Remira und Hoffrogge starten strategische Partnerschaft

Remira und die Hoffrogge GmbH bündeln ihre Kompetenzen: Die beiden Softwarespezialisten treiben die Verknüpfung von Absatzprognosen und automatischer Disposition mit der standortindividuellen Flächen-, Sortiments- und Regalplanung voran. Anwender der Lösungen profitieren künftig von Zeit- und Kostenvorteilen bei der standortspezifischen Optimierung.

Bildquelle: Hoffrogge GmbH
Bildquelle: Hoffrogge GmbH

Hoffrogge ist Spezialist für die standort-individuelle Optimierung von Fläche, Sortiment und Platzierung. Seit mehr als 20 Jahren unterstützt das Unternehmen mit seinen rund 60 Mitarbeitenden Hersteller und Einzelhändler. Mit den Softwarelösungen von Hoffrogge produzieren die Anwender nach einem international patentierten Verfahren (EP 2697752 (= WO 2012/139747)) individuelle Planogramme, die 1:1 auf der Fläche umsetzbar sind. In die regelbasierten Berechnungen werden durch smarte Algorithmen unter anderem zuvor definierte KPIs, strategische Vorgaben, die lokale Abverkaufsstärke, shopper-orientierte Platzierungsgrundsätze und die outlet-spezifische Regalstruktur einbezogen. Das Besondere dabei: Die aufwendige manuelle Erstellung und Pflege von Vorlage-Planogrammen ist nicht mehr notwendig. So entsteht in kürzester Zeit ein auf die jeweilige Verkaufsstelle zugeschnittenes Planogramm als Grundlage für eine optimale Ausschöpfung der Käufer- und Umsatzpotenziale.

Allein 2022 wurden mit Hoffrogge-Lösungen in verschiedenen Kategorien und Kanälen individuelle Optimierungen in über 12.000 Outlets umgesetzt. Durch die Kooperation schaffen Remira und Hoffrogge eine nahtlose Verbindung zwischen Supply Chain Management und marktindividueller Optimierung von Fläche, Sortiment und Platzierung. Ziel ist es, die lokale Umsetzung zentraler Unternehmensstrategien nachhaltig zu vereinfachen. Anwender profitieren dafür künftig von einem Gesamtlösungsangebot entlang der kompletten Wertschöpfungskette bis hin zum Point-of-Sale. Zwei Beispiele dafür sind Absatzprognose und automatische Disposition, die Händler in Zukunft mit der standortspezifischen Sortimentsplanung und dem Category Management verknüpfen können. Die dadurch mögliche Optimierung von Artikelzusammenstellungen mit abverkaufsgerechter Regalplatzierung ermöglicht Unternehmen signifikante Wettbewerbsvorteile und Umsatzsteigerungen.

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