Fraunhofer IML stellte rollende Transportdrohne vor
15. März 2016, 10:38 Uhr
Die Lösung für das Problem: Rollen statt Fliegen. Die Drohne rollt, wenn sie kann und fliegt nur, wenn sie es muss. 3D-gedruckte umlaufende Streben machen die Drohne zum fliegenden Ball – und vor allem zum rollenden. Das runde Gehäuse schützt dabei Mitarbeiter und Rotoren gleichermaßen. Mensch und Drohne können so gefahrlos im gleichen Bereich zusammenarbeiten. »Die rollenden Transportdrohnen führen ihre Aufgaben autonom aus und organisieren sich im Schwarm selbst.
Pilz stellt ganzheitliche Intralogistik-Lösungen in den Mittelpunkt, die gleichermaßen Safety wie Security beinhalten. Ein Fokus in Stuttgart: Die Absicherung von Förderbändern.
Paletten sind die erste Wahl zum Lagern und Transportieren stapelbarer Waren, Produktionsmittel, Rohstoffe oder von Stückgut. Für reibungslose Materialflüsse benötigen sie allerdings eine eindeutige...
Der Intralogistikspezialist Still macht die „iGo“-Lösungen sukzessive für alle intralogistischen Prozesse und Anforderungen verfügbar. Mit dem EXV-CB iGo bringt das Hamburger Unternehmen erstmals...
Wenn sich Transportwege kreuzen, Paletten warten und Produktionslinien ins Stocken geraten, dann erst wird in vielen Fällen deutlich, dass ein einwandfrei ablaufender Materialfluss der Pulsschlag in...
Energieketten aus der neuen TKHP-Serie von Tsubaki Kabelschlepp vereinen, was eine Anwendung in rauer Umgebung braucht: maximale Stabilität, minimalen Wartungsaufwand und eine extrem lange Lebensdauer...
Hart im Nehmen sind sie – die „OnMetal“-Kennzeichnungslösungen aus dem Hause Inotec. Denn sie müssen den gleichen extremen Einflüssen standhalten, auf die ihrerseits auch die metallischen Assets...