Knoef übernimmt Geschäftsführung von Still
Gordon Riske, Vorsitzender des Aufsichtsrats der Still GmbH und Vorsitzender der Geschäftsführung der Kion Group, sagte: „Rolf Karg hat die Marke Still mit großem persönlichen Engagement in den zurückliegenden Jahren strategisch und kulturell geprägt und krisenfest aufgestellt. Mit einem hochmodernen Produktprogramm und einer Vielzahl von Innovationen und neuen Fahrzeugen und Softwareprodukten in der laufenden Entwicklung ist Still auch für einen wieder wachsenden Markt hervorragend gerüstet.
Neu in die Still-Geschäftsführung berufen wurde zum 1. April 2010 Thomas A. Fischer (50). Er übernimmt von Bert-Jan Knoef die Verantwortung für das Ressort Sales, Service und Marketing. Fischer war seit 1995 in verschiedenen leitenden Funktionen im Vertrieb, zuletzt als Geschäftsführer der Still S.A.R.L. in Frankreich, tätig.
|1267198693 5263|Unternehmensmeldung|http://www.technische-logistik.net/sites/dev.hebezeuge-foerdermittel.de…|auftakt-pk.jpg|a:2:{s:3:alt;s:0:";s:5:title;s:31:
(Bild: Deutsche Messe)
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(Bild: Deutsche Messe)
|Know-how in Hannover: Fachmesse im Zeichen von Industrie 4.0|
Ganz im Zeichen der vernetzten Industrie öffnete am 25. April die Hannover Messe ihre Tore, um den zahlreichen Fachbesuchern ein breites Spektrum an Produktneuheiten aus der Welt der Industrie zu präsentieren. Etwa 5.200 Aussteller aus 75 Ländern zeigen fünf Tage lang Technologien für die Fabriken und Energiesysteme der Gegenwart und Zukunft.
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Erstmals werden auf der Messe mehr als 100 konkrete Anwendungsbeispiele für Industrie 4.0 gezeigt. Darunter Roboter, die eigenständig durch die Fabrik navigieren, oder Produktionsanlagen, die mit dem Menschen sprechen und ihm so die Arbeit erleichtern. US-Präsident Barack Obama nutzte die Industriemesse, um das transatlantische Handelsabkommen (TTIP) voranzubringen. Unter dem Leitthema „Integrated Industry – Discover Solutions“ werden Technologien für die Digitalisierung von Fabriken und Energiesystemen gezeigt. Hier setzt auch das Forum „Industrie 4.0“ an.
Ein Schwerpunkt des Forums wird die Diskussion über Standards für die Kommunikation im industriellen Internet der Dinge sein. Es widmet sich unterschiedlichen Cloud-Lösungen sowie der Fragestellung, wie Unternehmensdaten gesichert werden können. Das Forum findet an allen Messetagen in der Zeit von 10:00 bis 18:00 Uhr statt und wird in Kooperation mit dem Industrial Internet Consortium (IIC), dem VDMA, dem ZVEI sowie der Geschäftsstelle Plattform Industrie 4.0 organisiert.
|1461621600 1831|Unternehmensmeldung|http://www.technische-logistik.net/sites/dev.hebezeuge-foerdermittel.de…|G_HPK_8200_B.jpg|a:2:{s:3:alt;s:14:Foto: Gottwald;s:5:title;s:162:Schwimmkran G HPK 8200 B auf offener See; ein vergleichbares Gerät wird bald vor der indonesischen Küste Kohle umschlagen
(Bild: Gottwald)
;}|Foto: Gottwald|Schwimmkran G HPK 8200 B auf offener See; ein vergleichbares Gerät wird bald vor der indonesischen Küste Kohle umschlagen
(Bild: Gottwald)
|Kohleumschlag auf offener See mit Gottwald-Kran|
Die Gottwald Port Technology GmbH aus Düsseldorf hat von der indischen Archean Group, einem den Auftrag für einen Schwimmkran G HPK 8200 B erhalten. Der Vier-Seilgreifer-Kran für den rauen Schüttgutumschlag ist eine Variante von Modell 8 der Generation 5, basierend auf der Hafenmobilkrantechnologie.|
Der Kran wird im August 2010 an den Mischkonzern, der u. a. in den Bereichen Industriesalze, Bergbau und Mineralien, Transport, Baustoffe und Industriechemikalien tätig ist, ausgeliefert und noch vor Jahresende vor der indonesischen Küste in der Provinz Bengkulu (Südwest Sumatra) seinen Betrieb aufnehmen.
Er verfügt über eine Greiferkapazität von 63 t bei bis zu 34 m Ausladung und kann an allen Schiffsgrößen eingesetzt werden. Abhängig von Betriebsbedingungen erreicht er Umschlagleistungen von bis zu 1 500 t/h.
Wie die zwei G HPK 8200 B-Schwimmkrane, die in jüngster Vergangenheit an PT Puteri Borneo Company und PT Indo Straits geliefert wurden, wird auch dieses Gerät gemäß den Lloyd's Registerrichtlinien für maritime Hubgeräte konstruiert und gefertigt. Anschließend wird die Lloyd’s Registerklassifizierung Special-Feature-Klasse (LA) beantragt.
Den erschwerten Operationsbedingungen auf offener See, d. h. Windstärken bis zu 24 m/s und Wellenhöhen von bis zu 2,5 m, trägt Gottwald u. a. durch eine stärkere Ausführung der Ausleger und eine größere Anzahl von Drehwerken Rechnung.
Ein geeignetes Ponton, das die hohen Betriebsanforderungen erfüllt, wird unter der Aufsicht der Klassifikationsgesellschaft Det Norske Veritas konstruiert und gefertigt. Die gesamte Schwimmkrankonstruktion wird nach Aufbau und Prüfung eine entsprechende „Crane Barge“ Zertifizierung erhalten.
|1280181600 1829|Unternehmensmeldung|http://www.technische-logistik.net/sites/dev.hebezeuge-foerdermittel.de… _Sieverdingbeck_B.jpg|Detlef _Sieverdingbeck_B.jpg|a:2:{s:3:alt;s:13:Foto Linde MH;s:5:title;s:21:Detlef Sieverdingbeck;}|Foto Linde MH|Detlef Sieverdingbeck|Kommunikation bei Linde MH neu organisiert|
Detlef Sieverdingbeck (42) ist seit Juli 2010 Leiter der Unternehmenskommunikation der Linde Material Handling GmbH. In der neu geschaffenen Funktion verantwortet er die weltweite externe und interne Kommunikation des Unternehmens, das zur Kion Group gehört.|
Sieverdingbeck berichtet direkt an den Vorsitzenden der Geschäftsführung der Linde Material Handling GmbH, Theodor Maurer, und ist fachlich an den Leiter Kommunikation und Investor Relations der Kion Group GmbH, Michael Hauger, angebunden. In der externen Kommunikation wird er von Heike Oder unterstützt, die für die Fachpresse und die regionalen Medien zuständig bleibt.
Sieverdingbeck war nach journalistischen Stationen bei der Bild-Zeitung und beim Nachrichtenmagazin Focus u. a. für FAG Kugelfischer und Müller Weingarten in leitenden Kommunikationsfunktionen tätig. Zuletzt leitete er die Konzernkommunikation der Schaeffler Gruppe.
|1279881413 1568|Unternehmensmeldung|http://www.technische-logistik.net/sites/dev.hebezeuge-foerdermittel.de…|progas02.jpg|a:2:{s:3:alt;s:11:Foto Progas;s:5:title;s:92:Zur Versorgung mit Flüssiggas besteht ein flächendeckendes Vertriebsnetz
(Bild: Progas);}|Foto Progas|Zur Versorgung mit Flüssiggas besteht ein flächendeckendes Vertriebsnetz
(Bild: Progas)|Komplettangebot bei Flüssiggas|
Viele Unternehmen, die sowohl Gabelstapler als auch Fahrzeuge mit Flüssiggas betreiben, installieren auf ihrem Gelände entsprechende Gasbehälter zur Betankung der Flotte. Sie können dabei von der hohen Sicherheit in der Versorgung durch führende Flüssiggasanbieter, wie der Progas GmbH & Co. KG mit Hauptsitz in Dortmund, profitieren. Diese übernehmen die komplette Verantwortung für die Belieferung. |
„Wir beziehen unser Flüssiggas ausschließlich aus dem Nordseeraum und aus einheimischen Raffinerien. So haben unsere Kunden in punkto Versorgungssicherheit nichts zu befürchten“, erklärt Stefan Prechtl, der für den Verkauf zuständige Bereichsleiter von Progas. Die Ressourcen der Gase Propan und Butan werden noch auf lange Sicht bestehen.
Darüber hinaus gibt es in Deutschland eine leistungsstarke Lager- und Transportlogistik, bestehend aus Großlagern, Bahnkesselwagen, Straßentankwagen und einer Vielzahl von Füll- und Vertriebsstellen. Weil der Transport nicht an Pipelines gebunden ist, gibt es keine Abhängigkeit von einem oder wenigen Großlieferanten.
Flüssiggas lässt sich unter einem geringen Druck von 6 bis 8 bar vergleichsweise leicht transportieren und gut lagern. Progas bietet die Gasbehälter in unterschiedlichen Größen von 2 700 bis maximal 6 400 l an, wobei in der Praxis der 4 850-l-Behälter am häufigsten genutzt wird. Geht der Gasvorrat zur Neige, stellt Progas gemeinsam mit Partnern aus der Logistikbranche die umgehende Neubefüllung sicher. Das mittelständische Unternehmen zeichnet sich durch Nähe zu den Kunden und hohe Qualität der Beratung aus. „Kompetenter, freundlicher und schneller Service ist ein entscheidender Faktor für unseren Erfolg“, erklärt Prechtl. Zu diesem Zweck hat Deutschlands bedeutendster Flüssiggasanbieter ein flächendeckendes Versorgungsnetz mit drei Regionalzentren und sieben Verkaufsgebieten errichtet. Bundesweit stellen mehr als 100 Mitarbeiter im Außendienst den wirtschaftlichen zuverlässigen Betrieb von Flüssiggasanlagen sicher (Bild). Auf Wunsch planen und bauen die Progas-Fachleute die gesamte Anlage (einschließlich Energieversorgung) und übernehmen im Anschluss die komplette Verantwortung, zu der auch die gesetzlich vorgeschriebenen Prüfungen und Wartungsarbeiten gehören.|1269254687 51|Unternehmensmeldung|http://www.technische-logistik.net/sites/dev.hebezeuge-foerdermittel.de…|filefield_dRjAKF_0.jpg|a:2:{s:3:alt;s:55:Facilisis similis erat ad exputo causa plaga commoveo. ;s:5:title;s:106:Cui validus sit abico abbas vindico modo. Probo ludus olim sit paulatim genitus haero sagaciter ut capto. ;}||Cui validus sit abico abbas vindico modo. Probo ludus olim sit paulatim genitus haero sagaciter ut capto. |Ad Diam Vindico Abbas Torqueo Eum Modo Aliquam|node (Unternehmensmeldung) -
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||1263519932 170|Unternehmensmeldung|http://www.technische-logistik.net/sites/dev.hebezeuge-foerdermittel.de…|triebwerkschale_konecranes.jpg|a:2:{s:3:alt;s:51:Foto Handling einer Triebwerksschale durch Ansaugen;s:5:title;s:75:Bild: KonecranesSicheres Handling einer Triebwerksschale durch Ansaugen;}|Foto Handling einer Triebwerksschale durch Ansaugen|Bild: KonecranesSicheres Handling einer Triebwerksschale durch Ansaugen|Konecranes erweitert Produktpalette|
Der finnische Kranhersteller Konecranes hat im Juli 2009 zwei Firmen aus dem deutschsprachigen Raum übernommen und steigt somit in den Markt für Handhabungslösungen mit Aluminium-Kransystemen und Manipulatoren ein. |
Zum einen wurde die Beteiligung an der österreichischen ACS Konecranes GmbH (ehemals ACS Technologies GmbH) von 49,9 % auf 80 % erhöht, mit einer Kaufoption für die übrigen 20 %. Der Krankonzern ist bereits seit 2006 im Besitz von Firmenanteilen an dem Unternehmen mit Sitz Thalgau bei Salzburg und 65 Mitarbeitern.
Zum anderen erwarb Konecranes die deutsche Knight Europe GmbH & Co. KG aus Monheim bei Köln, die 1991 gegründet wurde und 45 Mitarbeiter beschäftigt. Das Produktportfolio von Knight Europe umfasst auch Druckluft-Balancer.
Das Geschäftsfeld Workstation Lifting Systems ist eng mit der Kernkompetenz von Konecranes verbunden, bietet dabei aber auch neue Kunden- und Produktsegmente mit hohem Geschäftspotential. Die Kunden der übernommenen Firmen finden sich hauptsächlich in den Bereichen Luftfahrt, Automotive, Health Care, erneuerbare Energien, Lebensmittel und Elektronik.
