Fahrerassistenzsysteme für alle Stapler

In jedem Unternehmen gibt es beim Mate­rialfluss viele Stellen und zahlreiche Gefahrsituationen, bei denen nicht nur Personen gefährdet sind, sondern auch Unfälle mit erheblichen materiellen Schäden entstehen. Hier ist die TBM Hightech Control GmbH aus München der Spezialist für technische Sicherheits- und Schutzeinrichtungen für Stapler. Herstellerunabhängig rüstet TBM alle alten und neuen Stapler mit spezieller Sensortechnik und -Elektronik aus, um Unfälle und Schäden zu verhindern.

(Bildquelle: TBM Hightech Control)
(Bildquelle: TBM Hightech Control)

Neu im Programm ist die Rückraum-Warn­einrichtung RRW-207. Mit moderner Radartechnik sichert sie die Rückwärtsfahrt vor Kollisionen mit Personen oder Gegenständen. Ein weiteres besonderes Merkmal ist die einfache und schnelle Montage. So benötigt die Montage des optisch/akustischen Anzeigedisplays keine aufwändige Kabelverlegung am Fahrzeug. Sie wird einfach in der Fahrerkabine installiert. Die Verbindung zur Auswerteelektronik erfolgt per Wlan. Die einfache Montage wird auch dadurch unterstützt, dass zur Rückfahr-Überwachung nur ein einziger Radarsensor benötigt wird.

Zur Kreuzungssicherung wurde außerdem die Gefahrsituationsanzeige GSA-107 konzipiert. Sie wird in etwa 4,5 Metern Höhe über einer Kreuzung aufgehängt und erkennt Fahrzeuge beziehungweise Personen, die auf die Kreuzung zufahren oder gehen. Ganz ohne jede Fahrzeugausstattung. Bei einer Gefahrsituation (zum Beispiel, wenn ein Fahrzeug auf die Kreuzung zu fährt oder ein Fahrzeug + eine Person nähern sich der Kreuzung) wird die Gefahr durch einen großen, nicht zu übersehenden, leuchtenden blauen Fleck am Boden angezeigt. Dieser wird durch einen starken LED-Spot, der aus der Krantechnik stammt, erzeugt. Die Alarmierung kann dabei kundenspezifisch gewählt werden, so dass zum Beispiel zwei ankommende Fahrzeuge ein unterschiedliches Warnsignal geben, als wenn ein Fahrzeug und eine Person gleichzeitig auf die Kreuzung fahren/gehen. Damit nicht zu häufig „Alarm“ ausgelöst wird, werden Personen alleine als „keine Gefahrsituation“ gewertet, denn zu häufige Alarme können auch abstumpfen.
Halle 10, Stand B05

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