Neue Wege der virtuellen Planung und Präsentation
Im Imagination Center mit einer Fläche von rd. 2.600 m² werden vier Bereiche durchlaufen: Im ersten, dem „History Tunnel“, wird auf einer Zeitleiste die Geschichte der Dematic im Kontext wichtiger technischer Entwicklungen – vornehmlich aus dem Bereich der Fördertechnik – nachgezeichnet. An dessen Ende öffnet sich ein großer Raum mit mehreren „Themeninseln“. Spielerisch werden dort Inhalte vermittelt, die je nach Schwerpunkt des Kunden variieren und Impulse für Gespräche geben.
„Um den Bedürfnissen unserer Kunden gerecht zu werden, müssen wir sie genau verstehen“, erläutert Dematic-CEO Ulf Henriksson den Hintergrund dieses Imagination Centers. Kunden und Berater sollen sich hier im zunächst lockeren Umgang mit der Materie kennenlernen und die Dematic-Welt gemeinsam entdecken. Ausgehend von abstrakten Vorstellungen erarbeiten die Gesprächspartner während des Rundgangs von Station zu Station ein konkretes Endprodukt.
„Wir zeigen hier anschaulicher als je zuvor, wie wir mit unseren Intralogistiklösungen komplette Lager realisieren, die zu den spezifischen Kundenrealitäten passen“, so Henriksson. Statt einer Planung aus dem Katalog setzt Dematic hier auf Interaktion: Der Kunde wird direkt in die Entwicklung seiner gewünschten Intralogistikanlage eingebunden und kann sich am Ende einen Animationsfilm ansehen, der sein individuelles Lager zeigt. „Hier erlebt der Kunde die Welt der Intralogistik nicht nur zwei- sondern auch dreidimensional“, so Henriksson.
Alle Stationen des Imagination Centers sind interaktiv, d. h., dass Kunden jederzeit in den Prozess der Lagerkonfiguration eingreifen können. Mit diesem Präsentationsmodell ist Dematic nach eigenem Bekunden ein Pionier auf diesem Gebiet in Deutschland.
Vor der sog. „Lösungswand“ werden die Gespräche dann vertieft. An dieser Stelle stellen die Dematic-Experten ihre Intralogistiklösungen, Automatisierungstechniken, Software und Dienstleistungen vor, die den ermittelten Anforderungen des Kunden entsprechen. Die ausgewählten Elemente werden über einen Konfigurator zu einem kompletten Lager zusammengefügt. Ein aus diesen Ergebnissen individuell zusammengestellter Film zeigt quasi per Fly-Through das während des Rundgangs entwickelte Lager.
Am Ende des Rundlaufs steht der Kunde vor einem großen Fenster mit Blick auf das „Tech-Center“, in dem auf weiteren 2.000 m² einige der vorher virtuell erlebten Technologien „live“ gezeigt werden.
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