Thiele-Hebezeugketten für den Einsatz an Windkraftanlagen
Der Grund hierfür ist die deutlich geringere Kontakthäufigkeit zwischen dem Kettenrad und der Rundstahlkette im Hebezeug. Der Einsatz des Hebezeuges in der Windkraftanlage, der meist nur ein- bis zweimal im Jahr bei Wartungsarbeiten und Ausfällen der Anlage notwendig ist, kann mit dem industriellen Einsatz nicht verglichen werden. Aufgrund jahrelanger Erfahrung stellte Thiele Ende der 90er-Jahre als erster Ausrüster von Windenergieanlagen die technische Spezifikation von einsatzgehärteten auf vergütete Hebezeugketten um.
Um die immer größeren Turmhöhen schnell zu überbrücken, werden die Hebezeuge mit hohen Geschwindigkeiten betrieben, und damit gewinnt die Maßhaltigkeit der Rundstahlkette an Bedeutung. Bei dem im Hebezeug befindlichen Kettenrad kommt es hingegen auf eine möglichst hohe Anzahl an Kettenradtaschen an. Diese bewirken einen geräuschärmeren Lauf der Hebezeugkette, reduzieren den Polygoneffekt und den Verschleiß.
Thiele (www.thiele.de) bietet für Instandhaltungs- und Serviceunternehmen spezielle Fachseminare rund um die Hebezeugkette an. Vermittelt werden u. a. Normgrundlagen, Auswahlkriterien zur Bemessung von Hebezeugketten, Einflussfaktoren und Prüfverfahren.