Der gemeinsame Nettoumsatz der beiden Unternehmen belief sich 2008 auf rd. 15 Mio. €. Der derzeitig fragmentierte Markt für Handhabungslösungen wird auf insgesamt über 1 Mrd. € geschätzt.
|1265126224 3107|Unternehmensmeldung|http://www.technische-logistik.net/sites/dev.hebezeuge-foerdermittel.de…|Goliath_Kran_2.jpg|a:2:{s:3:alt;s:27:Goliath Kran von Konecranes;s:5:title;s:119:Als Vergleich: Mit seinen Abmessungen könnte der neue Goliath-Kran ein Fußballstadion überspannen (Bild: Konecranes);}|Goliath Kran von Konecranes|Als Vergleich: Mit seinen Abmessungen könnte der neue Goliath-Kran ein Fußballstadion überspannen (Bild: Konecranes)|Konecranes liefert Goliath-Kran für Brasilien|
Konecranes liefert im Juli 2012 den nach eigenen Angaben „größten Goliath-Kran der Welt“ nach Brasilien. Mit einer Tragfähigkeit von 2000 t er soll im Trockendock Werft Ecovix-Engevix Construções Oceânicas S.A in Rio Grande do Sul den Transport von kompletten Schiffen bzw. Sektionen übernehmen. Seine Spannweite beträgt 210 m, die Hubhöhe 83 m. Der neue Kran trägt dazu bei, die Produktionszeit im Trockendock zu verkürzen und die Produktivität der Werft zu erhöhen.
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Starkes Vertriebsteam (v.l.n.r.): Jürgen Bergmann, Hans-Jürgen Haupt, Jens-Uwe Meier (Bild: Konecranes)
|Konecranes Lifttrucks verstärkt Vertriebsteam|
Mehr Kundennähe und optimale Beratungsqualität vor Ort verspricht sich Konecranes Lifttrucks durch ein starkes Vertriebsteam in Deutschland. Jürgen Bergmann bearbeitet bereits seit Juli 2011 den süddeutschen Raum. Im Januar 2012 neu hinzugekommen ist Jens-Uwe Meier, der für den Vertrieb der Schwerlaststapler in Norddeutschland zuständig ist. Vor seinem Wechsel zu Konecranes war der Ingenieur über 20 Jahre bei verschiedenen Unternehmen der Fördertechnik-Branche tätig. „Ich freue mich sehr, dass wir Jens-Uwe Meier als erfahrenen Ansprechpartner für unsere Kunden im norddeutschen Raum gewinnen konnten“, sagt Hans-Jürgen Haupt, Vertriebsdirektor von Konecranes Lifttrucks Deutschland mit Sitz in Bremen.
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Ein Teil der Generalsanierung des Südthüringischen Staatstheaters Meiningen betraf die Einrichtung einer Hinterbühne. Um den dafür notwendigen Freiraum zu schaffen, wurde die 460 t schwere Giebelwand vom historischen Gebäude abgetrennt und um 5 m nach hinten versetzt. Zum Verschieben der unter Denkmalschutz stehenden Wand nutzten die Spezialisten von Konecranes ihr Fluid-Transportsystem (Fluidts). Diese Technologie, die u. a. auch beim Umsetzen von Brücken zum Einsatz kommt, funktioniert nahezu ohne Reibung mit minimalem Kraftaufwand.
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„Der Einsatz des Fluid-Transportsystems ist für uns deutlich kostengünstiger und sicherer, als die historische Wand Stein für Stein abzutragen und originalgetreu wieder aufzubauen“, erläutert Detlef Nicolmann, Technischer Leiter des Meininger Theaters. Das Konzept zur Verschiebung der Wand wurde gemeinsam von Konecranes und dem Bauunternehmen Bennert aus Hopfgarten - europaweit bekannt für Denkmalsanierung und Restaurierung - erarbeitet. Acht Fluidts-Lastmodule mit einer Tragfähigkeit von jeweils 250 t wurden in einer Grube unter der abgetrennten Wand angebracht.
Sie trugen die 20 m hohe und 17 m breite klassizistische Giebelwand, die zur Stabilisierung von einer Stahlkonstruktion eingefasst war – insgesamt 520 t. „Dank dem Gleitmittel Stickstoff in der Hydraulik der Lastmodule ‚schwebte‘ die historische Wand rd. 150 min lang gut 2 cm über dem Boden – weg vom restlichen Gebäude. Das war technisch und optisch eindrucksvoll“, sagt Projektleiter Reinhard Bausch. Mit einem Reibungswert von maximal 1 % verlief die Translozierung, d. h. die Umsetzung, erfolgreich. Neigungs- und Wegsensoren überwachten synchrones Anheben, Statik, gleichmäßiges Gleiten und Ablegen der Mauer – bei einer Geschwindigkeit von rd. 3,5 cm/min auf den vier installierten Gleitbahnen. Mehrere Hundert Zuschauer verfolgten das „technische Schauspiel“.
|1306706400 3694|Unternehmensmeldung|http://www.technische-logistik.net/sites/dev.hebezeuge-foerdermittel.de…|KCplus_Cover.jpg|a:2:{s:3:alt;s:0:";s:5:title;s:52:Titelseite des neuen Fachkatalogs (Bild: Konecranes);}||
Titelseite des neuen Fachkatalogs (Bild: Konecranes)
|Konecranes-Katalog: Premiere in Deutschland|
Auf 206 Seiten präsentiert der neue Fachkatalog „Konecranes plus“ mehr als 2000 Krane, Hebezeuge, Anschlag- und Lastaufnahmemittel, Hebebühnen und weitere Produkte rund um das Bewegen und Transportieren von Lasten. Der zuerst in deutscher Sprache erstellte Katalog gilt als Muster für Folge-Editionen in anderen Sprachen für die 48 Länder, in denen Konecranes als einer der weltweiten Marktführer für Kran- und Hebetechnik agiert. „In den vergangenen zwölf Monaten haben wir alle Daten, Fakten und Features unserer Krane, Hebezeuge und Zubehörteile akribisch zusammengetragen und für den Fachkatalog mit Bildern und Tabellen aufbereitet“, resümiert Norma Rosemeier, Leiterin Marketing und Kommunikation von Konecranes Deutschland.
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Der Aufwand hat sich gelohnt. In 13 Kapiteln bildet der neue Katalog nicht nur das gesamte aktuelle Produktangebot von Konecranes ab, sondern informiert auch über das umfangreiche Programm der Serviceleistungen (z. B. Inspektionen, Prüfungen, Wartungen, Instandsetzungen) und Schulungen. Hilfreich für die Nutzung sind das Stichwortverzeichnis sowie ein kleines Lexikon mit Fachbegriffen von „Ablegereife“ bis „Zurrpunkt“. Interessenten finden „Konecranes plus“ im Internet unter http://www.katalog.konecranes.de oder können die Printversion per E-Mail unter kcplus.germany@konecranes.com anfordern.
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Seine Majestät König Willem-Alexander der Niederlande und Ihre Majestät Königin Máxima der Niederlande haben im Rahmen ihres Arbeitsbesuchs in Nordrhein-Westfalen das Fraunhofer-Institut für Materialfluss und Logistik IML in Dortmund besucht. Prof. Dr. Michael ten Hompel, geschäftsführender Institutsleiter, informierte das Königspaar auf einem Rundgang durch das Institut und seine Forschungshallen über ausgewählte Forschungsarbeiten rund um die Zukunftsthemen Industrie 4.0 und Internet der Dinge.
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Das Königspaar wurde von NRW-Ministerpräsidentin Hannelore Kraft, dem niederländischen Wirtschaftsminister Henk Kamp und einer hochkarätig besetzten Delegation mit Vertretern aus den Niederlanden und Nordrhein-Westfalen begleitet. Erste Kontakte im Hinblick auf den Besuch des Königspaars im Fraunhofer IML waren auf der Hannover Messe Anfang April geknüpft worden. Das Institut hatte dort am Fraunhofer-Gemeinschaftsstand innovative Organisationsformen und Geschäftsmodelle für die industrielle Fertigung vorgestellt.
|1401400800 5215|Unternehmensmeldung|http://www.technische-logistik.net/sites/dev.hebezeuge-foerdermittel.de…|2016-04-01_yaskawa-sepro.jpg|a:2:{s:3:alt;s:0:";s:5:title;s:201:
(v.l.n.r.:) Xavier Lucas (President Yaskawa France), Jean-Michel Renaudeau (Directeur Général Sepro Group) und Manfred Stern (President & CEO Yaskawa Europe). (Bild: Yaskawa)
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(v.l.n.r.:) Xavier Lucas (President Yaskawa France), Jean-Michel Renaudeau (Directeur Général Sepro Group) und Manfred Stern (President & CEO Yaskawa Europe). (Bild: Yaskawa)
|Kooperation im Bereich großer Industrieroboter|
Yaskawa, Hersteller von Industrierobotern, und die französische Sepro Group, Anbieter von Automatisierungslösungen für die Kunststoffindustrie, kooperieren ab sofort im Bereich Anlagen für die Spritzgussindustrie.
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Dazu unterzeichneten Manfred Stern, President & CEO der Yaskawa Europe GmbH, Xavier Lucas, President der französischen Landesgesellschaft Yaskawa France, und Jean-Michel Renaudeau, Directeur Général der Sepro Group, am 9. März 2016 eine entsprechende Vereinbarung.
Durch die Partnerschaft möchte Sepro sein Sortiment an Industrierobotern für Kunststoffspritzgussmaschinen ausbauen, indem die leistungsstarken 6-Achs-Knickarmroboter von Yaskawa mit der elektronischen Steuerungsplattform von Sepro ausgestattet werden.
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Engere Zusammenarbeit: Christian Speck (l.), Marketing Manager der Westernacher Business Management Consulting AG und Dirk Becker, Business Development Manager von Vocollect Europe. (Bild: KfdM)
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Engere Zusammenarbeit: Christian Speck (l.), Marketing Manager der Westernacher Business Management Consulting AG und Dirk Becker, Business Development Manager von Vocollect Europe. (Bild: KfdM)
|Kooperation: Westernacher setzt auf Vocollect|
Die Westernacher Business Management Consulting AG und das auf Sprachsteuerung spezialisierte Unternehmen Vocollect haben ihre Partnerschaft intensiviert. Damit bietet Westernacher seinen Kunden neben SAP-Supply-Chain-Lösungen nun auch Sprachsteuerungs-Software und kann seine Kunden ganzheitlich betreuen. Ausgewählte Berater von Westernacher absolvieren ab sofort im Rahmen des Partnerprogramms an der Vocollect-Universität ein umfassendes Zertifizierungs-Programm, um die Beratungs-Kompetenz von Westernacher hinsichtlich der Sprachsteuerungs-Lösungen von Vocollect zu steigern.
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Am Ende des Prozesses steht die Auszeichnung als „Platinum Host System Provider“. So profitieren sollen u. a. Unternehmen aus den Branchen Kontraktlogistik, Maschinen- und Anlagebau oder auch aus der Automobilindustrie mit ihren komplexen Abläufen im Bereich After Sales Service von diesem Angebot profitieren. Die Sprachsteuerungs-Lösungen von Vocollect verfügen über eine direkte zertifizierte Schnittstelle zu SAP, die sich in zahlreichen Kundenprojekten bewährt hat. Neben der Kommissionierung werden Vocollect-Lösungen weltweit in sämtlichen Branchen für die Nachschubsicherung oder die Prozesssteuerung bei Wartungen und Inspektionen eingesetzt.
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|1395010800 4878|Unternehmensmeldung|http://www.technische-logistik.net/sites/dev.hebezeuge-foerdermittel.de… Metz und Brcic Internet.png|Bild Metz und Brcic Internet.png|a:2:{s:3:alt;s:0:";s:5:title;s:59:
Mate Brcic und Thomas Metz (v.l.)
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Mate Brcic und Thomas Metz (v.l.)
|Körber Logistik-Systeme stärkt Managementteam |
Mit Blick auf das geplante strategische Wachstum des Unternehmens verstärkt das zum internationalen Technologiekonzern Körber gehörende Geschäftsfeld Logistik-Systeme sein Managementteam. Mit Mate Brcic und Thomas Metz übernehmen zwei ausgewiesene Experten die Verantwortung für die weitere Entwicklung der Geschäftsfelder sowie der entsprechenden strategischen und operativen Maßnahmen.
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Mate Brcic ist seit 2014 im Körber-Konzern tätig. Er studierte Wirtschaftsingenieurwesen mit dem Schwerpunkt Sustainability Management und war nach dem Studium u. a. in einem Private Equity Haus (Pepermint Finacial Partners), und in der Industrie (Thyssen Krupp AG und Thyssen Krupp Elevator) für die Kapitalallokation, Investitionscontrolling und M&A zuständig. Als Leiter Geschäftsentwicklung bzw. Head of Business Development des Geschäftsfeldes Körber Logistik-Systeme übernimmt Brcic nun den strategischen Ausbau aller drei Geschäftsbereiche der Körber Logistik-Systeme, mit denen das Geschäftsfeld in der Systemintegration (Aberle GmbH), der Logistik-Software (Aberle Software GmbH, Inconso AG) sowie der Palettier- und Lagertechnik (Langhammer GmbH) aufgestellt ist.
