Europäischer KEP-Dienstleister setzt neuen „Matrix 830/930“ von Datalogic für Hochvolumen-Sortierung ein
Die Pakete werden aus Lkw entladen und über Fördertechnik in das Sortierzentrum geleitet, wo sie in Echtzeit identifiziert und weiterverarbeitet werden. Die heterogene Beschaffenheit der Sendungen – unterschiedliche Formen, Größen und Materialien – erhöht die Komplexität insbesondere bei Hochgeschwindigkeitsförderanlagen. Ausschlaggebend für die Entscheidung waren messbare Leistungssteigerungen sowie eine vereinfachte Systemarchitektur.
Herzstück der Lösung ist ein Ultra-High-Resolution-Sensor mit 28 Megapixeln. Dadurch erreicht der Matrix eine sehr gute Dekodierleistung selbst bei reflektierenden Kunststoffverpackungen oder ungleichmäßig positionierten Paketen. Die fortschrittliche Bildverarbeitung erhöht die operative Flexibilität, reduziert die Abhängigkeit von exakt ausgerichteten Sendungen und sorgt für einen kontinuierlichen Materialfluss.
Bislang erforderte eine vergleichbare Abdeckung Datalogic zufolge häufig Konfigurationen mit mehreren Lesegeräten oder Kameras. Mit dem „Matrix 830/930“ lässt sich dieselbe Leistung erstmals mit nur einem einzigen Reader realisieren. Das Ergebnis: geringere Systemkosten, ein reduzierter Hardware-Footprint und deutlich weniger architektonische Komplexität – bei gleichzeitig höherer Prozesskontrolle.































