Unitechnik: Digitaler Zwilling schafft doppelten Nutzen
Unitechnik nutzt diese Technologie in verschiedenen Ausprägungen: VR-Modelle lassen Kunden durch ihr zukünftiges Logistikzentrum laufen, Arbeitsplätze virtuell ausprobieren und frühzeitig Optimierungen vornehmen. Simulationen zeigen, wo Engpässe entstehen könnten, bevor sie real auftreten, und sichern dadurch das Anlagenlayout ab. Emulatoren schaffen eine realitätsnahe Betriebsumgebung, in der die Steuerungs- und Leittechnik risikofrei getestet werden kann, bevor sie auf reale Anlagen trifft. Im laufenden Betrieb bietet das Lagerverwaltungssystem „Uniware“ die Möglichkeit, den digitalen Zwilling als Live-Modell parallel zur realen Anlage weiterzubetreiben.
Digitale Zwillinge begleiten Logistikprojekte bei Unitechnik von der Planung bis in den laufenden Betrieb. Schon in der Realisierung testen Emulatoren Steuerungstechnik, Materialflussrechner und Lagerverwaltungssystem „Uniware“, bevor diese mit der realen Anlage in Kontakt kommen. Im Betrieb spiegelt das Echtzeitmodell kontinuierlich Ladungsträger, Bestände sowie relevante Statusdaten und gleicht diese mit der realen Anlage ab. Diese doppelte Rolle macht aus dem digitalen Zwilling einen doppelten Zwilling: Werkzeug für Unitechnik im Projekt und Service für den Kunden im Betrieb. Als Projektwerkzeug sorgt er dafür, dass Software effizient erstellt wird und Inbetriebnahmen kürzer ausfallen, was besonders wichtig ist bei Modernisierungen.
Halle 1, Stand J21