Thomas Metz übernimmt die Leitung des Program Office der KLS. Mit Abschluss seines Maschinenbau-Studiums arbeitete der Diplomingenieur in verschiedenen Management- und Führungsfunktionen u. a. bei der Compunet AG, der Witron Logistik & Informatik GmbH, der Baan Deutschland GmbH und zuletzt als Vice President Sales bei der Dematic Europe GmbH. Mit diesem Hintergrund verantwortet Metz im Geschäftsfeld Körber Logistik Systeme jetzt die Umsetzung aller strategischen und operativen Maßnahmen der Unternehmen im Geschäftsfeld.
|1441622659 5192|Unternehmensmeldung|http://www.technische-logistik.net/sites/dev.hebezeuge-foerdermittel.de…|a5184896b47f3e6b_800x800ar.jpg|a:2:{s:3:alt;s:0:";s:5:title;s:0:";}|||Kostenloses E-Book Staplerkauf: Entscheidungshilfe für die Gabelstapler Anschaffung|
Wer über die Anschaffung eines Flurförderzeugs nachdenkt, muss sich mit vielen Aspekten technischer und wirtschaftlicher Natur vertraut machen. Bei rd. zwei Dutzend renommierter Hersteller und einer enormen Bandbreite an Staplermodellen in vielen Leistungsklassen setzt eine Entscheidung eine Vielzahl von Informationen voraus. Das herstellerunabhängige Portal staplerberater.de hat jetzt ein E-Book zum kostenlosen Download erarbeitet, das einen guten Überblick darüber geben soll, was bei einer Anschaffung zu berücksichtigen ist.
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Auf 20 Seiten stellt die Broschüre dar, wie wichtig es ist, bereits im Vorfeld exakt die Eigenschaften festzulegen, denen der künftige Stapler entsprechen muss. Vom Einsatzzweck und Einsatzort über Staplerart, Tragfähigkeit und Hubhöhe bis hin zu Größe, Gewicht, Antriebsart und den Ausstattungsdetails reichen die Aspekte, die in die Überlegungen einfließen sollten. Auch die Serviceangebote, die Möglichkeiten eines Wartungsvertrages und verschiedene Finanzierungsmöglichkeiten werden thematisiert.
Außerdem wird in einem weiteren Kapitel auch die die Alternative eines Gebrauchtstaplers vorgestellt. Dort erfährt der Leser Wissenswertes zu Qualitätsklassifizierungen, die heute von guten Herstellern, Händlern und Werkstätten angeboten werden und es finden sich Hinweise zur Bedeutung der Ersatzteilversorgung für Gebrauchte, zu den Mehrkosten bei längerem Antransport und zu Vergleichen im Internet.
Abschließend stellen die „Tipps zur Anschaffung eines Gabelstaplers“ in vier Kapiteln die Finanzierungsarten Ratenkauf, Leasing, Miete/Rental und Mietkauf noch einmal ausführlicher vor. Hier gibt es auch Hinweise über die Besonderheiten der einzelnen Finanzierungsarten und deren Möglichkeiten, an Fördermittel zu gelangen. Das E-Book ist unter dem folgendem Link abrufbar: http://www.staplerberater.de/kauftipps/ebook-staplerkauf.
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Michael, Dietmar und Tobias Kowalski vor dem Hyster-Reachstacker im Werk Nijmegen. (Bild: Hyster)
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Michael, Dietmar und Tobias Kowalski vor dem Hyster-Reachstacker im Werk Nijmegen. (Bild: Hyster)
|Kowalski Transportgeräte ist neuer Hyster-Händler|
Die Kowalski Transportgeräte GmbH in Mönchengladbach hat jetzt für die Gabelstapler von Hyster den Vertrieb und den Service vom Niederrhein bis Aachen übernommen. Geschäftsführer Dietmar Kowalski will so das Geschäft weiter ausbauen und Marktanteile in der Region gewinnen. Kowalski Transportgeräte ist auf die Beratung, den Vertrieb und die Vermietung von Gabelstaplern spezialisiert und bietet Flurförderzeuge jeder Klasse an.
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Vom Handgabelhubwagen über Lagertechnik- und Gegengewichtstapler bis hin zum Containerhandler. Insgesamt beschäftigt die Firma 30 Mitarbeiter, darunter 17 Monteure, die in der eigenen Werkstatt und vor Ort den Service übernehmen. Das Vertriebsgebiet am Niederrhein reicht von Krefeld im Norden über Düsseldorf, Leverkusen, Köln und Bonn bis Euskirchen im Süden und Aachen an der niederländisch-belgischen Grenze. Neben dem Service übernimmt das Unternehmen auch die Ersatzteilversorgung für alle Modelle.
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Jungheinrich realisiert für die Kracht GmbH ein zweigassiges Paletten-Hochregallager und ein eingassiges Automatisches Kleinteilelager. (Quelle: Jungheinrich)
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Jungheinrich realisiert für die Kracht GmbH ein zweigassiges Paletten-Hochregallager und ein eingassiges Automatisches Kleinteilelager. (Quelle: Jungheinrich)
|Kracht zentralisiert Intralogistik mit Jungheinrich|
Der Pumpenhersteller Kracht baut ein 3.500 Quadratmter großes Logistikzentrum am Stammsitz in Werdohl mit Jungheinrich als Generalunternehmer. Nach dem ersten Spatenstich im Juli 2015 wird derzeit das Stahlgerüst des 23 Meter hohen Lagers in Silobauweise montiert.
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Herzstück des neuen Logistikzentrums soll ein vollautomatisiertes Hochregallager für 5.100 Europaletten und rund 12.000 Behälter mit Kleinteilen sein. Direkt daneben entsteht gleichzeitig eine Kommissionierhalle, in der demnächst pro Stunde 60 Europaletten und 140 Kleinteilebehälter kommissioniert werden sollen. Die Fertigstellung des Logistikzentrums mit einem Investitionsvolumen von rund 7,7 Mio. Euro ist für Mai/Juni 2017 geplant.
Kracht beauftragte Jungheinrich mit der Realisierung des Projekts inklusive des Stahlbaus mit Dach- und Wandkonstruktion. Zum Lieferumfang gehören darüber hinaus zwei Regalbediengeräte für Paletten und eines für Behälter der Jungheinrich-Tochter Mias, die automatische Paletten- und Behälterfördertechnik zur Anbindung der Kommissionierung sowie das Warehouse Management System (WMS).
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|1488267925 2400|Unternehmensmeldung|http://www.technische-logistik.net/sites/dev.hebezeuge-foerdermittel.de… 6,3 t ohne Hakenwanderung.jpg|Zweischienenkatze 6,3 t ohne Hakenwanderung.jpg|a:2:{s:3:alt;s:20:Foto: Kuli-Hebezeuge;s:5:title;s:73:Zweischienenkatze für 6,3 t ohne Hakenwanderung (Bild: Kuli-Hebezeuge);}|Foto: Kuli-Hebezeuge|Zweischienenkatze für 6,3 t ohne Hakenwanderung (Bild: Kuli-Hebezeuge) |Krananlagen, Elektroseilzügen und Hubarbeitsbühnen von Kuli-Hebezeuge|
||1304090088 143|Unternehmensmeldung|http://www.technische-logistik.net/sites/dev.hebezeuge-foerdermittel.de…|Kranjob.jpg|a:2:{s:3:alt;s:25:Foto Krane beim Tandemhub;s:5:title;s:70:Bild: Liebherr Zwei Gittermast-Raupenkrane LR 1350/1 beim Tandemhub ;}|Foto Krane beim Tandemhub|Bild: Liebherr Zwei Gittermast-Raupenkrane LR 1350/1 beim Tandemhub |Kranjob beim Brückenbau|
Zwei Liebherr-Raupenkrane vom Typ LR 1350/1 des Baukonzerns Max Bögl sind derzeit am Bau einer Stahl-Fachwerkbrücke über den Rhein zwischen Kehl und Straßburg beteiligt. |
Die Brücke ist ein Teil des europäischen Eisenbahnnetzes und soll Ende 2010 für Hochgeschwindigkeitszüge (TGV) freigegeben werden. Gebaut wird vom französischen Ufer aus. Zunächst war der Einsatz nur eines Raupenkrans vorgesehen, doch nach einer von der Deutschen Bahn AG angeordneten „Beschleunigungsmaßnahme“ schickte Max Bögl noch einen zweiten LR 1350/1 an den Oberrhein.
Das brachte einen weiteren Vorteil mit sich: Die rd. 90 t schweren und 24 m langen Fahrbahnsegmente, die ursprünglich zusammen mit einem Mobilkran im Tandemhub platziert werden sollten, konnten nun an den Haken beider Raupenkrane bequem von der Stelle der Fertigung bis zur Brücke verfahren werden.
Jedes Gerät hatte eine Bruttolast von 52 t zu bewältigen. Die 240 m lange Rheinbrücke setzt sich aus zehn solcher Schüsse zusammen. Mit Rücksicht auf die Rheinschifffahrt kommt der Neubau mit nur einem Pfeiler aus. Spannweiten von 107 und 131 m muss das fertige Bauwerk einmal überbrücken.
Für Ende November 2009 ist die Fertigstellung der Fachwerkkonstruktion geplant. Die beiden Liebherr-Raupenkrane LR 1350/1 werden dann rd. 2 900 t Stahl gehoben und verbaut haben. Für ihre Zuverlässigkeit spricht, dass es keinen Kranstillstand aufgrund eines technischen Defekts gab.
Jobdaten des Tandemhubs
Kran 1
- Hauptmast: 42 m (S-Ausleger)
- Zentralballast: 15 t
- Schwebeballast: 110 t
- max. Tragfähigkeit: 52 t bei 22 m Ausladung
Kran 2
- Hauptmast: 30 m (L-Ausleger)
- Zentralballast: 15 t - Schwebeballast: 110 t
- max. Tragfähigkeit: 52 t bei 22 m Ausladung
|1265121383 2596|Unternehmensmeldung|http://www.technische-logistik.net/sites/dev.hebezeuge-foerdermittel.de…|Liebherr_Kransimulator.jpg|a:2:{s:3:alt;s:14:Foto: Liebherr;s:5:title;s:70:„Trocken“-Übung am realitätsnahen Kransimulator (Bild: Liebherr);}|Foto: Liebherr|„Trocken“-Übung am realitätsnahen Kransimulator (Bild: Liebherr)|Kransimulator für Schulungen bei Liebherr|
Ein speziell entwickelter Kransimulator unterstützt bei der Liebherr-Werk Biberach GmbH die Kranfahrerausbildung. Im Schulungszentrum des Unternehmens wurden an dieser Einrichtung seit August 2008 bereits mehr als 150 zukünftige Kranfahrer für Baukrane auf ihre Praxisaufgaben vorbereitet. Der Kransimulator besteht aus einer softwaregestützten Simulation, basierend auf den echten Kranfunktionen des Liebherr-Obendreherkrans 280 EC-H. Im originalen Kranfahrerstand mit authentischen Steuerungsmöglichkeiten wird dem Kranfahrer das Gefühl vermittelt, den echten Kran zu bedienen.
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Der Blick aus der Kabine wird realitätsnah auf einen Großbildschirm projiziert. Zusätzlich bietet der Kransimulator die Möglichkeit, die Arbeitsbereichsbegrenzung ABB zu schulen und verbotene Arbeitsbereiche für eine virtuelle Baustelle frei zu definieren. Die verbotenen Arbeitsbereiche können optisch in die Baustelle eingeblendet und getestet werden. Schaltet der Kran beim Schwenken in den verbotenen Bereich ab, wurde die ABB richtig eingestellt.
Mithilfe des Kransimulators lassen sich tagtägliche Einsatzsituationen nachstellen, die vom zukünftigen Kranfahrer gefahren werden - ähnlich einem Flugsimulator bei der Ausbildung von Piloten. Die Simulation unterstützt den Schulungsteilnehmer dabei, ein praxisnahes Gespür für den Kran und das Kranfahren zu entwickeln. Entscheidend ist, dass dabei keine Schäden an Personen oder Gebäuden verursacht werden können. Nach ersten erfolgreichen Schritten am Kransimulator lassen sich die gewonnenen Erfahrungen in der Praxis bei der Schulung am echten Kran umsetzen.
|1316728800 5835|Unternehmensmeldung|http://www.technische-logistik.net/sites/dev.hebezeuge-foerdermittel.de…|DSC07112.JPG|a:2:{s:3:alt;s:0:";s:5:title;s:375:
Technik in (virtueller) Aktion: Interessierte Tagungsteilnehmer konnten in Magdeburg ihr Bediengeschick am neuen Kransimulator live testen. (Quelle: N. Hamke)
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Technik in (virtueller) Aktion: Interessierte Tagungsteilnehmer konnten in Magdeburg ihr Bediengeschick am neuen Kransimulator live testen. (Quelle: N. Hamke)
|Krantechnik und Co. kompakt|
Turnusgemäß war die Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg am 9. März 2017 Gastgeber der 25. Internationalen Kranfachtagung. Die traditionelle Branchenveranstaltung, die im Jahr 1993 in Magdeburg ihren Ausgangspunkt hatte, wird im jährlichen Wechsel auch von der Technischen Universität Dresden und der Ruhr-Universität Bochum organisiert. Zum Jubiläum konnten die Magdeburger Professoren Klaus Richter und André Katterfeld 220 Experten der Kranbranche aus dem In- und Ausland begrüßen - ein neuer Teilnehmerrekord.
