Neues Schütz-Fass kombiniert die Vorteile von Stahl und Kunststoff
Die Anforderungen an Verpackungen, die aus dem Füllprodukt und den Prozessen in der Supply Chain erwachsen, sind oftmals komplex und nicht selten widersprüchlich. Im Fassbereich stehen hier traditionell Stahl- und Kunststofffässer mit ihren individuellen Stärken zur Auswahl. Das Schütz-Combi-Stahlfass kombiniert das Äußere in Form eines lackierten Standard-Stahlfasses mit einem Innenbehälter aus HDPE-Kunststoff. Kunden haben dabei die Auswahl zwischen einer 205-Liter-Version mit 3-Kilogramm-Innenbehälter oder einer 202-Liter-Version mit 6-Kilogramm-Kunststoff-Einsatz sowie zwischen unterschiedlichen Stahlfass-Blechdicken.
Diese Kombination erweist sich bei vielen Anwendungen als vorteilhaft: So ist durch die zwei unabhängigen Behälter grundsätzlich ein doppelter Leckageschutz gegeben. Durch den Stahlmantel wird wirkungsvoll Permeation verhindert. Gleichzeit spielt Korrosion im Stahlfassinneren keine Rolle, da das Füllgut damit gar nicht erst in Kontakt kommt, was dem erhöhten Schutz der Produktqualität zugutekommt. Auch im Prozessablauf bietet die neue Fasslösung viele Vorteile. Etwa bei der Heißabfüllung: ein sensibler Vorgang, bei dem mit traditionellen PE-Fässern immer die Gefahr des Kollabierens besteht. Ausgeschlossen mit dem Schütz Combi-Fass. Selbst das direkte Stapeln im Anschluss ist naturgemäß kein Problem.
Ab Herbst 2024 wird das neue Produkt in Serie im Schütz-Werk in Selters gefertigt. Auf Wunsch kann ein kundeneigenes Branding durch Siebdruck erfolgen.
































