Plattenkettenförderer von Ferag wird noch robuster und montagefreundlicher
„Easychain“ ist nach Angaben von Ferag vor allem für den Transport von leichten Gütern bis 20 Kilogramm pro laufendem Meter Förderstrecke prädestiniert. In der Produktion von Kunden wie Nestle, Mondelez oder Astra Zeneca bilde die Ferag-Technik die zuverlässige, rund um die Uhr nahezu wartungsfrei laufende Transportbrücke zwischen First und Second Packaging bzw. End of Line. Für die darüber liegende Gewichtsklasse bis 50 Kilogramm übernimmt das „Deniway“-System diese Aufgabe. In Abgrenzung zum „größeren Bruder“ lassen sich bei „Easychain“ weitaus engere Kurvenradien und dichtere Layouts realisieren. Zudem stellt das leichtere System (16 Kilogramm pro laufendem Meter montierter Förderstrecke) weitaus geringere Anforderungen an die Statik, wenn es unter die Decke oder an die Wand montiert werden soll. Parallel dazu fallen die Antriebe weitaus kleiner aus: Sie müssen nicht separat aufgestellt werden, sondern lassen sich ohne großen Aufwand – wartungsfreundlich – am Kettenkanal platzieren. Pro 60 Meter Strecke wird nur ein Antrieb fällig. Dies zahlt sich bei den Betriebs- und Servicekosten aus. Bei Wendeln, mit deren Hilfe der Transportweg nach oben steigt, benötigt das System zusätzliche Antriebe, und zwar immer dann, wenn die Wendel eine Höhe von mehr als fünf Metern besitzt.


















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