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Das Programm stand unter dem Motto „Faszination Krantechnik“. Mit 12 Vorträgen zu einem breiten Themen-Mix aus Wissenschaft und Praxis war das vorgesehene Tagespensum zwar sehr gut ausgeschöpft, aber es reichte auch noch für die eine oder andere Nachfrage aus dem Publikum. Die Referenten berichteten u. a. über Kraneinsätze, Ermüdungsbrüche, Dimensionierung, Normung, Condition Monitoring, Seiltriebe und Sicherheitssysteme. Sehr ausführlich ging beispielsweise Dr. Frank Matta von HKM auf die in seinem Unternehmen kürzlich durchgeführte Umgestaltung der Stahlschrottlogistik mit Kombi-Kranen und speziellen Sicherheitskonzepten ein. Im Zusammenhang mit diesem Projekt wurde gemeinsam mit dem IBAF ein moderner Kransimulator entwickelt, der ein sicheres und schnelles Training von Kranbedienern ermöglicht. Der Kransimulator gehörte zu den gefragtesten Objekten der begleitenden Fachausstellung. In dieser Schau standen 13 Kranhersteller, Komponentenlieferanten und Dienstleister im Dialog mit alten und neuen interessierten Kunden.
Bereits am Vortag hatten viele Tagungsgäste die Gelegenheit genutzt, auf zwei Exkursionen in Magdeburg entweder den Windenergieanlagen-Hersteller Enercon oder die Tunnel-Großbaustelle am Hauptbahnhof zu besichtigen. Die traditionelle Vorabendveranstaltung zum Erfahrungsaustausch in geselliger Runde fand dieses Mal in der St.-Johannis-Eventkirche statt. Wie angesichts der vielen jungen Teilnehmer zu erkennen war, ist nach 24 Jahren eine neue Generation von Kranspezialisten herangewachsen. Emeritus Prof. Friedrich Krause, der 1993 die Fachtagung mit aus der Taufe gehoben hatte, schreibt in seinem Vorwort zum Tagungsband 2017 u. a.: „Viele Tagungsteilnehmer sind von Anfang an dabei, junge, gut ausgebildete Ingenieurinnen und Ingenieure stoßen neu dazu, so dass der Staffelstab in den Unternehmen und an den Universitäten und Hochschulen weitergegeben wird."
Der von der Otto-von-Guericke-Universität herausgegebene Tagungsband kann unter folgender Adresse bestellt werden: dagmar.pfeifer@ovgu.de. Er enthält übrigens außer dem Material zur aktuellen Veranstaltung eine Auflistung der Themen und Autoren aller bisherigen 25 Kranfachtagungen – und ermöglicht damit ein schnelles Nachschlagen, wo wann was von wem diskutiert worden ist.
|1489392442 5428|Unternehmensmeldung|http://www.technische-logistik.net/sites/dev.hebezeuge-foerdermittel.de…|DM12_Al_10_MR1470730932494.original.jpg|a:2:{s:3:alt;s:0:";s:5:title;s:16:Krister Sandvoss;}||
Krister Sandvoss
|Krister Sandvoss ist neuer Projektleiter der Cemat|
Zum 1. September übernimmt Krister Sandvoss (36) bei der Deutschen Messe AG die Abteilungsleitung der Cemat worldwide. Damit verantwortet er neben der Cemat in Hannover die Auslandsmessen der Deutschen Messe AG im Bereich Intralogistik.
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Sein Vorgänger Bernd Rohde geht als Geschäftsführer der Tochtergesellschaft der Deutschen Messe AG nach Mexiko. Bevor Sandvoss 2011 zur Deutschen Messe wechselte, studierte er Betriebswirtschaft und war anschließend vier Jahre in Australien in der Exportmarktentwicklung bei ITC Limited und im Marketingmanagement sowie in der Unternehmensentwicklung bei Miglas Australia Pty. Ltd. tätig.
Weitere Berufserfahrung sammelte er in den Bereichen industrielle Produktion von elektronischen Messinstrumenten, Veranstaltungsmanagement und als Senior Consultant einer Frankfurter Unternehmensberatung. Seit Oktober 2011 ist Sandvoss bei der Deutschen Messe im internationalen Vertrieb tätig. Am 1. Juli 2013 übernahm er die Abteilungsleitung im Bereich Global Fairs Auslandsmessen bei der Tochtergesellschaft Hannover Fairs International GmbH.
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|1470734541 4765|Unternehmensmeldung|http://www.technische-logistik.net/sites/dev.hebezeuge-foerdermittel.de… PM Kubota Beispielprojekt Unterflurkette.jpg|Egemin PM Kubota Beispielprojekt Unterflurkette.jpg|a:2:{s:3:alt;s:0:";s:5:title;s:58:
Beispielprojekt mit Unterflurkette (Bild: Egemin)
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Beispielprojekt mit Unterflurkette (Bild: Egemin)
|Kubota Europe setzt E’tow-System von Egemin ein|
Der japanische Landmaschinen-Hersteller Kubota optimiert seine Produktionsprozesse in Cavaillon (Frankreich) und setzt am 18 000 m2 großen Standort zukünftig das Unterflurkettensystem „E’tow“ von Egemin Automation ein. Dafür entwickelte Egemin spezielle Ladungsträger, um die schweren Maschinen innerhalb der Produktion sicher und automatisiert zu einer der neun Montagestationen zu befördern. Ende Juni soll die Anlage in Betrieb gehen.
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„E’tow“ besteht aus einer 60 m langen Kette, die insgesamt neun Ladungsträger gleichzeitig fassen kann. Bei einer Förder- und Montagegeschwindigkeit von 0,5 m/min ist die Technologie von Egemin in der Lage, bis zu 45 t zu befördern. Für die komplette Montage eines Traktors benötigt Kubota mit der automatisierten Materialflusslösung etwa 30 min.
Nach der Inbetriebnahme Ende Juni sollen bis zu 16 Traktoren pro Tag die Produktion verlassen. Der Einsatz der Unterflurkette ist für den japanischen Landmaschinenhersteller eine strategische Entscheidung. Ziel ist es, das steigende Produktionsvolumen dauerhaft zu bewältigen und gleichzeitig eine führende Position im französischen Markt einzunehmen.
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|1435216142 5373|Unternehmensmeldung|http://www.technische-logistik.net/sites/dev.hebezeuge-foerdermittel.de… Internetseite.png|Screenshot Internetseite.png|a:2:{s:3:alt;s:0:";s:5:title;s:16:((Quelle: HF));}||((Quelle: HF))|Kuka unterzeichnet Investorenvereinbarung mit Midea|
Die Kuka AG hat mit Midea eine Investorenvereinbarung unterzeichnet, die Midea bis zum Ende des Jahres 2023 vertraglich an weitreichende Zusagen bindet. Zu diesen Zusagen gehören u. a. Standort- und Beschäftigungsgarantien, das Bekenntnis zur bestehenden Strategie von Kuka und zur Unabhängigkeit des Vorstands, Vereinbarungen zum Schutz von Geschäftspartner-Daten sowie die Zusage, keinen Beherrschungsvertrag und kein Delisting anzustreben.
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Weiterhin haben der Vorstand und der Aufsichtsrat der Kuka AG nach einer sorgfältigen Prüfung die vorgeschriebene Begründete Stellungnahme gemäß § 27 des Wertpapiererwerbs- und Übernahmegesetzes (WpÜG) veröffentlicht. Darin kommen sie zu dem Schluss, dass das Angebot im Sinne des Unternehmens, seiner Aktionäre, Kunden und Mitarbeiter ist. Den Aktionären wird daher empfohlen, das Angebot anzunehmen.
Nach Einschätzung des Vorstands unterstützt das Engagement von Midea die bestehende Wachstumsstrategie. Wesentliche Treiber dafür sind der chinesische Markt, Industrie 4.0. sowie der Ausbau von Aktivitäten im Logistikbereich und in der Servicerobotik. Midea hat sich verpflichtet, Kuka bei der Ausweitung des Geschäfts in China zu unterstützen, etwa durch zusätzliche Marktzugänge.
Weiterhin sieht der Vertrag vor, dass Midea Kuka bei strategischen Wachstumsprojekten unterstützt, etwa durch eine Erhöhung der Mitarbeiterzahlen im Bereich Forschung & Entwicklung (F&E), einen Ausbau der bestehenden F&E-Standorte und Investitionen in Digitalisierung. Auch eine Kooperation von Kuka und Midea im Logistikbereich sowie die Aufnahme von Geschäftstätigkeiten in der Servicerobotik, sollen vertraglich vorgesehen sein. (ck)
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|1467788329 5809|Unternehmensmeldung|http://www.technische-logistik.net/sites/dev.hebezeuge-foerdermittel.de… Center.jpg|DEMATIC_Imagination Center.jpg|a:2:{s:3:alt;s:0:";s:5:title;s:163:
Am Dematic-Kundentag bietet der Intralogistiker seinen Gästen unter anderem eine Führung durch sein neues Imagination Center an. (Bild: Dematic)
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Am Dematic-Kundentag bietet der Intralogistiker seinen Gästen unter anderem eine Führung durch sein neues Imagination Center an. (Bild: Dematic)
|Kundentag: Dematic präsentiert Intralogistik-Lösungen am Stammsitz in Heusenstamm|
Unter dem Motto „Bedürfnisse verstehen – Lösungen finden“ lädt die Dematic GmbH am 23. März Logistik-, Betriebs- und IT-Leiter zu seinem Stammsitz in Heusenstamm ein. Im Rahmen der Veranstaltung können die Teilnehmer praxiserprobte Lager- und Förderlösungen aus der Nähe betrachten.
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Dabei erhalten sie Einblicke in Lösungen wie dem Dematic-Multishuttle 2. Um zu sehen wie Dematic-Lösungen in der Praxis funktionieren, werden den Gästen außerdem aktuelle Best-Practice Beispiel zum Thema Projektmanagement und -integration vorgeführt. Darüber hinaus präsentiert der Anbieter von Intralogistiklösungen neue Software-Lösungen und gibt seine SAP-Expertise, die das klassische Warehouse-Management bis zu den Bereichen Big Data, Datenanalyse und Leistungsoptimierung umfasst, an die Besucher weiter.
Die Teilnahme am Dematic-Kundentag ist kostenlos möglich, die Teilnehmerzahl jedoch begrenzt. Anmeldeschluss ist der 17. März. Das Anmeldeformular und das Programm sind zu finden unter www.dematic.com/kundentag.
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|1487922424 1820|Unternehmensmeldung|http://www.technische-logistik.net/sites/dev.hebezeuge-foerdermittel.de…|31_1.jpg|a:2:{s:3:alt;s:11:Foto: Künz;s:5:title;s:95:Containerumschlag im Kombiverkehrsterminal der BASF in Ludwigsburg
(Bild: Künz)
;}|Foto: Künz|Containerumschlag im Kombiverkehrsterminal der BASF in Ludwigsburg
(Bild: Künz)
|Künz wird Containerkrane an BASF-Terminal liefern|
Im Kombiverkehrsterminal der BASF in Ludwigshafen werden ab 2011 drei zusätzliche Containerkrane der Hans Künz Gmbh aus Hard (Österreich) für einen zuverlässigen Umschlag sorgen. |
Sie sind als Zweiträgerbrücken konzipiert und bestehen aus einer Portalbrücke mit Laufkatze, die auf den Obergurten der Hauptträger fährt. Die Katze verfügt über ein Katzfahrwerk, ein integriertes Drehwerk, ein Maschinenhaus und ein Hubwerk sowie über eine verschiebbare Kabinenaufhängung und eine Krankabine.
Da auch die Spreader von Künz hergestellt werden, bilden Containerkran und Spreader ein perfekt aufeinander abgestimmtes Gesamtpaket. Die Steuerung übernimmt das Kranmanagementsystem, das ebenfalls aus dem Hause Künz stammt. Es gewährleistet hohe Sicherheit, Kontrolle, Transparenz und sorgt für reibungslose betriebliche Prozesse.
Seit der ersten Baustufe des Terminals im Jahr 2000 hatte Künz bereits fünf Krane nach Ludwigshafen geliefert. Dort wird in der nunmehr dritten Baustufe die Fläche auf 260 000 m² verdoppelt. Der erneute Ausbau soll vor allem die Verbindungen nach Italien, Frankreich und die wachsenden Märkte Osteuropas verbessern.
|1279231200 2105|Unternehmensmeldung|http://www.technische-logistik.net/sites/dev.hebezeuge-foerdermittel.de…|31_1.jpg|a:2:{s:3:alt;s:11:Foto: Künz;s:5:title;s:64:Containerumschlag im KV-Terminal in Ludwigshafen (Bild: Künz);}|Foto: Künz|Containerumschlag im KV-Terminal in Ludwigshafen (Bild: Künz) |Künz-Containerkrane im BASF-Terminal|
Im Kombiverkehrsterminal der BASF AG in Ludwigshafen werden ab 2011 drei weitere Containerkrane der Hans Künz GmbH aus Hard (Österreich) für einen zuverlässigen Umschlag sorgen. Die als Zweiträgerbrücken konzipierten Krane haben eine Tragfähigkeit von jeweils 40 t. Die Kranspurweite beträgt 44,55 m, die Auskragungen sind 9,7 m und 8,4 m lang.
