Fronius erweitert Leistungsspektrum in Richtung Gesamtsysteme
Das normgerechte Lademodul 2000 (B x H x T = 886 mm x 2033 mm x 650 mm) kann z. B. ein oder mehrere Fronius-Batterieladesysteme aufnehmen. Aufgrund des senkrecht stehenden genormten Lochblechs sind aber auch andere Hochfrequenz-Batterieladegeräte montierbar. Wenn es die Räumlichkeiten zulassen, kann man die Module auch beidseitig nutzen. Werden mehrere Module nebeneinander aufgestellt, erfolgt die erforderliche Zuführung von Energie und Wasser üblicherweise durch einen Kanal, der oberhalb der Module angeordnet ist.
Eine weitere Möglichkeit ist, das Lademodul 2000 als Sicherheitsstation einzusetzen. In diesen Fällen kann es mit einem Erste-Hilfe-Kasten, einem Feuerlöscher, einer Augendusche und den Sicherheitsvorschriften in gedruckter Form versehen werden. Soll ein Lademodul als Wartungsstation verwendet werden, lässt sich ein Ionentauscher mit Hauswasser-Anschluss installieren. Dieser produziert aus dem zugeführten Frischwasser destilliertes Wasser zum Befüllen der Antriebsbatterien. Die Befüllung erfolgt über ein Schlauchsystem an den einzelnen Ladestellen.
Das kleinere Lademodul 1200 (B x H x T = 520 mm x 1133 mm x 3800 mm) wurde wiederum ausschließlich für die Fronius Batterieladesysteme Selectiva 8 kW und Selectiva 16 KW entwickelt. Hiervon können ein oder zwei Systeme untergebracht werden, andere Ladegeräte lassen sich nicht verwenden.


















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