Besonderen Herausforderungen begegneten die Projektpartner vor allem im Rahmen der Inbetriebnahme, unter anderem durch komplett aus der Ferne geplante und ausgeführte Testphasen. Intensive Simulationsszenarien ermöglichten eine reibungslose Inbetriebnahme binnen kürzester Zeit. Nötig machte dies die markante Nachfrage nach Schutzausrüstung wie Schutzhandschuhen und Atemschutzmasken, anhand derer AS Arbeitsschutz ein Durchsatzplus von 50 Prozent im Vergleich zum Vorjahr verzeichnete.
Dank der langjährigen Software- und Integrationserfahrung seitens Körber ging das Logistikzentrum samt integriertem „Autostore“-Kleinteilelager reibungslos in den Hochlastbetrieb über. Inbegriffen sind optimierte logistische Prozesse im Wareneingangs- und Warenausgangsbereich, Lagerstrukturen für Paletten sowie Kommissionierstrategien für die Belieferung an Vertriebspartner in mittlerweile über 30 Ländern.
Durch einen stetigen Ausbau des Sortiments sollen zukünftig rund 10.000 SKU (Stock Keeping Units) für den täglichen Versand von bis zu 6.400 Paketen verwaltet werden.


















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