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Die auf den Obergurten der Hauptträger fahrende Katze verfügt über ein Katzfahrwerk (Leistung 6 ´ 22 kW, Geschwindigkeit bis 120 m/min), ein integriertes Drehwerk (bis 2 U/min), ein Maschinenhaus und ein Hubwerk (Hubweg 12,6 m, Leistung 160 kW, Hubgeschwindigkeit mit Last bis 15 m/min) sowie über eine verschiebbare Kabinenaufhängung. Die Länge der Kranbahn beträgt 650 m, auf der die Krane mit einer Geschwindigkeit von bis zu 120 m/min verfahren können.
Da auch die Spreader von Künz hergestellt werden, bilden Containerkran und Spreader ein perfekt aufeinander abgestimmtes Gesamtpaket. Die Steuerung übernimmt das von Künz entwickelte Kranmanagementsystem CMS, das hohe Sicherheit, Transparenz und reibungslose Betriebsabläufe gewährleistet.
Seit der ersten Baustufe der von der Kombi Terminal Ludwigshafen GmbH (KTL) betriebenen Anlage im Jahr 2000 hat Künz bereits fünf Containerkrane nach Ludwigshafen geliefert. Die dritte Baustufe, bei der das Areal auf 260 000 m2 verdoppelt werden soll, dient vor allem der Verbesserung der Verbindungen nach Italien, Frankreich und Osteuropa.
|1291019090 2674|Unternehmensmeldung|http://www.technische-logistik.net/sites/dev.hebezeuge-foerdermittel.de… Krause_11.jpg|Kurt Krause_11.jpg|a:2:{s:3:alt;s:0:";s:5:title;s:35:Dipl.-Inform. (FH) Kurt Krause, MBA;}||Dipl.-Inform. (FH) Kurt Krause, MBA|Kurt Krause hat MLR verlassen|
Kurt Krause, einer der Gründer und Hauptgesellschafter der MLR Soft GmbH in Buxheim, hat Ende September 2011 das Unternehmen verlassen. Seit 1989 war Krause Geschäftsführer, und seit 1997 bei der Tochtergesellschaft MLR System GmbH in Ludwigsburg. 1989 gründeten Lutz Meier und Kurt Krause mit zwei weiteren Gesellschaftern das Unternehmen in München und übernahmen 1991 alle Geschäftsanteile. 1995 wurde der Firmensitz nach Buxheim bei Ingolstadt verlegt.
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Als dann der Bereich „Fahrerlose Transportsysteme“ von Noell mit Sitz in Schwieberdingen zum Verkauf stand, beschlossen 1996 die Gesellschafter der MLR Soft GmbH zusammen mit leitenden Mitarbeitern des FTS-Bereichs, diesen zu übernehmen und als MLR System GmbH, heute in Ludwigsburg, weiterzuführen. 1999 wurde die MLR Soft Benelux B.V. in den Niederlanden und 2005 die MLR xNet GmbH in Dollnstein gegründet.
Die Geschäftsanteile der im Jahr 2006 von der MLR Soft GmbH übernommenen Nuyts GmbH in Buxheim hat Krause erworben.
Die MLR Soft GmbH verlegt ihren Sitz nach Ludwigsburg. Neuer Geschäftsführer ist Wolf-Peter Hoppe, der bereits die MLR System GmbH geleitet hatte, die dieses Jahr ihr 40-jähriges Jubiläum feiern kann.
|1320048174 5651|Unternehmensmeldung|http://www.technische-logistik.net/sites/dev.hebezeuge-foerdermittel.de…|3G_7_Beratertag.jpg|a:2:{s:3:alt;s:10:Beratertag;s:5:title;s:89:Am 7. Trainer- und Beratertag im 3G dreht sich alles um die Sicherheit im Verladeprozess.;}|Beratertag|
Am 7. Trainer- und Beratertag im 3G dreht sich alles um die Sicherheit im Verladeprozess.
|Ladungssicherung: 7. Trainer- & Beratertag im „3G“ Kompetenzzentrum|
Am 15. Dezember 2016 lädt das „3G Europäisches Kompetenzzentrum Ladungssicherung“ in Fulda zum 7. Trainer- & Beratertag ein. Zwischen 9:00 und 17:00 Uhr soll sich alles um die „Sicherheit im Verladeprozess“ und die möglichen Folgen bei Verstößen gegen das Arbeitsschutzgesetz drehen.
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Beispiele aus dem beruflichen Alltag an der Rampe sowie dem Einsatz von Flurförderzeugen und Kranen sorgen für den Praxisbezug. Auf der Agenda stehen Grundlagen aus dem Arbeitsschutz, Gefährdungsbeurteilungen, sowie Ausbildungs-, Unterweisungs- und Kontrollpflichten. Die Veranstaltung richtet sich an Logistik- und Versandleiter, Trainer und Berater, Sachverständige, Gutachter, Behördenvertreter, Sicherheitsbeauftragte sowie Fachkräfte für Arbeitssicherheit.
Weitere Informationen finden Sie hier…
|1481670000 5398|Unternehmensmeldung|http://www.technische-logistik.net/sites/dev.hebezeuge-foerdermittel.de… Kleinteilelager mit TGW-Regalbediengeräten im bestehenden Thomann-Lager.jpg|Automatisches Kleinteilelager mit TGW-Regalbediengeräten im bestehenden Thomann-Lager.jpg|a:2:{s:3:alt;s:0:";s:5:title;s:109:
Automatisches Kleinteilelager mit Regalbediengeräten im bestehenden Thomann-Lager (Quelle: TGW)
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Automatisches Kleinteilelager mit Regalbediengeräten im bestehenden Thomann-Lager (Quelle: TGW)
|Lager-Erweiterung für Gitarren und E-Pianos|
Das Musikhaus Thomann hat die TGW Logistics Group mit der Erweiterung seines bestehenden Logistikzentrums am Hauptstandort in Burgebrach beauftragt, das darüber hinaus die bestehende Anlage aus 2009 in die Prozesse integrieren und gleichzeitig auf den neusten Stand der Technik bringen soll.
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Der laufende Betrieb soll während des Neubaus nicht unterbrochen werden. Die Inbetriebnahme soll in Etappen bis August 2018 erfolgen. Herzstück des neuen Logistikzentrums bildet ein sechs-gassiges Shuttlelager „Stingray“ von TGW mit 110.000 Stellplätzen auf 25 Ebenen. Dazu kommt ein fünf-gassiges automatisches Kartonlager in dem Gitarren, E-Pianos und anderes Musikequipment mit Abmessungen von bis zu 1,55 m gelagert werden sollen. Die Ware wird über die dynamische Fördertechnik im Distributionszentrum transportiert, die für effiziente Energienutzung und besondere Wartungsfreundlichkeit steht.
Aus dem Shuttlesystem werden die zwölf Pick- und Packplätze versorgt, die Kommissionierung erfolgt direkt aus den Lagerbehältern in Versandkartons unterschiedlicher Größen. Nachfolgende Konsolidierungspuffer ermöglichen zudem die zeitnahe Zusammenführung der Artikel aus den unterschiedlichen Lagerbereichen. Mit vier neuen Sequenziertürmen können Waren aus dem bestehenden Lager und dem neuen Logistikzentrum zusammengeführt und anschließend auf den bestehenden Packplätzen für die Endkunden verpackt werden. Die TGW Software Suite komplettiert den Lieferumfang von TGW.
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|1469082697 5078|Unternehmensmeldung|http://www.technische-logistik.net/sites/dev.hebezeuge-foerdermittel.de… PM Wernsing Kommissionierung .jpg|E+P PM Wernsing Kommissionierung .jpg|a:2:{s:3:alt;s:0:";s:5:title;s:20:
(Bild: E+P)
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(Bild: E+P)
|Lagerführungssystem inklusive Materialflusscontroller und Visualisierung eingeführt|
Die auf die Produktion frischer und tiefgekühlter Kartoffel- und Feinstkostprodukte spezialisierte Wernsing GmbH mit Sitz in Addrup-Essen hat das Lagerführungssystem LFS inklusive Materialflusscontroller LFS.mfc und Visualisierung LFS.mfv von der Ehrhardt + Partner (E+P) GmbH & Co. KG eingeführt.
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Das vorherige System wurde aufgrund eines aufgekündigten Servicevertrages abgelöst. Zu den besonderen Herausforderungen des Projekts zählten die Umstellung im laufenden Dreischichtbetrieb sowie der hohe Anteil automatisierter Fördertechnik, die in 23 unterschiedlichen Bereichen vom Materialflussrechner gesteuert wird.
Das Lager verfügt über 38.000 Lagerplätze in drei Temperaturzonen für das Tiefkühl-, Kühl- und Trockensortiment. 18.150 Stellplätze davon befinden sich im Automatikbereich und werden mithilfe von Regalbediengeräten (RBG) bewirtschaftet. Insgesamt lagern hier 2.800 Artikel aus verschiedenen Lebensmittelbereichen wie zum Beispiel Mayonnaise, Ketchup, Pommes frites oder Fertigsalate.
Der größte Teil der Warenbewegungen läuft über eine 2,5 km lange Förderstrecke, die sich auf zwei Ebenen über verschiedene Hallenbereiche erstreckt. Hier sind 20 Vertikalförderer und 13 Regalbediengeräte von verschiedenen Herstellern im Einsatz. Der übrige Teil der Warenbewegungen erfolgt mit Schnellläufern für die einstufige manuelle Kommissionierung sowie mit Gabelstaplern.
Diese wurden im Rahmen des Projektes ebenfalls erneuert und mit Staplerterminals von E+P mit vollgrafischer Oberfläche ausgestattet. Mit dem TLS-Modul – dem Staplerleitsystem von E+P – werden die Staplerfahrer jetzt nach einer berechneten Priorität von LFS geführt.
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|1452586395 2506|Unternehmensmeldung|http://www.technische-logistik.net/sites/dev.hebezeuge-foerdermittel.de… Uni Muenchen Bild 2.jpg|Kardex Uni Muenchen Bild 2.jpg|a:2:{s:3:alt;s:20:Foto: Kardex Remstar;s:5:title;s:103:Automatisches Liftsystems Shuttle XP 700 in der Versuchshalle des Lehrstuhls fml (Bild: Kardex Remstar);}|Foto: Kardex Remstar|Automatisches Liftsystems Shuttle XP 700 in der Versuchshalle des Lehrstuhls fml (Bild: Kardex Remstar)|Lagerliftsystem von Kardex Remstar für Lehrstuhl fml|
Ergonomie, Gerätetechnik und Materialfluss – anhand des automatischen Liftsystems Shuttle XP 700 von Kardex Remstar werden künftig am Lehrstuhl für Fördertechnik Materialfluss Logistik (fml) der TU München verschiedene Bereiche der Intralogistik erforscht und weiterentwickelt. Erste Workshops der Forschungskooperation zwischen dem Unternehmen und dem Lehrstuhl fml fanden bereits statt.
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„Einer unserer Forschungsschwerpunkte wird der ergonomische Arbeitsplatz sein. Gerade an der Schnittstelle Mensch–Maschine bietet der Shuttle XP 700 schon heute vielfältige Ansätze, die wir nun detailliert betrachten und weiterentwickeln werden“, erklärte Prof. Dr.-Ing. Willibald A. Günthner, Leiter des Lehrstuhls fml. Die Lagerlift-Serie Shuttle XP ist ein automatisches Lagersystem mit dynamischer Bereitstellung nach dem Prinzip „Ware zur Person“.
Die Lagerlifte bieten nicht nur maximale Flexibilität in der Fächerhöhe und in der Gesamthöhe des Hochregals, sondern das System lässt sich dank des modularen Aufbaus auch problemlos nachträglich erweitern und reorganisieren. „Weiteres Forschungspotenzial sehen wir beispielsweise in der Integration von Lagerliften in automatische Materialflusssysteme, in der Einbindung von RFID sowie in der Weiterentwicklung der Gerätetechnik“, sagte Prof. Günthner.
„Durch die Forschungskooperation mit dem Lehrstuhl fml leisten wir unseren Beitrag zur Nachwuchsförderung in Logistik und Maschinenbau“, betonte Manfred Schleicher, Geschäftsführer der Kardex Deutschland GmbH, anlässlich der Übergabe des Lagerlifts am Rande des 20. Deutschen Materialfluss-Kongresses im April 2011. „Darüber hinaus erwarten wir zahlreiche Denkanstöße, die entscheidend zur Weiterentwicklung unserer Geräte beitragen werden.“
|1310508000 100|Unternehmensmeldung|http://www.technische-logistik.net/sites/dev.hebezeuge-foerdermittel.de…|Tabak_Lager.jpg|a:2:{s:3:alt;s:20:Foto Tabaklagerhalle;s:5:title;s:94:Bild: Klug Die Regalbediengeräte wurden bereits in das neue HRL in Langenhagen eingebracht ;}|Foto Tabaklagerhalle|Bild: Klug Die Regalbediengeräte wurden bereits in das neue HRL in Langenhagen eingebracht |Lagerlogistik für Tabakwaren|
Der Zigarettenhersteller Reemtsma hat die Klug GmbH integrierte Systeme aus Teunz mit dem Neubau eines automatischen sechsgassigen Hochregallagers in Silobauweise für rd. 24 500 Paletten in Langenhagen beauftragt.|
Hier werden künftig rd. 1 500 verschiedene Fertigwaren und 1 000 sog. „NTM“ (non-tobacco materials), wie Verpackungen, zentral an einem Standort gelagert. Das neue Lager wird direkt an die bestehende Produktion angebunden.
