Warenumschlag

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Kunststoffverarbeitung Georg Utz GmbH bewegt jährlich ein riesiges Sendungsvolumen. Bis Ende 2025 zog das jedoch einen enormen administrativen Rattenschwanz nach sich: den Abgleich von Palettenkonten per E-Mail, Telefon und Papier. Mit der Einführung des „Load Carrier Management Systems“ (LCMS) des Dortmunder Tech-Unternehmens Logistikbude konnte Utz den wöchentlichen Arbeitsaufwand für den Kontenabgleich um über 20 Stunden reduzieren. Gleichzeitig sank die Schwundquote praktisch auf null: Musste das Werk früher ein- bis zweimal im Monat eine komplette Lkw-Ladung mit knapp 500 neuen Europaletten nachbestellen, ist der Nachkauf heute hinfällig. Ein Fall, der deutlich macht, welches Potenzial in der Digitalisierung eines Prozesses steckt, der vermeintlich nur nebenher läuft.
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Der „AI Ergonomics Coach“ von WearHealth kombiniert ein leichtes, unauffälliges Wearable mit einer KI-basierten Analyseplattform. Das Wearable wird am Rücken oder an der Schulter getragen und erfasst Bewegungen kontinuierlich während der Arbeit. Mithilfe von Künstlicher Intelligenz erkennt das System ergonomisch riskante Bewegungsmuster in Echtzeit. Bei ungünstigen Haltungen oder Bewegungen erhalten Mitarbeitende sofortiges Feedback über Vibration oder akustische Signale. Dadurch erfolgt die Korrektur direkt im Moment der Ausführung.
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Mit dem neuen „lift2move cleanroom“ bietet der Intralogistik-Spezialist Expresso ein mobiles Hebe- und Transportsystem, das nach ISO 14644 zertifiziert ist. Das neue Vorschubgerät erweitert die „lift2move“-Modellreihe und ist ausgelegt für den Einsatz in der Elektronik- und Halbleiterfertigung, in der optischen Industrie und in den Forschungsabteilungen vieler anderer Branchen.
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Die Fetra Fechtel Transportgeräte GmbH blickt auf ein dynamisches Jahr 2025 zurück und präsentiert mit dem neuen Katalog 2026 ein Signal für Wachstum und gezielte Weiterentwicklung des Produktprogramms. Parallel zur fast abgeschlossenen Produktions-Erweiterung am Standort Borgholzhausen baut das Unternehmen seine Kapazitäten konsequent aus und stärkt seine Position als zuverlässiger Partner für innerbetriebliche Logistiklösungen.
Fachartikel
Das Robotikunternehmen German Bionic hat sein bislang fortschrittlichstes Exoskelett-Modell „Exia“ vorgestellt. Entwickelt wurde es auf Basis realer Anwendungsdaten aus Industrie, Fertigung, Logistik, Flughäfen, Einzelhandel und Gesundheitswesen. Das „Exia“ ist als universelle Lösung konzipiert und lässt sich German Bionic zufolge flexibel in nahezu jedem Arbeitsumfeld einsetzen.
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Er sortiert und sortiert und sortiert: In weniger als einem Jahr hat der Auflegeroboter „Robin“ (Kurzform von Robotic Induction) mehr als eine Million Pakete verarbeitet und seine menschlichen Kolleginnen und Kollegen damit bei einer stark körperlichen Tätigkeit erheblich entlastet. „Robin“ ist dabei nur der erste Schritt in einer Reihe von Entwicklungen, um das Paket-Logistikzentrum Wien zu einem Automatisierungs- und Innovations-Hub auszubauen.
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Mit einer neuen, halbautomatischen Lösung für das Entladen lose geladener Trailer verbessert Körber die Ergonomie und Effizienz beim Pakethandling. Während aktuell die Entladung in der Regel mit hohem Aufwand und zwei Mitarbeitern erfolgt, ermöglicht der „Körber Ergo Unload“ mit nur einem Bediener hohe Durchsätze von bis zu 3.000 Paketen pro Stunde/Dock. Zugleich werden die körperlich besonders belastenden Hebe- und Drehbewegungen reduziert und die Hebekraft für die Mitarbeitenden auf rund 10 Prozent verringert.
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Mit dem neuen XXL Palettenshipper für zwei bis acht Grad Celsius von Storopack können temperaturempfindliche Versandgüter jetzt auf einer Europalette zu Zielen versendet werden, die bisher aktiv gekühlten Lösungen vorbehalten waren.
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Die Torwegge GmbH & Co. KG präsentiert mit dem Eco-Transportroller eine neue effektive Materialfluss-Lösung. Entwickelt wurde der Rollwagen, um in verschiedenen Bereichen wie der Lebensmittelbranche, dem Einzelhandel, der Gastronomie, dem Gesundheitswesen oder im Lager die Beförderung schwerer Lasten von bis zu 250 Kilogramm zu erleichtern. Dabei fertigt der Intralogistikspezialist das Produkt vollständig in Deutschland und verarbeitet hierfür hochwertigen Acrylnitril-Butadien-Styrol (ABS)-Kunststoff.
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Einmal mehr hat Wanzl einen Großauftrag der Polnischen Post gewonnen. Seit letztem Jahr transportiert der Universaldienstleister für Postdienste in Polen seine Pakete in 3.500 Containern, von Wanzl konstruiert, produziert und geliefert. Den Zuschlag für dieses Projekt erhielt der Intralogistik-Profi aus Leipheim nach der Musterlieferung dank seiner hohen Produktqualität. Das gute Preis-Leistungs-Verhältnis von Wanzl sowie die positiven Erfahrungen aus dem letzten gemeinsamen Projekt vor vier Jahren trugen zusätzlich zur erneuten Auftragsvergabe bei.
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Dank der modularen Bauweise und basierend auf seinem Engineering-Know-how kann Expresso sein erfolgreiches Intralogistik-System „Lift2move“ in vielen branchen- und kundenspezifischen Varianten anbieten. Speziell ausgelegt für die Anforderungen der Elektro- und Elektronik-Industrie sowie der Chemie-, Pharma- und Medizintechnik sind beispielsweise die Reinraum- und Sauberraum-Ausführungen des mobilen Hebe- und Transportgerätes.
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Das Unternehmen German Bionic hat mit dem „Smart Safety Companion“ eine weitere intelligente Funktion für den Kraftanzug „Cray X“ vorgestellt. Mit dem neuen Ergonomie-Frühwarnsystem können Unternehmen die Sicherheit von Hebevorgängen an manuellen Arbeitsplätzen individuell und intelligent verfolgen und optimieren.
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Auf Kundenwunsch liefert der Intralogistik-Spezialist Expresso sein mobiles Handhabungs- und Transportsystem „lift2move“ auch in maßgeschneiderten Ausführungen für den Einsatz in Reinraum- und Sauberraum-Produktionen. Die technische Grundlage dafür bietet das Modulbau-Konzept, nach dem das manuell geführte Flurförderzeug konstruiert ist. Es eröffnet großen Spielraum für die anwendungsspezifische Optimierung aller Funktionskomponenten und verleiht inzwischen fast jedem ausgelieferten „lift2move“ eine individuelle Note.
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Seit über 45 Jahren beschäftigt sich das Unternehmen Jung Hebetechnik mit dem Transport von schweren Lasten. Der Einsatz von elektrisch angetriebenen Transportfahrwerken für den Abtransport von rückgebauten Komponenten in einem Kernkraftwerk war einmal mehr eine besondere Herausforderung.