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Grundsätzlich gliedern sich die Funktionen der Flottenmanagement-Lösung in drei Bereiche: Zugangskontrolle (connect:ac), Fahrzeugdaten (connect:dt) und Nutzungsanalyse (connect:an). In jedem Segment sind wiederum mehrere bedarfsorientierte Leistungsbausteine verfügbar. So lässt sich beispielsweise ein effektives Nutzungskontrollsystem etablieren, bei dem sich der Mitarbeiter vor Fahrtantritt entweder per RFID-Chip oder PIN-Eingabe am Gerät anmeldet. Der Flottenmanager weiß also jederzeit, wann welcher Mitarbeiter mit welchem Gerät unterwegs war – was einerseits eine bessere Einsatzplanung ermöglicht und andererseits für einen behutsameren Umgang mit den Flurförderzeugen sorgt. Darüber hinaus kann festgelegt werden, welcher Fahrer in welcher Zeit mit welchem Fahrzeug und in welcher Geschwindigkeit fahren darf.
Für den Überblick sorgt die Software „Connect:desk“. Sie dient dem Flottenverantwortlichen als „Schaltzentrale“. Hier laufen alle Daten zusammen, werden analysiert, zugeordnet und überwacht. In Abhängigkeit von den gewählten „Connect“-Funktionsmodulen hat der Logistiker so die Möglichkeit, mehr als 25 interaktive Berichte zu seiner Flotte abzurufen. Dazu gehören unter anderem aktuelle Verfügbarkeitsdiagramme, detaillierte Nutzungsinformationen oder Prognosen zu den voraussichtlichen Betriebsstunden der Geräte.


















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