Klug fungiert als Generalunternehmer für Stahlbau, Förder- und Lagertechnik sowie Materialflusssteuerung und automatische Steuerungen. Implementiert werden das Modul für Materialflussteuerung iWACS.MFC und das Visualisierungstool iWACS.SIAM. Die Schnittstelle zum übergeordneten Host-System sorgt für eine reibungslose Datenübertragung.
Mittlerweile ist der Stahlbau fertig gestellt und die Regalbediengeräte sind eingebracht. Seit September läuft die Inbetriebnahme der Automatisierungs- und Steuerungstechnik. Die IT-Inbetriebnahme der Materialflusssteuerung begann im Oktober.
Zum Februar 2010 ist der Nutzungsbeginn des Lagers angestrebt. Nach einer Gesamtlaufzeit von 15 Monaten ist für März 2010 die Abnahme des Projekts vorgesehen.
|1265116476 3827|Unternehmensmeldung|http://www.technische-logistik.net/sites/dev.hebezeuge-foerdermittel.de… 2014.jpg|140116_Bito_PI_Lagerprofi 2014.jpg|a:2:{s:3:alt;s:0:";s:5:title;s:85:Der neue Gesamtkatalog ist jetzt um weitere innovative Lösungen reicher (Bild: Bito);}||Der neue Gesamtkatalog ist jetzt um weitere innovative Lösungen reicher (Bild: Bito)|Lagerprofi 2014: Bito hat Gesamtkatalog erweitert|
Die Bito-Lagertechnik Bittmann GmbH in Meisenheim hat die neue Ausgabe ihres Gesamtkatalogs „Der Lagerprofi“ wieder um interessante Produkte und Innovationen erweitert. Auf 390 Seiten zeigt der Lagerspezialist mit der neuen Ausgabe ein noch umfassenderes Nachschlagewerk rund um Intralogistik und Betriebseinrichtungen. Die Inhalte sind übersichtlich angeordnet und durch zahlreiche Abbildungen veranschaulicht. Neu im Programm ist z. B. das Thermo-Isolier-Set. Eingelegt in die Mehrwegbehälter Bitobox MB lassen sich damit temperaturempfindliche Waren sicher und zuverlässig transportieren. Das Set gewährleistet für mindestens 12 h eine Temperatur von 2° bis 8°.
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Bei den Fachbodenregalen bietet Bito mit der Bezeichnung GRID zudem nun speziell gelochte Fachböden, die zu den Standard-Fachbodenregal-Stecksystemen des Lagerspezialisten kompatibel sind. Eingesetzt werden sie beispielsweise in Regalanlagen, die aus Brandschutzgründen mit Sprinkleranlagen ausgestattet sein müssen. Durch die Vierkantlochung kann im Ernstfall das Wasser optimal abfließen. Sie sind durch ihre Luftdurchlässigkeit außerdem sehr gut im Tiefkühlbereich einsetzbar und sorgen durch ihre Lichtdurchlässigkeit für eine hellere Arbeitsumgebung. In der Rubrik „Lagerzubehör“ findet der Leser außerdem noch mehr zum Thema Gabelhubwagen und Handstapler, Zubehör für Transportwagen wie Räder mit TPE-Bereifung sowie Lenkrollen. Der aktuelle Katalog kann telefonisch unter 06753 122-0 oder per E-Mail unter info@bito.de angefordert werden.
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|1390206060 4489|Unternehmensmeldung|http://www.technische-logistik.net/sites/dev.hebezeuge-foerdermittel.de…|150120_Bito_PI_Lagerprofi.jpg|a:2:{s:3:alt;s:0:";s:5:title;s:89:Mit dem neuen Gesamtkatalog können Lagerbetreiber ihren Betrieb weiter optimieren (Bito);}||Mit dem neuen Gesamtkatalog können Lagerbetreiber ihren Betrieb weiter optimieren (Bito)|Lagerprofi 2015: Bito hat Gesamtkatalog erweitert|
Damit Lagerbetreiber ihre Materialflüsse weiter optimieren können, hat die Bito-Lagertechnik Bittmann GmbH in Meisenheim auch in diesem Jahr die neue Ausgabe ihres Gesamtkatalogs „Der Lagerprofi“ um interessante Produkte und Innovationen erweitert. Auf 390 Seiten zeigt der Spezialist nun ein noch umfassenderes Nachschlagewerk rund um Lagertechnik und entsprechendes Zubehör. Die Inhalte sind übersichtlich angeordnet und durch zahlreiche Abbildungen veranschaulicht. In der Rubrik Behältersysteme hat Bito z. B. das Sortiment der Kleinladungsträger KLT mit einseitig anscharniertem Auflagedeckel ASDV mit Schnappverschlüssen erweitert.
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Der Anwender kann mit diesen verschließbaren Behältern Waren effektiv vor unberechtigtem Zugriff schützen. Um Gefahrenbereiche schnell absperren zu können, hat Bito zudem schwarze Flexipfosten mit retroreflektierenden gelben Streifen ins Programm aufgenommen. Auch weitere Kennzeichnungsprodukte wie die neuen Palettenfußbanderolen, mit denen sich die Ladungsträger schnell und flexibel kennzeichnen lassen, sowie Informationshalter im Quer- und Hochkantformat, kommen hinzu. Eine Anti-Reflex-Folie verhindert Spiegelungen bei Lichteinfall, und rote, gelbe oder grüne Umrandungen lenken die Blicke der Belegschaft auf die ausgehängten Informationen.
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|1421914221 4179|Unternehmensmeldung|http://www.technische-logistik.net/sites/dev.hebezeuge-foerdermittel.de… Bestellkatalog 1.jpg|META Bestellkatalog 1.jpg|a:2:{s:3:alt;s:0:";s:5:title;s:119:Der neue Lagertechnik-Bestellkatalog 2014. Zahlreiche Produkte werden mit kürzeren Lieferzeiten angeboten (Bild: Meta);}||
Der neue Lagertechnik-Bestellkatalog 2014. Zahlreiche Produkte werden mit kürzeren Lieferzeiten angeboten (Bild: Meta)
|Lagertechnik-Bestellkatalog 2014 von Meta|
Zahlreiche Neuheiten sowie ihre bewährten Regalsysteme präsentiert die META-Regalbau GmbH & Co. KG aus Arnsberg in ihrem aktuellen Bestellkatalog. Außerdem bietet der Spezialist für Lagersysteme seinen Fachhandelspartnern das eigene Kalkulations-Tool Meta-Calc und das 3D-Zeichen-Programm pCon.planner an. Der Katalog ist seit Juni 2014 gültig und steht in einer gedruckten und einer Online-Version zur Verfügung. Neuerungen gibt es auch im Bereich der CLIP-Steckregale.
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META hat den Bereich der S3-Bestellvorschläge mit den zerlegten Rahmen ergänzt. Durch die vorgegebenen Stellen zum Einstecken der Tiefensteifen ist das System einfach, sicher und werkzeuglos aufzubauen. Die vierte Generation des Mulit-Stabil-Fachbodens ist im neuen Katalog auch in den Längen von 1500 und 1700 mm, bei einer Fachlast von 200 kg, bestellbar. Damit ist die Liegendlagerung von langen und sperrigen Waren möglich.
Alle Produkte sind mit dem neuen RAL-Gütesiegel ausgezeichnet. Die Printversion des neuen Bestellkatalogs kann direkt bei META angefordert werden. Zusätzlich steht auf der Internetseite www.meta-online.com eine Downloadversion bereit.
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|1404803946 3775|Unternehmensmeldung|http://www.technische-logistik.net/sites/dev.hebezeuge-foerdermittel.de… Stawowy.jpg|Georg Stawowy.jpg|a:2:{s:3:alt;s:0:";s:5:title;s:13:Georg Stawowy;}||Georg Stawowy|Lapp Gruppe holt Georg Stawowy als Chief Technical Officer|
Die Stuttgarter Lapp Gruppe verstärkt ihr Engagement im Bereich Technik und Innovation. Aus diesem Grund wurde zum 1. Oktober 2013 die Position des „Chief Technical Officer“ neu geschaffen. Den Bereich verantwortet Georg Stawowy (44), der zuvor Leiter für eine strategische Geschäftseinheit in der Dichtungssparte der Freudenberg Gruppe war.
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„Wir wollen strategisch weiter wachsen. Dafür brauchen wir kontinuierlich Innovationen. Außerdem müssen die Leistungsfähigkeit der Werke und die Qualität der Produkte stets sichergestellt sein, erklärt Vorstand Siegbert E. Lapp.
Stawowy wird in der Lapp Gruppe zunächst vor allem die kontinuierliche Optimierung aller Produktionsprozesse auf Basis des Lapp Operation System (LOS) in den weltweit 17 Werken vorantreiben. Dabei wird ein Hauptaugenmerk auf der Weiterentwicklung des Qualitätsmanagements liegen. Auch der Aufbau neuer Werke – aktuell z. B. in Brasilien – liegt in seiner Projektverantwortung.
|1386238850 2283|Unternehmensmeldung|http://www.technische-logistik.net/sites/dev.hebezeuge-foerdermittel.de…|HF0411_Schwellbach-Holzbaur.jpg|a:2:{s:3:alt;s:0:";s:5:title;s:49:v.l.n.r.: Dr. Uwe Schwellbach und Thomas Holzbaur;}||v.l.n.r.: Dr. Uwe Schwellbach und Thomas Holzbaur|Lapp-Gruppe erweitert Vorstand|
Die Stuttgarter Lapp Gruppe ordnet ihre Führungsaufgaben neu. Mit Beginn des neuen Jahres übernahm der langjährige Finanzvorstand Werner Knies das neu geschaffene Vorstandsressort für Personal und Organisationsentwicklung. Neu im Team ist Dr. Uwe Schwellbach, der im erweiterten Vorstand verantwortlich für Finanzen und Controlling ist. Er war zuvor bei der Freudenberg Gruppe in Weinheim und in den USA in verschiedenen kaufmännischen Positionen tätig.
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Mit der Schaffung des neuen Vorstandsressorts wird die oberste Führungsebene von drei auf vier Mitglieder erweitert. Unverändert bleibt der Vorstandsbereich Technologie, IT und Produktion, der von Siegbert Lapp geleitet wird, sowie der Bereich Vertrieb und Marketing, der in der Verantwortung von Andreas Lapp liegt. Als Sprecher der Geschäftsführung der europäischen U.I. Lapp GmbH wurde Thomas Holzbaur berufen. Er leitete zuletzt zwölf Jahre erfolgreich die Tochterfirma Thermottronic des Stuttgarter Automobilzulieferers Behr.
|1298893859 5218|Unternehmensmeldung|http://www.technische-logistik.net/sites/dev.hebezeuge-foerdermittel.de… kl.jpg|Quelle_prismat-it-und-lager kl.jpg|a:2:{s:3:alt;s:0:";s:5:title;s:25:
(Bild: Identpro)
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(Bild: Identpro)
|Laser meets SAP – Intralogistik ohne Scannen|
Am 21. April 2016, dem bundesweiten Tag der Logistik, präsentieren der Auto-ID Spezialist Identpro und der SAP-Spezialist für Logistik Prismat gemeinsam das Zusammenspiel des laserbasierten 3D-Staplerleitsystems „Identplus“ mit SAP Extended Warehouse Management (SAP EWM).
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Veranstaltungsteilnehmer mit Staplerschein dürfen dabei auch selber ans Steuer des Staplers. Auf der Seite des Warehouse Management Systems erhalten die Teilnehmer zudem einen Funktionsüberblick über SAP EWM und erfahren, wie ein schneller und kostengünstiger Start mit der „EWM-Rakete“ in SAP EWM erfolgen kann.
Auf der Agenda steht des Weiteren ein Vortrag zu der Frage „Was kommt technologisch auf die (Intra-)Logistik zu?“. Als Keynotespeaker konnte Philipp Wrycza, Projektleiter AutoID-Technologien beim Fraunhofer-Institut für Materialfluss und Logistik IML gewonnen werden.
Die Zahl der Teilnehmer ist auf 50 Personen beschränkt. Anmeldungen sind entweder direkt über die BVL, online zu erreichen unter http://tinyurl.com/bvl-tagderlogistik, oder auf www.identpro.de und per E-Mail an messe@prismat.de möglich.
