, Panzerglasdach und vollverglaste Kabinentüren verbinden laut Linde maximale Sicht mit bestmöglichem Schutz. Assistenzsysteme sorgen zudem für Sicherheit und Produktivität. Zahlreiche Komfortverbesserungen, wie die niedrige, breite Trittstufe, zehn Zentimeter mehr Kopffreiheit oder Farbdisplay und ergonomisch angeordnete Schalter, sollen den Fahrer zusätzlich bei seiner Arbeit unterstützen.
„Interaktive Warnweste“ vermeidet Kollisionen
Mit einer interaktiven Warnweste können sich Fußgänger in Lager- und Produktionsbereichen frühzeitig vor herannahenden Flurförderzeugen schützen. Das intelligente Kleidungsstück mit fühlbarer, hörbarer und weithin sichtbarer Warnfunktion ist eine Weiterentwicklung des „Linde Safety Guard“-Systems und hilft, die besonders häufigen Kollisionen zwischen Fahrzeugen und Fußgängern zu verhindern. Die Weste basiert auf dem im vergangenen Jahr vorgestellten Assistenzsystem „Linde Safety Guard“, das per Ultrabreitbandsignal (UWB) zentimetergenaue Funksignale selbst durch Wände und Türen hindurch sendet. Der Staplerfahrer erkennt dabei auf seinem Gerät, aus welcher Richtung sich eine oder mehrere Personen nähern. Zeitgleich sieht, spürt und hört der Fußgänger über seine Personeneinheit, dass ein Flurförderzeug naht. Das kleine, mobile Gerät musste bislang per Clip an der Kleidung des Trägers befestigt werden. Jetzt sind die Funktionen in eine Sicherheitsweste, zertifiziert nach Warnschutznorm EN ISO 20471, integriert. Nähert sich ein mit „Linde Safety Guard“ ausgestattetes Flurförderzeug, wechseln die LED-Streifen der Weste in einen auffälligen Blink-Modus und steigern ihre Leuchtkraft auf 200 Prozent der Nennleistung.


















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