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|1460012540 2489|Unternehmensmeldung|http://www.technische-logistik.net/sites/dev.hebezeuge-foerdermittel.de… n.jpg|I37_11 n.jpg|a:2:{s:3:alt;s:12:Foto: Vetter;s:5:title;s:84:Sicheres Handling eines Formkastens mit dem Lastwendegerät Rotomax® (Bild: Vetter);}|Foto: Vetter|Sicheres Handling eines Formkastens mit dem Lastwendegerät Rotomax® (Bild: Vetter)|Lastwendegerät für Gießerei von Vetter Krantechnik|
Die Fronberg Guss GmbH im oberpfälzischen Schwandorf hat das Handling von bis zu 50 t schweren Formkästen mit einem Lastwendegerät vom Typ Rotomax® der Vetter Krantechnik GmbH aus Siegen erheblich vereinfacht. Für den Wendevorgang mit dem Rotomax® werden spezielle Endlosketten eingesetzt. Diese sind mit einem Mitnehmer versehen, der an einem Aufnahmezapfen der Formkästen eingehängt wird und so ein Durchrutschen der Kette verhindert.
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Noch schwerere Lasten bis 80 t kann das per Funkfernsteuerung bediente Gerät in seiner Funktion als Traverse heben. Hierzu werden die Ketten ausgetauscht. Da die Antriebsrad-Distanz des Lastwendegeräts von 2500 bis 7200 mm verstellbar ist, lassen sich verschieden große Formkästen anschlagen. „Das Gerät ist für uns eine große Erleichterung, weil damit der Arbeitsprozess und die Arbeitssicherheit eine wesentliche Verbesserung erfahren haben“, konstatiert Produktionsleiter Jürgen Rath. Auch die Berufsgenossenschaften sprechen sich angesichts von Unfällen durch unsachgemäße Drehmanöver ausdrücklich für den Einsatz von sicheren Lastwendegeräten bei solchen Arbeiten aus.
|1309298400 2272|Unternehmensmeldung|http://www.technische-logistik.net/sites/dev.hebezeuge-foerdermittel.de…|vertrieb_LEAN.jpg|a:2:{s:3:alt;s:0:";s:5:title;s:45:v.l.n.r.: Mirko Schröders und Thomas Cichy;}||v.l.n.r.: Mirko Schröders und Thomas Cichy |Leantechnik AG baut Vertrieb aus|
Um dem steigenden Beratungsbedarf gerecht zu werden und den Service weiter zu verbessern, wurde der Vertrieb der Leantechnik AG personell verstärkt. Mirko Schröders unterstützt den Innendienst des Unternehmens und betreut in erster Linie den französischen Markt. Damit baut Leantechnik die seit Jahren erfolgreich betriebene Internationalisierung strategisch weiter aus. Des Weiteren ist Thomas Cichy neues Mitglied im Außendienst-Team und steht für alle Kunden und Interessenten der PLZ-Gebiete 4 und 5 als kompetenter Berater bei der Planung individueller Hub- und Transferaufgaben zur Verfügung.
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Die im Ruhrgebiet ansässige Leantechnik AG produziert mit lifgo® und lean SL® zwei kombinierbare Serien von Zahnstangenhubgetrieben sowie komplette Anlagen auf Basis dieser Systeme. Die Komponenten und Anlagen finden Einsatz im Bereich der Automatisierung zahlreicher Branchen, z. B. in der Automobilindustrie oder der chemischen Industrie.
|1298274518 1950|Unternehmensmeldung|http://www.technische-logistik.net/sites/dev.hebezeuge-foerdermittel.de… Pressearbeit Titelseite.jpg|Leitfaden Pressearbeit Titelseite.jpg|a:2:{s:3:alt;s:0:";s:5:title;s:29:Leitfaden für Pressearbeit;}||Leitfaden für Pressearbeit|Leitfaden für Pressearbeit von additiv pr|
In ihrem aktuellen Leitfaden „Pressearbeit für LogiMAT und CeMAT 2011“ hat die Agentur additiv pr aus Montabaur wichtige Informationen und Checklisten zusammengestellt, um die ausstellenden Unternehmen bei der Vorbereitung dieser beiden Intralogistikmessen zu unterstützen.
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Wer seine Messepräsenz durch Pressearbeit begleiten will und die Vorberichterstattung zur LogiMAT und zur CeMAT in der Fachpresse nutzen möchte, sollte möglichst früh mit der Themen-, Maßnahmen- und Terminplanung beginnen.
Für Aussteller, die an beiden Logistikmessen teilnehmen, ist es sinnvoll, diese Planung komplex anzugehen. Die zwölfseitige Broschüre kann unter www.additiv-pr.de/publikationen.htm kostenlos angefordert werden.
|1285538400 5351|Unternehmensmeldung|http://www.technische-logistik.net/sites/dev.hebezeuge-foerdermittel.de… Ausleger.jpg|GROVE Ausleger.jpg|a:2:{s:3:alt;s:0:";s:5:title;s:163:
Auf dem Kranausleger ist ein Schutzgitter angebracht, um das Arbeiten in der Höhe sicherer zu gestalten. (Quelle: Manitowoc Crane Group Germany GmbH)
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Auf dem Kranausleger ist ein Schutzgitter angebracht, um das Arbeiten in der Höhe sicherer zu gestalten. (Quelle: Manitowoc Crane Group Germany GmbH)
|Leitfaden zum Thema „Sicherheitsmaßnahmen beim Arbeiten in erhöhten Arbeitspositionen“|
Arbeiten in der Höhe gehört in der Kranbranche zum alltäglichen Geschäft. Dies gilt auch und im besonderen Maße für Kranführer von Fahrzeugkranen, die den Kran auf- und abrüsten müssen. Von erhöhten Arbeitspositionen gehen jedoch grundsätzlich Gefährdungen aus, die von den Herstellern, Arbeitgebern sowie den Kranbedienern ernst genommen und adressiert werden müssen.
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Die im VDMA sowie im europäischen Dachverband FEM organisierten Fahrzeugkranhersteller haben in den vergangenen Jahren durch konstruktive Maßnahmen große Fortschritte zur Erhöhung der Sicherheit gemacht. Dazu gehören beispielsweise die Minimierung der Arbeitsschritte, die in der Höhe durchgeführt werden müssen oder die Möglichkeit, Geländer oder Rettungsleinen auf dem Ausleger anzubringen.
Weitere Beispiele dazu wurden auf dem BSK-Schwerpunktthementag „Kranarbeiten“ am 3. Juni 2016 in Wilhelmshaven präsentiert. Zu diesem Anlass wurde auch die im Juni 2016 erschienene deutsche Version des Leitfadens „Sicherheitsmaßnahmen beim Arbeiten in erhöhten Arbeitspositionen – Fahrzeugkrane“ vorgestellt.
Diesen Leitfaden entwickelten der europäische Herstellerverband FEM und der europäischen Vereinigung der Mobilkranunternehmer ESTA unter Mitwirkung von Arbeitsschützern in einem Gemeinschaftsprojekt. Der Leitfaden beschreibt Maßnahmen für die Konstruktion von Fahrzeugkranen, deren sicheren Gebrauch sowie Wartung und Prüfung.
Erhältlich ist er im Online-Shop des VDMA unter:
|1466578537 5385|Unternehmensmeldung|http://www.technische-logistik.net/sites/dev.hebezeuge-foerdermittel.de… Anbaugeraet_Attachment.jpg|KAUP Anbaugeraet_Attachment.jpg|a:2:{s:3:alt;s:0:";s:5:title;s:170:
Der neue VDMA-Leitfaden informiert Anwender über mehr Sicherheit beim hydraulischen Anschluss von Anbaugeräten an Flurförderzeugen. (Quelle: Kaup)
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Der neue VDMA-Leitfaden informiert Anwender über mehr Sicherheit beim hydraulischen Anschluss von Anbaugeräten an Flurförderzeugen. (Quelle: Kaup)
|Leitfaden zur Gestaltung der Schnittstelle zwischen Flurförderzeugen und Anbaugeräten|
Über 80 % der Gegengewichtsstapler und eine Vielzahl anderer Flurförderzeuge sind heute mit Anbaugeräten im Einsatz. Zwar ist der mechanische Anschluss vorgehängter Anbaugeräte genormt, die hydraulische Anbringung ist es bisher nicht. Deshalb haben Vertreter verschiedener Flurförderzeug- und Anbaugerätehersteller im VDMA gemeinsam einen Leitfaden erarbeitet, der den hydraulischen Anschluss von Anbaugeräten an Flurförderzeuge verschiedener Hersteller erleichtern soll.
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Der Leitfaden ist anwendbar für Flurförderzeuge mit Gabelträgern gemäß ISO 2328, Tragklasse 1-5, auch in Verbindung mit Anbaugeräten, die direkt in den Hubmast eingebaut werden (integrierte Anbaugeräte).
Neben einer deutschen Version, ist der Leitfaden auch in Englisch verfügbar und steht unter http://foerd.vdma.org/article/-/articleview/14025079 kostenlos zum Download bereit.
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|1468392417 3358|Unternehmensmeldung|http://www.technische-logistik.net/sites/dev.hebezeuge-foerdermittel.de… Top Arbeitgeber.JPG|Lenze Top Arbeitgeber.JPG|a:2:{s:3:alt;s:0:";s:5:title;s:173:Verena Liana Ottermann, Human Resources Managerin bei Lenze, (links) nahm den Award als Top Arbeitgeber Ingenieure von David Plink, CEO CRF Institute, entgegen (Bild: Lenze);}||Verena Liana Ottermann, Human Resources Managerin bei Lenze, (links) nahm den Award als Top Arbeitgeber Ingenieure von David Plink, CEO CRF Institute, entgegen (Bild: Lenze)|Lenze als Top Arbeitgeber Ingenieure 2013 ausgezeichnet|
Das unabhängige Research Unternehmen CRF Institute hat der Lenze Gruppe auch in diesem Jahr wieder die Auszeichnung „Top Arbeitgeber Ingenieure 2013“ verliehen. Als eines von 30 deutschen Unternehmen bekam der Spezialist für Motion Centric Automation das Zertifikat nach umfangreichen Prüfungen im Rahmen einer feierlichen Preisverleihung überreicht. Lenze überzeugte in allen sechs Bewertungskategorien, die von CRF genau unter die Lupe genommen wurden.
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Das waren die Bereiche „Primäre Benefits“ (wie Gehalt und Altersvorsorge), „Sekundäre Benefits & Work-Life-Balance“ (wie flexible Arbeitsbedingungen), „Training & Entwicklung“ (wie Kompetenzmanagement und Entwicklungsprogramme), „Karrieremöglichkeiten“, „Unternehmenskultur“ und „Innovationsmanagement“. „Mit der erneuten Zertifizierung haben wir bewiesen, dass Lenze ein zukunftsorientiertes Unternehmen ist, das in die eigenen Mitarbeiter investiert. Das macht uns auch attraktiv für potenzielle, zukünftige Mitarbeiter“, freut sich Ralf Klemme, Head of Human Resources bei Lenze, über die Auszeichnung.
|1363129200 5789|Unternehmensmeldung|http://www.technische-logistik.net/sites/dev.hebezeuge-foerdermittel.de… Top Employer 2017.jpg|Lenze Top Employer 2017.jpg|a:2:{s:3:alt;s:0:";s:5:title;s:236:
Sind stolz auf die erneute Auszeichnung als Top Employer: v.l.: Verena Liane Ottermann, Human Resources Managerin, Vorstandsvorsitzender Christian Wendler und Ralf Klemme, Director of Human Resources Management. (Quelle: Lenze)
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Sind stolz auf die erneute Auszeichnung als Top Employer: v.l.: Verena Liane Ottermann, Human Resources Managerin, Vorstandsvorsitzender Christian Wendler und Ralf Klemme, Director of Human Resources Management. (Quelle: Lenze)
|Lenze ist Top Employer Deutschland und Top Employer Ingenieure|
Die Lenze SE kann sich gleich über zwei Auszeichnungen freuen: Top Employer Deutschland und Top Employer Ingenieure. Dem Unternehmen wurden die Awards zum wiederholten Male vom unabhängigen Top Employer Institute verliehen.
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Das Employer Institute prüft alle Teilnehmer nach einheitlichen Maßstäben. Besonders viele Punkte erreichte Lenze eigenen Angaben zu Folge in den Bereichen Training und Entwicklung.
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Der österreichische Antriebstechnik- und Automatisierungs-spezialist Lenze mit Sitz in Asten (Oberösterreich) hat seine Marketingposition neu besetzt. Nicole Mantzos (37), ist bei Lenze nun für Kommunikation und Marketing zuständig. Mantzos ist seit zehn Jahren bei Lenze tätig und u. a. für die Bereiche Mitarbeiterschulungen und Produkt-Trainings sowie das Veranstaltungsmanagement verantwortlich. Sie blickt auf sechs Jahre Agenturerfahrung in den verschiedensten Bereichen zurück und kann nun ihr Know-how in der Kommunikation und dem Marketing bei Lenze einbringen.
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Die Lenze SE mit Sitz in Hameln hat ihren Vorstand erweitert: Seit dem 1. April 2013 ist Christian Wendler (50) viertes Vorstandsmitglied und zeichnet für die Bereiche Marketing und Vertrieb verantwortlich. Der Diplom-Ingenieur verfügt über jahrelange internationale Erfahrung in der Branche Drives und Automation. Mit der Berufung Wendlers in den Vorstand unterstreicht Lenze als Spezialist für Motion Centric Automation seine Marktorientierung und stellt die Weichen für eine weitere Internationalisierung des Antriebs- und Automatisierungsgeschäfts.
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Christian Wendler war zuletzt Vorstand Marketing und Sales der weltweiten Division Industrieautomation und Antriebe bei ABB, nachdem er bis 2010 als Vorsitzender der Geschäftsführung der ABB Automation Products GmbH in Deutschland tätig gewesen war. Der gebürtige Münchener ergänzt den bestehenden Lenze-Vorstand mit Dr. Erhard Tellbüscher (Vorsitzender), Frank Maier (Innovation) und Dr. Yorck Schmidt (Finanzen und Controlling).
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Model Warehouse auf dem Deutschen Logistik Kongress der BVL (Bild: KIT)
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Model Warehouse auf dem Deutschen Logistik Kongress der BVL (Bild: KIT)
|Lernen durch Selbermachen - Praxisorientiertes Schulungskonzept am KIT |
Ein neues, praxisorientiertes Schulungskonzept des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) zeigt kleinen und mittelständischen Unternehmen Methoden auf, wie sie ihre Lager- und Versandprozesse effizient gestalten können. Die Schulung soll dabei helfen, Prozesse im Lager zu analysieren und zu verbessern. Dafür werden Methoden des sog. Lean Managements konkret auf die Anforderungen der Lagerlogistik angepasst.
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Etwa 180 Artikel werden im Lagerhaus vorgehalten und sollen von den Schulungsteilnehmern aus den Regalen anhand von Packlisten zu Kundenpaketen zusammengestellt werden. Nach jeder Praxisrunde werden Vorgehen und Erfolg analysiert und Prozesse bewertet. Den Theorieteil der Schulung haben die KIT-Experten aufgearbeitet. Es werden bekannte Methoden des Lean Managements (lean = englisch für schlank) entlehnt und für den Bereich der Lagerlogistik anwendbar gemacht.
Die Schulung, mit max. 10 Teilnehmern, dauert insgesamt einen Tag. Aufgaben sind z. B. das Kommissionieren, Verpacken und zur Auslieferung Bereitstellen von Kundenaufträgen, eine quantitative und qualitative Prozessanalyse sowie das Entwickeln von weiterführenden Konzepten.
Die Schulung wird einmal je Quartal als Sammeltermin oder auch auf Anfrage individuell durchgeführt. Weitere Informationen sind über http://www.ifl.kit.edu/Model-Warehouse.php abrufbar.
|1430723391 3381|Unternehmensmeldung|http://www.technische-logistik.net/sites/dev.hebezeuge-foerdermittel.de…|LGH_Caesarparkbruecke_0541.jpg|a:2:{s:3:alt;s:0:";s:5:title;s:98:Brücke sicher eingehoben: Raupenkran CC 2500-1 mit zwei modularen Spreizen-Systemen (Bild: Terex);}||Brücke sicher eingehoben: Raupenkran CC 2500-1 mit zwei modularen Spreizen-Systemen (Bild: Terex)|LGH für Riga Mainz: „Werkzeug“ zum Brücken-Einhub|
Die LGH GmbH, führender Vermieter für Hebezeuge, Transportgeräte und Anschlagmittel mit Sitz in Essen, stellte kürzlich für ein anspruchsvolles Hebeprojekt des Krandienstleisters Riga Mainz modulare Spreizen-Systeme zur Verfügung. Über die Autobahn A6 bei Kaiserslautern musste eine neue Brücke eingehoben werden. Die Stahlfachwerkbrücke, die parallel zur Fahrbahn aus mehreren Teilen vorgefertigt worden war, wurde in einem Stück auf ihre Endposition gebracht. Das Einheben der 70 m langen, 6,5 m breiten und 265 t schweren Brückenkonstruktion erforderte eine besondere Planung, denn nur eine Nachtschicht war dafür vorgesehen.
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Riga Mainz setzte bei diesem Projekt einen 500-t-Gittermast-Raupenkran CC 2500-1 von Terex ein – mit 54-m-Hauptausleger und 30-m-SL-Mast zuzüglich 200-t-Superlift-Gegengewicht, da der Kran mit der gesamten Last über das Baufeld fahren musste. Um eine Beschädigung der Brücke beim Einheben auszuschließen, war ein modulares Spreizen-System zwingend notwendig. Nur so konnte sichergestellt werden, dass die Anschlagseile auf Abstand zur Brücke blieben und diese nicht beschädigten.
„Für den komplexen Hub waren absolut zuverlässige Geräte notwendig“, kommentiert Kathrin Marx, Projektmanagerin bei Riga Mainz. „Wir arbeiten schon lange erfolgreich mit der LGH GmbH zusammen und wissen, dass wir uns auf die Qualität der Geräte verlassen können.“ LGH lieferte zwei 400-t-Spreizen-Systeme mit einer Länge von jeweils 7,5 m einschließlich Lastschäkel. „Für Riga Mainz war die modulare Einstellmöglichkeit unseres Spreizen-Systems ein entscheidender Faktor, der zum Gelingen des Projekts maßgeblich beigetragen hat“, erklärt Bernhard Rzesnik, Mitglied der Geschäftsleitung der LGH GmbH. „Unsere Mietkunden erhalten stets das optimale Werkzeug für das jeweilige Projekt und können die Kosten genau kontrollieren.“
|1365030000 132|Unternehmensmeldung|http://www.technische-logistik.net/sites/dev.hebezeuge-foerdermittel.de…|teleskopkran_liebherr.jpg|a:2:{s:3:alt;s:42:Foto Übergabe des LTM 1500-8.1 in Ehingen;s:5:title;s:53:Bild: LiebherrÜbergabe des LTM 1500-8.1 in Ehingen;}|Foto Übergabe des LTM 1500-8.1 in Ehingen|Bild: LiebherrÜbergabe des LTM 1500-8.1 in Ehingen|Liebherr liefert Teleskopkran an MSG|
Bei den Kundentagen der Liebherr-Werk Ehingen GmbH am 17. und 18. Juni 2009 stand der blaue LTM 1500-8.1 der MSG Krandienst GmbH im Halbkreis der aufgebauten Liebherr-Teleskopkranmodelle. Wenige Tage später hatte er für das Kranunternehmen aus Kehl bereits die ersten Hübe zu meistern.| Die Haupteinsatzgebiete für den 500-Tonner werden der Anlagenbau, der Brückenbau und Schwerlasthafenumschläge sein. MSG bestellte den LTM 1500-8.1 mit kompletter Ausrüstung, wie Wippspitze und Y-Teleskopauslegerabspannung, um die Anforderungen unterschiedlichster Einsatzbereiche vollständig abdecken zu können.
MSG entschied sich mit dem LTM 1500-8.1 für den erfolgreichsten Teleskopkran seiner Klasse. Mehr als 220 Geräte dieses Modells wurden seit der Präsentation auf der bauma 1998 an Kunden in der ganzen Welt ausgeliefert. Außer der hohen Tragfähigkeit ist die Mobilität des LTM 1500-8.1 ein entscheidender Grund für den Erfolg. Mit 12 t Achslast und 96 t Gesamtgewicht fährt er komplett mit allen Abstützungen und einem 4-teiligen 50 m langen Teleskopausleger bis zu 80 km/h auf der Straße. Durch die unabhängige Hinterachslenkung erreicht der 8-achsige 500-Tonner Wenderadien unter 15 m über das Fahrgestell, und mit Hundegang kann seitlich in engem Umfeld rangiert werden. Die Achsen und die Federung des LTM 1500-8.1 sind so ausgelegt, das er auch mit komplettem Ballast, Teleskopauslegerabspannung und Gitterspitze verfahren werden kann. Mit der Bereifung 16.00 R 25 sind Achslasten bis zu 40 t möglich.
|1265119193 171|Unternehmensmeldung|http://www.technische-logistik.net/sites/dev.hebezeuge-foerdermittel.de… MTC 78000.jpg|Offshorekran MTC 78000.jpg|a:2:{s:3:alt;s:64:Foto Schwerlasttest des Offshorekrans MTC 78000 auf offener See ;s:5:title;s:75:Bild: LiebherrSchwerlasttest des Offshorekrans MTC 78000 auf offener See ;}|Foto Schwerlasttest des Offshorekrans MTC 78000 auf offener See |Bild: LiebherrSchwerlasttest des Offshorekrans MTC 78000 auf offener See |Liebherr Offshorekran ausgeliefert|
Ende Juni 2009 hat Liebherr den ersten Schwerlast-Offshorekran vom Typ MTC 78000 direkt vom Fertigungsstandort Rostock ausgeliefert; es handelt sich um einen der größten Offshore-Drehkrane weltweit.|
Dieses Großgerät mit einem maximalen dynamischen Moment von 78000 mt der leistungsstärkste Kran im Programm der Liebherr-Gruppe. Bisher wurden bereits vier dieser Großkrane von Kunden in Auftrag gegeben.
Der Aufbau und die Montage des Großkrans vor Ort auf das Schwerlastschiff „OSA Goliath“ stellten die Liebherr-Projektingenieure vor besondere Herausforderungen. Für die Schwerlasthübe wurden zwei Hafenmobilkrane vom Typ LHM 600 verwendet.
Da beide Krane über eine maximale Tragfähigkeit von 208 t verfügen, konnten im Tandembetrieb Teile mit einem Gewicht bis zu 400 t montiert werden. Dank der präzisen Projektplanung erledigte das 50-köpfige Montageteam den gesamten Aufbau des MTC 78000 innerhalb von nur 23 Tagen.
Der Schwerlasttest des Großkrans wurde auf offener See mit einem Testgewicht von 1 760 t durchgeführt – dies entspricht 110 % der Nominallast. Als Testlast kamen zwei mit Wasser gefüllte Pontons zum Einsatz, die aus dem Wasser gehoben und gedreht wurden.
Mit dem neuen Liebherr-Schwerlastkran wird die „OSA Goliath“ vom Eigentümer Oceanografia für die nächsten Jahre an die staatliche mexikanische Ölgesellschaft Pemex verchartert und im Golf von Mexiko zum Einsatz kommen.
Der MTC 78000 hat eine maximale Tragfähigkeit von 1600 t bei einer Ausladung von 35 m. Er ist um volle 360° drehbar. Bei der im Haupthub maximalen Ausladung von 74 m beträgt die Tragfähigkeit immer noch knapp 530 t. Die Auslegerlänge des ersten ausgelieferten Krans liegt bei 87 m.
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Die Liebherr Sunderland Works Ltd hat am 11. Juli 2014 ihr 25-jähriges Jubiläum gefeiert. Etwa 400 Gäste, darunter Patricia Rüf als Vertreterin der Familie Liebherr, folgten der Einladung aufs Firmengelände sowie ins gegenüberliegende Stadium of Light, wo für gewöhnlich die Fußballer des Erstligisten AFC Sunderland ihre Erfolge feiern.
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In Sunderland werden größtenteils Offshore- und Schiffskrane hergestellt – seit Produktionsstart am 3. Januar 1989 über 2000 Stück. Kürzlich erhielt das Unternehmen den Zuschlag für ein neues Produkt: den Straddle Carrier, der hauptsächlich für den Umschlag von Containern eingesetzt wird. Die Produktionsstätten der Liebherr Sunderland Works Ltd wurden im Laufe der Jahre immer wieder ausgebaut und erstrecken sich derzeit auf knapp 16 000 m2, auf denen rd. 190 Mitarbeiter beschäftigt sind – darunter fast 30 Auszubildende.
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Übernahme des 2000. LTM 1030-2.1 in Rostock: Willfried Lehmann, Warnowkran Kranservice, und Andreas Bettels, Liebherr-Werk Ehingen (Bild: Liebherr)
|Liebherr-Erfolgsmodell LTM 1030-2.1|
Anfang 2012 wurde von der Liebherr-Werk GmbH in Ehingen der 2000. LTM 1030-2.1 gebaut. Er ist damit das erfolgreichste Modell in der Geschichte der All-Terrain-Mobilkrane. Der zweiachsige LTM 1030-2.1 war im Jahr 1997 als LTM 1030/2 in den Markt eingeführt worden. Eine Besonderheit war die erstmals eingesetzte Datenbus-Übertragungstechnik, mit deren Hilfe die Zuverlässigkeit und Wirtschaftlichkeit von Mobilkranen erheblich gesteigert werden konnte. Bis heute behauptet der 35-Tonner die Marktführerschaft in der Zwei-Achs-Klasse.
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Der vierteilige, 30 m lange Teleskopausleger wird mit dem bewährten hydromechanischen Teleskopiersystem schnell auf jede beliebige Länge ausgeschoben. Mit der 15 m langen Doppelklappspitze erreicht der LTM 1030-2.1 Hubhöhen bis 44 m und Ausladungen bis 40 m. Ende Februar wurde der Jubiläumskran in Rostock an Willfried Lehmann, geschäftsführender Gesellschafter der Warnowkran Kranservice GmbH, übergeben. Der neue Kran ersetzt einen 20 Jahre alten LTM 1025. Mit dem 30-m-Teleskopausleger kann Warnowkran vor allem die Anforderungen aus dem Hausbau, z. B. Legen von Decken oder Errichten von Dachstühlen, optimal erfüllen.
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